Hallo!
Ich suche ein dominant(ER) devotes(sie) Paar, das Interesse und Spaß daran hat mich zum Hausfreund der sub zu machen.
Um der Hausfreund der sub zu werden, egal ob Hausfreund auf Augenhöhe mit ihr oder dominanter Lover der sub, das entscheidet allein ihr/der Herr!, muss ich mir das Vergnügen der Hausfreund/Lover der sub sein zu dürfen erst verdienen! Dies in der Art das ich mich vom Herrn des Hauses vor den Augen seiner sub und auch unter deren Einbeziehung maximal/pervers demütigen lasse, nur um anschließend Sex mit ihr haben zu dürfen.
Beispielhaft das ich erst rein passiven zusehen muss wie sie von ihrem Herrn bespielt, benutzt und besamt wird und ich ihr dann sämtliches Sperma aus Ihren Öffnungen heraus lutschen bzw von ihrem Körper und Gesicht lecken und schlucken müsste, ehe ich Sex mit ihr haben dürfte.
Das ihr Herr mein Liebespiel und Verkehr mit ihr jederzeit unterbrechen kann um sie selbst erneut zu ficken und zu besamen und sie erneut von mir aus und sauber lecken zu lassen, ehe ich sie selbst weiter ficken dürfte.
Das ich den Herrn selbst oral vor den Augen seiner sub befriedigen müsste, inclusive deep throat und Aufnahme und das mich der Herr anal fickt wie es ihm gefällt, ohne das ich mich dem entziehen dürfte.
Sollte es dem Herrn Spaß bereiten nutzt er seine sub damit diese mir mein Gesicht vollrotzt oder mich ihren Speichel, NS oder auch Nasenrotz aufnehmen und schlucken lässt wie es ihm gefällt.
Oder ein wenig perverser, er lässt seine sub mit ihren von ihm besamten Löchern auf Knebeldildos in meinem Mund reiten und sie dabei das Sperma das aus ihr quillt in meine Nasenlöcher einflößen, damit ich es hochziehen und anschließend schlucken muss.
Auch wäre es nicht Tabu das der Herr seine sub benutzt um mich von dieser hart mit Strap ons anal ficken zu lassen oder auf diese und mich zu urinieren, während sie und ich unser Liebespiel haben oder miteinander knutschen.
So oder vielleicht noch anders, ganz nach euren Fantasien, würde ich mir das Recht ihr Hausfreund/Lover sein zu dürfen, maximal demütigend für mich verdienen wollen.
Schreibt einfach was ihr euch sonst noch so vorstellt und ich antworte ob ich dazu bereit bin oder ob eure Vorstellungen bei mir Tabus verletzen und ich sie deshalb nicht für euch umsetzen kann.
Ich denke es liegt auf der Hand das ich keine ONS suche sondern eine dauerhafte Freundschaft. Dazu solltet ihr möglichst auch besuchbar sein. Eben eine echte Freundschaft, nur das der Spaß am Sex/BDSM der zentrale Mittelpunkt unserer Freundschaft wäre!

BDSM Play Partner ● 18 bis 70 Jahre ● 150km um Bielefeld

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    Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }
    Herr oder Herrin nennt man im BDSM sehr fordernde Doms, die hohe Erwartungen an ihre Subs haben. Ein Herr oder eine Herrin haben eine 24/7-Beziehung mit ihren Subs bzw. BDSM Sklaven und Sklavinnen. Bis auf bestimmte Ausnahmen, zum Beispiel wenn der Sub bei der Arbeit ist, kontrolliert der Herr / die Herrin das gesamte Leben des Sub. Der Herr / die Herrin trainiert ihre Sklaven solange, bis sie alles tun, was sie von ihnen verlangen. Das können angefangen bei Hausarbeiten bis hin zu kinky Diensten und sexuellen Anordnungen alles mögliche sein. Die meisten verlangen von ihren Sklaven sogar sie um Erlaubnis zu bitten, wenn sie etwas essen möchten oder einfach nur das Badezimmer benutzen wollen. Der Herr/die Herrin will über ausnahmslos alles was der Sub macht, Kontrolle übernehmen. Natürlich gilt hier auch die oberste und wichtigste Regel des BDSM, nämlich dass alles im gegenseitigen Einvernehmen geschieht und vorher vereinbart wurde. Das kann entweder mündlich besprochen oder in einem formellen Vertrag festgehalten werden. Damit der Sklave die Möglichkeit hat einem Herr / einer Herrin nein zu sagen, wenn er etwas ausdrücklich nicht tun möchte und persönliche Grenzen überschreitet, sollten sich beide immer im Voraus auf ein Safeword einigen. Obwohl diese Form einer BDSM Beziehung sehr einseitig erscheint, ist sie einvernehmlich. Ein Herr / eine Herrin hat stets das Wohlsein des Sub im Sinn und würde den Sub niemals dazu bringen etwas zu tun, was nicht sicher oder gegen den Willen des Sub geschieht. Vertrauen zwischen dem Herr / der Herrin und dem Sub und Kontrolle über das was passiert, ist die Basis für diese Art von BDSM Beziehung.