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Du, Dein Fetisch und eine erotische Hypnose

Die erotische Hypnose kann verschiedene Vorsätze erfüllen. Im BDSM ist es ein Machtspiel, oft kombiniert mit dem eigenen Fetisch. Erotische Hypnose kann aber auch einfach eine lustvolle Erfahrung sein oder die Möglichkeit bieten, sich sexuell zu entfalten und Neues zu entdecken. 

 

Ich bin ein sehr sturer und vor allem kritischer Mensch. Was wissenschaftlich nicht belegt werden kann, stecke ich mit dem restlichen ausgedachten Hokuspokus in eine Schublade. Einer meiner besten Freunde hat viele Stunden und vor allem Nerven investiert, mich davon zu überzeugen eine Hypnose-Session zu machen. Ehrlich gesagt hatte ich Schiss, das Bewusstsein zu verlieren und mich jemandem völlig hinzugeben. Ich schätze die gleiche Angst teilen die meisten Menschen, weil man eben so wenig darüber weiß. Hypnose hat mir vor langer Zeit geholfen, mich als Mensch weiterzuentwickeln. Erotische Hypnose ließ mich meinen Kink entdecken und somit mein Sexleben auf Hochtouren zu bringen! 

 

Wie funktioniert erotische Hypnose? 

Wahrscheinlich kennst du - genau wie ich zuvor - nur die Klischee-Hypnose aus Filmen: “Du fühlst dich schläfrig” hinterlegt mit dem Geräusch einer tickenden Uhr, gefolgt von einem Fingerschnippen und schon verliert der Hypnotisierte das Bewusstsein. Dabei geht es bei Hypnose nicht darum einer höheren Macht ausgesetzt zu sein. Mit Hilfe von Hypnose kannst du dein Unterbewusstsein aktivieren und lernen, es zu steuern. Genauso funktioniert auch die erotische Hypnose. 

In einer einzigen Sitzung veränderst du deinen Geisteszustand mit Frequenzen, die die Aktivität oder die Bewusstseinsebene deines Gehirns messen. Die gleichen Zustände durchlebst du jeden Tag in deinem Leben. 

 

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Erotische Hypnose bedeutet nicht die Kontrolle zu verlieren

Du kannst den Zustand, den du durch eine erotische Hypnose erfährst, eher mit einer Art Trance vergleichen. Deine Aufmerksamkeit richtet sich nach innen, die äußere Realität tritt dabei in den Hintergrund. Erotische Hypnose bedeutet kein Kontrollverlust. Du kannst zu jedem Zeitpunkt alles hören und fühlen. Du bist weder willenlos, noch manipulierbar. Es braucht lediglich deine aktive Bereitschaft, dich in den Zustand der Entspannung und in die vorgegebenen Vorstellungswelt versetzen zu lassen. Eine erotische Hypnose kann dich in deine eigne traumhafte, sexuelle Welt führen, der du dich angstfrei hingeben kannst. Dein Zustand lässt sich etwa mit einer wunderbaren erotischen Tagträumerei vergleichen, nur intensiver.

Am Ende jeder Session wird die erotische Hypnose vollständig aufgelöst. Das heißt, dass du dich noch an das Erlebte erinnern kannst. Zum Beispiel an Bilder, Berührungen, Gerüche oder Personen. Nach jedem erneuten Anhören oder nach jeder Live Session, wirst du die erotische Hypnose noch viel intensiver erleben.

 


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Erotische Hypnose im BDSM

Für mich persönlich bedeutet eine erotische Hypnose eine lustvolle Entspannung. Bei jeder Session lerne ich ein bisschen mehr über mich, meine Sexualität und meinen Kink.  Es braucht viel Übung und Zeit, Hypnose zu verstehen und richtig anzuwenden. Deswegen solltest du dir vor jeder Session zuerst überlegen, was du mit dieser Hypnose erreichen willst bzw. welchen Zweck sie erfüllen soll. Willst du etwas über dich und deinen Kink erfahren oder ist es ein kinky Machtspiel mit dem Spielpartner deines Vertrauens? 

Wenn du noch keine Erfahrung mit Hypnose hast, empfehle ich dir die ersten Sessions mit einem ausgebildeten Hypnotiseur zu machen. Es gibt zwar sehr viele qualitativ gute Hypnose-Hörspiele, aber ehrlich gesagt konnte ich den DELTA-Zustand durch die eigene Führung durch die Hypnose nie vollständig erreichen. Lass dich langsam ans Thema erotische Hypnose ran führen und etwas später kannst dich du mit mehr Erfahrung selbst leiten. 

 

Erotische Hypnose: Der Reiz der Unterwerfung

Erotische Hypnose ist vor allem für Subs ein sehr reizendes Spiel: Sich dabei dem Top vollständig hinzugeben, die Gedanken führen zu lassen und die Kontrolle über deinen Orgasmus abzugeben. Die Vorstellung dieser Unterwerfung ist in den meisten Fällen leichter gedacht als getan. Die Fähigkeit diesen Zustand der Hypnose zu erreichen bedarf sehr viel Erfahrung und einen geschulten Hintergrund in Sachen Hypnose. Viele Hypnotiseure sind auch auf erotische Hypnose spezialisiert und geben Paaren dazu die nötigen Workshops. Trotzdem rate ich, sich vorher gründlich über den recherchierten Hypnotiseuren zu erkundigen und vielleicht mit Leuten zu sprechen, die bereits Erfahrungen mit den Sessions hatten. Leider gibt es viel zu wenig gute, erfahrene Hypnotiseure, die einem zu viel Geld aus der Tasche ziehen…

 

Vielleicht kann die Community bei der Suche nach guter erotischer Hypnose weiterhelfen, Hypnotiseure empfehlen oder geeignete Hörbücher?

 

Um auch wirklich alles über Sex, Fetisch & BDSM zu erfahren ist Lina Maison vor einigen Jahren von einem kleinen Dorf in der Nähe von Köln nach Berlin gezogen. Dort schreibt sie jetzt über ihre Erlebnisse und Erfahrungen für Fetisch.de

 

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    Hypnose beim besonderen Gynäkologen 17: Wie lange zögert mein Herr die Strafe hinaus?

    Ich hocke mit meinen ganz weit geöffnet fixierten Beinen und meinen hinterm Rücken verschnürten Armen an die Schulter meines Herrn gekuschelt. Er hält mich ganz lieb in seinem Arm fest. Ich merke, dass meine Sitzfläche auf der wasserdichten Unterlage leicht rumrutscht, weil ich schon wieder auslaufe aus meinem Fötzchen, gleich kommt auch noch mein Speichel dazu, den ich nicht mehr schlucken kann wegen der Betäubung in meinem Hals. Mein Herr streichelt mich ganz lieb auf der Unterseite meiner Oberschenkel, aber nur dort, wo meine Haut noch unversehrt ist. Und er fasst immer wieder in mein Fötzchen-Fleisch, reibt es, drückt es, lässt es unter seinen Fingern hin und her glitschen. Warum will er mich jetzt auch noch geil machen? Ich kann es gar nicht genießen, diese Liebkosungen, weil ich solche Angst habe, wenn ich mit dieser Salbe eingerieben bin und mein Herr sie einziehen lässt … und mir dann endlich weh tut. Aber mein Herr will es so, er weiß halt besser als ich, was gut für mich ist. Und ich will das jetzt endlich hinter mich bringen! Da sehe ich schon, wie mein Herr das Salbendöschen öffnet – endlich geht es los! Er beginnt in meinem Schritt, unterhalb der Leisten, langsam und genüsslich massiert er mir dort die Chemikalie ein. Dann greift er wieder in die Salbe und kümmert sich um den Bereich meiner Leisten und den zwischen meinem Bauch und meinem Geschlecht. Noch spüre ich keine Wirkung, aber ich habe gehört, dass sich diese brennende Hitze erst nach einer gewissen Einwirkzeit entwickelt. Als Nächstes ist meine Muschi dran, er reibt wirklich alles ganz sorgfältig, fast liebevoll ein: große Schamlippen, kleine Schamlippen, meinen Kitzler, auch den Eingang zu meinem Fötzchen. Zum Schluss greift er noch mal in das Salbendöschen und schmiert mir den Damm und ganz oben die Innenfläche meiner Oberschenkel ein, zuletzt auch mein Poloch und den Bereich drumherum. Ich warte auf die Wirkung. Auf der einen Seite habe solche Angst vor dieser Strafe, aber auf der anderen Seite und ich will jetzt endlich meine Bestrafung empfangen! Aber nichts passiert. Ich bin verunsichert. „Darf ich etwas fragen?“ „Ja.“ „Ich spüre gar nichts, wie kommt das?“ „Oh, ich habe dich bis jetzt nur vorbereitet, mir einer Fettcreme, um deine Haut da unten schön geschmeidig und aufnahmebereit zu machen und die Poren zu öffnen für die eigentliche Behandlung.“ Ich denke mir: Was? Meine Aufregung war bisher um sonst? Das war noch gar kein Finalgon? Mir kommen schon wieder die Tränen. „Bitte, mein lieber Herr, können Sie jetzt mit der richtigen Salbe anfangen, ich möchte endlich für meine Vergehen meine gerechte Strafe bekommen und dass Sie an mir Vergeltung üben. Das Warten fällt mir so schwer!“ In meiner Aufregung fange ich von neuem an, am ganzen Körper zu zittern und es wird jetzt zu einem richtigen Weinkrampf. Mein Herr drückt mich fest an sich und versucht, mich zu beruhigen: „Ja, mein Liebes, jetzt bist du in der richtigen Stimmung, jetzt bist du bereit – und ich fang jetzt an.“ Ich lächle meinen Herrn an, aus Dankbarkeit dafür, dass ich nicht mehr länger warten muss. 28 Likes 7 Antworten· vor 8 Monaten

    Hypnose beim besonderen Gynäkologen 16: Wann geht es endlich los?

    Das Ende vom letzten Teil war so: Wie gerne ich mir jetzt meine Nase geputzt hätte, denn vom Weinen läuft mir der Rotz flüssig aus der Nase. Aber ich kann nur schniefen und hochziehen, meine Hände sind ja hinterm Rücken verschnürt. „Komm mal her, meine Kleines!“ Er holt mich von den Knien hoch und deutet auf den Platz rechts neben sich, da, wo das Schutztuch liegt. Ich frage unsicher: „Darf ich mich da hinsetzen?“ „Ja, komm her zu mir, ganz nahe, damit ich besser spüren kann, wie die Bestrafung bei dir wirkt.“ Ich setze mich hin, mein Herr nimmt ein Taschentuch und ich darf mir die Nase schnäuzen. Dann greift er die Dose Strafsalbe mit seiner rechten Hand und legt den Arm um mich. „Darf ich kuscheln?“ „Ja, mach mal!“ Das ist so ein Brauch von meinem Herrn und mir. Das heißt, dass ich die Erlaubnis habe, meinen Kopf an seine Schulter zu legen und er mich mit seinem starken Arm festhält. Ich weiß ja, was als Nächstes kommt und ich ziehe beide Füße hoch auf die Sitzfläche, was aber gar nicht so einfach ist. Meine Popo-Haut wird dann gespannt und tut stechend weh, war sie doch eben noch die zu strafende Fläche. „Beiße mal deine Zähne zusammen.“ Und mein Herr sprüht mir die Wunden großflächig mit einem Spray ein. „Damit sich das nicht entzündet!“ Sofort brennt mein wunder Po wie Feuer und ich muss wieder weinen. „Wein’ ruhig. Wie gut, dass wir vorhin deine Fotze und alles da unten rum geschützt habe, denn so kannst du die wirklich reine Wirkung dieser Strafe spüren, ohne die Verstärkung durch vorher geöffnete Haut. Ich will dir ja auch nicht übermäßig weh tut! Du musst also keine Angst haben, dass deine Bestrafung auch auf vorbehandelten Flächen durchgeführt wird!“ Wie rücksichtsvoll und fürsorglich mein Herr mit mir immer umgeht! Ich soll also wirklich nur so bestraft werden, wie es mein Herr für mich vorsieht, und jede meiner Verfehlungen wird für sich abgegolten. Ich mag meinen Herrn sehr dafür, dass er mich stets gerecht behandelt und mein fehlende Tugendhaftigkeit nicht ausnutzt. So reiße ich mich jetzt zusammen, ziehe meine beiden Füße hoch auf die Sitzfläche und öffne meine Beine, so weit ich kann. Mir ist vollkommen klar, dass ich es verdient habe, dass mein Herr mir jetzt sehr weh tun wird. „Oh! Wir haben deine Beinfixierung vergessen!“ Er steht noch mal auf und holt die beiden Spreizstangen. Die eine setzt er auf der Höhe direkt über den Knien an und die andere an meinen Fußfesseln. Die Stange über meinen Knien zieht er so weit auseinander, wie es meine Beinspreizung ermöglicht. Er spannt dann noch unseren Spreiz-Gurt von der einen Fußfessel hinauf zu meinem Hals, schließt dort den Halsring und dann weiter zur anderen Fessel. So zieht er meine Füße nahe an meinen Körper heran. „Kannst du noch gut atmen, mein Liebes?“ Ich nicke. „Jetzt noch den Spiegel …, kannst du dich so gut sehen? Das ist, damit du erkennst, was du für ein ungezogenes Ding du bist! Ich erwarte von dir, dass du bei deiner Behandlung über deine Unarten gut nachdenkst!“ Ich muss schlucken und nicke meinem Herrn zu. Mein Spiegelbild zeigt mir mein verheultes Gesicht mit meinen ganz kurz geschnittenen Haaren, meinen zierlichen und fast mageren Körper. Zwischen meine Beine hindurch schaue ich auf meine beiden Brüstchen mit den wirklich großen, vulgären Brustwarzen. Die hat Mein Herr extra von Dr. Schwarz so ändern lassen, auch mit dem Ziel, dass ich damit leichter sexuell zu stimulieren bin. Meine Beine sind unanständig weit gespreizt, dazwischen sehe ich meine fleischige Fotze mit den übergroßen Schamlippen, an denen mein Herr immer gerne rumzerrt, damit sie immer länger werden. Aus meiner Geschlechtsöffnung läuft zähflüssig so viel Schleim raus, dass sich schon eine kleine Lache gebildet hat. Ich mag es nicht, wenn ich mich so zeigen muss, es ist so demütigend, wenn ich mich so vulgär präsentieren muss, aber ich muss es immer wieder für ihn so machen. Mir fällt mal wieder auf, dass ich noch viel jünger aussehe als meine 21 Jahre, daran ändern auch nicht die Manipulationen zur Verschönerung meines Körpers. Inzwischen hat sich mein Herr wieder links neben mich gesetzt. Er zieht mich an seine rechte Schulter und legt seinen rechten Arm um mich und drückt mich an sich. Er betrachtet mich im Spiegel und tastet mein Geschlecht, den Damm und mein kleines Poloch ab. „Da musst du jetzt bestraft werden. Dass du auch immer wieder dein Redeverbot in unseren Gesprächen missachtest.“ „Komm, ich betäube dir noch dein Gaumenzäpfchen und deinen Hals, dann ist die Benutzung nachher für dich einfacher auszuhalten. Und du weißt ja, dass ich es nicht mag, wenn du dich übergeben musst.“ Mein Herr packt mich oben an den Haaren, zieht meinen Kopf feste zurück und sogleich höre ich das Zischen von unserem Betäubungsspray. Es sind diese ganzen Kleinigkeiten, die mich an meinen Herrn binden, wie er mir hilft, meine Aufgaben gut zu erfüllen. Gleich werde ich nicht mehr schlucken können (wegen der Betäubung), dann muss ich meine Spucke wohl oder übel aus dem Mund laufen lassen. Das ist aber immer noch besser, als meinem Herrn zu missfallen, wenn ich mich übergeben muss. Ich darf mich wieder an ihn Kuscheln und ich höre das Klappern einer Salbendose. Ich fange schon wieder an zu weinen, denn ich habe so schreckliche Angst vor dieser Finalgon Salbe. Letztens im Wartezimmer von Dr. Schwarz wurden schon so furchtbare Sachen über solche Behandlungen erzählt. Bis jetzt kenne ich nur die milderen Mittel, aber weil ich immer wieder mein neugieriges, vorlautes Mundwerk nicht halten kann, hat Dr. Schwarz meinem Herrn geraten, zu Substanzen mit stärkerer Wirkung zu greifen. Bei diesen Gedanken muss ich jetzt wirklich bitterlich weinen. Aber auf der anderen Seite möchte ich es auch endlich hinter mich bringen, ich möchte für meine Verfehlungen endlich büßen, damit ich nachher wieder ganz normal benutzt werden kann. Wann geht es endlich los? 29 Likes 2 Antworten· vor 9 Monaten

    Hypnose beim besonderen Gynäkologen 15: ich erwarte meine Finalgon-Strafe

    Wir stehen noch eine ganze Weile da, ich nackt, von seinen Armen an ihn gezogen, meine hängen nur schlaff runter. Ich muss mich immer wieder schütteln im Schluchzen, aber langsam kann ich mich beruhigen. Und ich spüre, wie die Angst in mir aufsteigt vor der Hitze der Finalgon-Behandlung. Ich darf noch ein bisschen länger so in den Armen meines Herrn stehen. Er hält mich weiter innig umarmt und wenn es mich wieder schüttelt vom Aufschluchzen, zieht mich mein Herr noch fester an sich ran. Ich mag jetzt gar nicht fragen, ob ich ihn auch umarmen darf, aber auch so kann ich mich schön an ihn rankuscheln und meine Arme lasse ich einfach runterhängen. Ich weiß jetzt gar nicht, ob mein Herr eben bei meiner Züchtigung was an hatte, jetzt jedenfalls sind wir beide nackt. Diesen innigen Körperkontakt, wie sehr ich ihn doch liebe! Ich kann auch sein Geschlechtsteil spüren, wie es wieder lebendig wird. Und ich nehme auch den intensiven Geruch wahr, die Mischung aus seiner Samenflüssigkeit, aus meinem Geilschleim und auch aus dem ekligen, strengen Geruch, wenn er sich länger nicht gewaschen hat. Ich weiß aber, dass er es gerne hat, wenn ich mich davor ekle. Mir bleibt ja nichts anderes übrig, als es hinzunehmen. Aber da spüre ich wieder meine Angst, die Angst vor der Finalgon-Strafe für mein unerlaubtes Reden eben bei unserem Gespräch. Und mir steht ja die allumfassende Einreibung bevor, weil ich ja öfters ohne Erlaubnis gesprochen habe. Allumfassend nennt es mein Herr, wenn nicht nur meine Muschi, sondern der ganze Schrittbereich, auch mein Popoloch, der Damm, auch die Leiste und die Innenseite der Oberschenkel im Schritt. Ich musste schon mal so gemaßregelt werden, das war aber nur mit dieser Wick Waporub Salbe, heute soll es zum ersten Mal richtig mit Finalgon gemacht werden. Warum konnte ich denn auch nicht meine Klappe halten! Noch in seiner Umarmung gibt mir mein Herr den Auftrag: „Hole zwei Spreizstangen, eines von den langen rauen Seilen und den Standspiegel. Du weißt ja, was jetzt mit dir gemacht werden muss!“ „Ja, mein lieber Herr, ich weiß.“ Ich beiße die Zähne zusammen, löse mich von ihm und gehe rüber, um die Sachen zu holen. Als ich wiederkomme, hat mein Herr schon die Nitril-Schutzmatte, Handschuhe, die Finalgon-Dose und noch ein anderes Döschen in der Hand. „Komm, lass uns rüber gehen zum Sofa.“ Rüber gehen zum Sofa? Oh! Mit ihm aufs Sofa? Das darf ich nur zu ganz besonderen Anlässen! „Vorher bereitest du meinen Schwanz vor. Zu Anfang darfst du ihn hart lutschen.“ Ich knie vor ihm auf dem Boden und mein Herr bietet mir sein Geschlecht an. „Darf ich auch zusätzlich mit den Händen?“ Mein Herr nickt. Ich schiebe gleich seine Vorhaut ganz nach hinten und fange an, an der Unterseite an, zu knabbern und zu nuckeln, da wo diese Häutchen ist. Dann frage ich: „Stellen Sie sich vor, wie Sie die Feuersalbe in mein Geschlecht einreiben, die kleinen und die großen Schamlippen, meine Klit und den Eingang …“ Weiter kam ich nicht, denn das Glied wurde gleich hart und steif und mein Herr steckt es mir kurz ganz in meinen Mund, sodass ich auch gleich würgen muss. Gut, dass ich heute noch nichts gegessen habe! „So, und jetzt streichst du mir die Betäubungssalbe auf meine Schwanzspitze und danach packst du Klarsichtfolie drum, damit die gut einwirken kann.“ Erst schlecke ich alles schön sauber und möglichst trocken und mache mich dann gleich mit der Salbe ans Werk. Ich kenne das schon, das muss ich immer machen, wenn sich mein Herr mit anderen Herrschaften trifft und auch deren Mädchen dabei sind um sie möglichst ausdauernd zu ficken, dann kann er wirklich sehr lange durchhalten. Leider hat er das bisher nur bei anderen Mädchen gemacht, bei mir noch nie. Ob ich heute vielleicht … So, jetzt noch die Folie, … fertig. „Das hast du schön gemacht“. Mein Herr zeigt auf das Sofa: „So, breite jetzt das Nitril-Tuch da aus, in der Mitte.“ Mein Herr setzt sich breitbeinig neben das Tuch. „Stell dich vor mich hin. Umdrehen. Beide Arme hinter den Rücken! Unterarme anwinkeln.“ So fassen meine Hände hinter meinem Rücken jeweils an den anderen Unterarm. Mein Herr hilft mir dabei, indem er meine Oberarme mit dem kratzigen Seil streng zusammenschnürt und zusammenpresst und dann die beiden Unterarme und die Hände auch feste umwickelt. „Umdrehen, mit dem Gesicht zu mir hinknien.“ Das ist gar nicht so einfach, mit den Knien runter auf den Boden zu kommen, ohne sich mit den Händen abstützen zu können. Aber ich schaffe es und knie direkt vor der Sofakante zwischen den geöffneten Beinen meines Herrn. Er setzt sich auf, kommt nach vorne auf mich zu, nimmt meinen Kopf zwischen seine Hände und gibt mir ganz zärtlich einen Kuss auf die Stirn. „Du weißt, was jetzt kommt?“ Ich presse meine Zähne aufeinander und nicke. „Willst du es sehen oder soll ich dir lieber die Augen zubinden?“ „Darf ich Ihnen dabei in die Augen schauen?“ Mein Herr nimmt mich in seine Arme und drückt mich an sich und küsst mich ein weiteres Mal auf die Stirn. Weiter unten in meinem Gesicht sind immer noch Reste von der vertrockneten Spermaladung von heute Morgen, aber nicht mehr lange, denn ich weiß, was jetzt kommt. Ganz leise sagt er: „Nein, mein kleiner Liebling, das ginge jetzt zu weit. Schaue nach unten, wie immer.“ Ich weiß, dass ich jetzt ein paar kräftige Ohrfeigen bekomme, bevor die eigentliche Strafe an mir mit der Feuersalbe vollzogen wird. Mein Herr kann sich auf diese Art auch weiter aufgeilen, dann ist es für ihn leichter, mir weh zu tun. Mein Herr drückt seine Beine zusammen und hält mich auf diese Art fest eingespannt, damit ich bei den Ohrfeigen nicht umfallen kann. Er weiß ja, dass ich mich mit den gefesselten Armen nicht festhalten oder abstützen kann. Er sagt noch: „Damit du nicht stürzt und du dir weh tust“. Da kommen mir auch schon die Tränen, denn ich spüre ganz deutlich, dass es mein Herr nur gut mit mir meint. Immer, wenn ich das so klar wahrnehme, dass mein Herr alles, meine Erziehung, meine Förderung und meine Disziplinierung ganz selbstlos an mir vollzieht, spüre ich ganz tief in mir drin, wie ich Ihm ergeben bin. Er gibt mir noch einen Kuss, richtet sich wieder auf und streichelt mit der einen Hand meine Wange und holt mit der anderen Hand aus, um den ersten Schlag zu setzen. Rumms! Das tat richtig weh und jetzt muss ich ganz bitterlich weinen. „Weine ruhig, das wird dich reinigen. 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Was habe ich doch für ein Glück, dass ich gerade bei diesem Herrn untergekommen bin! Und zack! Trifft mich der dritte Schlag ins Gesicht. Und es tut jetzt noch mehr weh als eben, sicher, weil es der zweite Hieb auf dieser Seite ist. Dann streichelt er meine eben getroffene Wange und sammelt sich, um die letzte Ohrfeige zu platzieren, jetzt wieder mit der seiner rechten Hand. Die ganze Zeit über muss ich weinen, wohl weil es so weh tut, vor allem aber, weil ich es verdient habe, mit meiner Unbesonnenheit! Er trifft mich jetzt zum Abschluss der Schläge mit seiner Faust knapp unterm Auge. Das macht er gerne so, damit jeder sehen kann, dass ich in strenger Zucht gehalten werde. Wie gerne ich mir jetzt meine Nase geputzt hätte, denn vom Weinen läuft mir der Rotz fast flüssig aus der Nase. Aber ich kann nur schniefen und hochziehen, meine Hände sind ja hinterm Rücken verschnürt. „Komm mal her, meine Kleines!“ Er holt mich von den Knien hoch und deutet auf Platz rechts neben sich, da, wo das Schutztuch liegt. Ich frage unsicher: „Darf ich mich da hinsetzen?“ „Ja, komm her zu mir, ganz nahe, damit ich besser spüren kann, wie die Bestrafung bei dir wirkt.“ Ich setze mich hin, mein Herr nimmt ein Taschentuch und ich darf mir die Nase schnäuzen. Dann greift er die Dose Strafsalbe mit seiner rechten Hand und legt den Arm um mich. 34 Likes 2 Antworten· vor 9 Monaten