Eines gleich vorweg: Wenn du auf sogenannte naturdominante Männer stehst, die allein mit ihren Gesten, Blicken und Worten eine Frau dazu bringen, vor ihm auf die Knie zu gehen, wünsche ich dir viel Glück, sofern du dabei auch auf eine langfristige Beziehung (keine reine Spielbeziehung) aus bist. Ich zitiere mal aus einem anderen Profil, was ich sehr zutreffend finde:“ Naturdominanz ist antrainiertes, toxisches Verhalten. Dominanz ist eine Option, wenn man sich auf Augenhöhe begegnet.“
Ich gebe die Hoffnung nicht auf, irgendwann in der realen Welt ein weibliches, devotes Wesen zu treffen, bei dem zwischen uns die Chemie stimmt (ja, lässt sich leider nur „in echt“ rausfinden), was uns beide sehr glücklich machen würde. Ich mag die ganzen schönen Fotos, die hier so gepostet werden, frage mich allerdings auch, warum das gemacht wird. Bei vielen dieser Accounts, ebenso bei denen, wo rein gar nichts unter Beschreibung steht, bezweifel ich ernsthafte Absichten, aber so ist nun mal die heutige Welt. Oder man macht sich falsche Hoffnungen, indem man immer mehr von sich postet. Ist ja auch einfacher, als sich mit so was altmodischem und vielleicht auch anstrengenden wie einer Beziehung zu einem anderen Menschen auseinanderzusetzen.
Meine Dominanz (im sexuellen Kontext) ist tief in mir verankert und möchte gerne ausgelebt werden. Das ist nicht zwingend notwendig, ich kann mir auch einfach einen runterholen, aber es würde mich sehr glücklich machen. Trotzdem würde ich mich als emphatisch gegenüber (fast) allen Menschen bezeichnen und ich empfinde eine große Symphatie für devote, weibliche Wesen. Wenn dann die Optik und die Chemie stimmt, kann es leicht passieren, das ich mich verliebe. Einmal in einer Beziehung, in welcher Form auch immer, bin ich loyal (früher sagte man treu), auch wenn man gewisse Absprachen, was die Freiheit jedes einzelnen angeht, treffen könnte. Ich würde mich auch als aufgeschlossenen, neugierigund phantasievoll was das Ausleben von BDSM angeht, bezeichnen.
Ausführlicheres über mich findet man auf JC unter „slimDOM“.
Das hat der BDSM-Test ergeben:
• == Results from bdsmtest.org ==
• 96% Voyeur
• 94% Rigger
• 87% Dominant
• 81% Experimentalist
• 72% Brat tamer
• 64% Master/Mistress
• 62% Non-monogamist
• 61% Degrader
• 60% Switch
• 54% Owner
• 50% Exhibitionist
• 44% Sadist
• 44% Primal (Hunter)
• 22% Submissive
• 22% Rope bunny
• 17% Vanilla
• 13% Masochist
• 11% Daddy/Mommy
• 6% Brat
• 5% Degradee
• 0% Pet
• 0% Primal (Prey)
• 0% Slave
• 0% Boy/Girl
• 0% Ageplayer
Meine Grenzen sind deine Grenzen, aber Grenzen können,nach dem gemeinsamen Austausch und nach Absprache, verschoben werden. Was ich immer respektieren werde, sind deine Tabus. Meine Tabus sind Blut, Nadeln,Kot, in bestimmten Situationen bestimmte Gefühle erzeugen, wie z.B.Angst und Ekel, Age Play, irgendetwas ohne klaren Verstand veranstalten, Betrügen und heimliche Treffen
Es geht der überwiegenden Mehrheit der hier angemeldeten überhaupt nicht (mehr) darum, sich darauf einzulassen, andere Menschen kennenzulernen, sei es, um sich nur auszutauschen oder auch um einen Partner wofür auch immer zu finden. Und wie in allen sozialen Medien tummeln sich auch hier inzwischen Weiterlesen… überwiegend diejenigen, die im echten Leben eher größere, wie auch immer geartete Probleme, vielleicht auch mit sich selbst haben. Wenn man mit sich selbst und seinen Gefühlen nicht klarkommt, kann man das hier prima versuchen, irgendwie zu kompensieren, und sei es auch nur dadurch, das ich anderen ebenfalls etwas negatives antue. Das ist eine Entwicklung, die schon lange anhält, nur das früher bei vielen der Nutzer noch Neugier und echtes Interesse vorhanden war. Diese Menschen werden immer weniger, zurück bleiben die zuvor beschriebenen. Es ist ein Problem unserer modernen, einsamen und anonymen sog. „Westlichen Gesellschaft“ und kein spezielles Problem hier, und wahrscheinlich lässt es sich nicht mehr umkehren. Solange es Frauen gibt, die hier etwas von sich preisgeben, und sei es auch nur, um damit ihr Ego zu stärken, wird es auch diejenigen geben, die hinterherhecheln in der Annahme, ernst genommen und beachtet zu werden. Leider ist die Nebenwirkung der intensiven Nutzung von sozialen Medien eher nicht so sozial, da es die Einsamkeit eher weiter verstärkt und auch das finden einer Beziehung im echten Leben für o.g. Menschen eher erschwert wird.
Also ich frage mich schon wie du darauf kommst, das „kleine“ Männer aufgrund ihrer Größe nicht dominieren können oder wollen. Vielleicht ist dieser Wunsch zu dominieren doch eher mit einem starken inneren Bedürfnis zu erklären und damit unabhängig von der Körpergröße. Beim Ausleben ist die Weiterlesen… Körpergröße eher nebensächlich, abgesehen vielleicht von bestimmten Praktiken wie z.B. ***play oder wenn ich meine gefesselte Sub gerne stemmen und durch die Gegend tragen möchte. Ich zumindest zähle mit 1,71m zu den kleinen eher schwachen dominanten Männchen.
Kommunikation im Vorfeld einer Session ist die Voraussetzung, damit es keine Missverständnisse gibt und es möglichst für beide Seiten befriedigend verläuft. Dazu zählt zumindest der grobe Rahmen von dem, was man zusammen veranstaltet und natürlich die Grenzen und Tabus, wenn man sie noch nicht Weiterlesen… kennt. Nützlichkeit beim Herausfinden kann meiner Meinung nach auch eine Liste mit den verschiedensten Möglichkeiten / Vorlieben im BDSM-Kontext sein, die jeder individuell für sich abarbeitet und bewertet, um sich gegenseitig abzuchecken. Das lässt sich von Zeit zu Zeit wiederholen, um zu sehen, ob sich etwas verändert hat (was sich bestimmt im Laufe der Zeit ergibt) und vor allem um zu sehen, wo die Übereinstimmungen sind. Während der Session ist jeder Mensch verschieden und Kommunikation kann erfolgen oder auch nicht, kann nützlich oder vielleicht auch witzig sein, auf jeden Fall muss man sie nicht mehr ganz so Ernst nehmen, sage ich als Dom zumindest. Ob und was kommuniziert wird spielt dann im Gegensatz zu den sonstigen Reaktionen von Sub eine eher untergeordnete Rolle. Die Reaktionen, die mein Handeln bewirkt, sind etwas, das ich sehr Ernst nehme und was mich als „Reaktionsfetischist“ kickt. Das heißt natürlich nicht, das man sich in bestimmten Situationen nicht nach dem Befinden von Sub erkundigen sollte, wenn es einem angebracht erscheint, hier ist das Bauchgefühl von Dom ganz entscheidend.
Also, ich habe einen Fußfetisch, den ich schon als stark ausgeprägt bezeichnen würde, aber: Am wichtigsten an einer weiblichen Person ist für mich das Gesicht, gefolgt vom Körperbau. Wenn ich dann noch die Hände betrachte, weiß ich, ob die Füße für mich schön sein könnten und somit einen starken Weiterlesen… sexuellen Reiz darstellen. D.h., ist die Dame von eher fülliger Statur, so ist die Wahrscheinlichkeit, das ich ihre Füße mag, schon höher. Zudem mag ich eher kleine Füße, die nicht zu schlank sind, also eher ein bisschen in die Breite gehen. Die Zehen sind im Idealfall proportional zur Gesamtfußlänge, also nicht zu lang und auch nicht mit Verdickungen an den Gelenken (wirkt dann wiederum eher schlank). Denkt man sich eine Verbindungslinie zwischen den 5 Endpunkten der Zehen eines Fußes, so sollte die gedachte Linie ein gleichmäßiger Bogen sein, d.h. Die einzelnen Zehen sollten in ihrer Länge harmonieren. Die Nägel sollten eher kurz bis sehr kurz geschnitten und möglichst professionell lackiert sein. Natürlich ist Hornhaut oder rissige Haut ein Abtörner, aber da kann man ja was machen. Bestimmte Schuhe und Strumpfhosen / Nylons stellen für mich auch einen Fetisch dar, dazu könnte man noch viel schreiben.