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Wie diene ich einem Dom richtig?


Empfohlener Beitrag

vor 2 Stunden, schrieb Fickstück666:

Wir kennen uns bereits 2 Jahre . Haben uns oft gesehen, hatten viel Sex, viel ausprobiert von Shibari, über einfach so Fesseln, Peitschen,Augen verbinden , Spielzeuge benutzen, Schmerzgrenzen testen etc. Haben auch viel einfach so geredet und verstehen uns gut. Deswegen bin ich verwirrt.
Weil eigentlich verstehen wir uns gut und er triggert mich sehr als Dom ... ich will mich ihm wirklich unterwerfen weil ich mich gerne von ihm führen lasse und ihm vertraue und weiss dass er nichts falsches mit mir machen würde und auf meine Bedürfnisse eingeht ., nur seit es ausgesprochen ist, dass er mein Dom ist ( von seiner Seite) zieht er sich zurück! Deshalb frage ich mich ob das zum Machtspiel dazu gehört und ich einfach mehr machen muss

Es gibt so nen Spruch "willst du was gelten, mach dich selten". Hat was mit dem Status zu tun.
Als ganz krasses Beispiel: Es wird abertausende Fans geben die einen Pop-Star treffen wollen. Damit wird seine Zeit und Aufmerksamkeit sozusagen wertvoller, weil seine Bereitschaft und Lust einzelne Fans zu treffen wohl nicht für alle Fans ausreicht.
Das Interesse an Ihm ist also größer als seine Interesse an anderen.
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Zurück zu dir/euch: Könnte sein, dass dein Dom sich selbst rar macht, damit du auf ihn zukommen sollst. Als Bittsteller sozusagen. Sobald du um etwas bittest befindest du dich im Status normalerweise unter der Person die du bittest, weil du dich von ihr abhängig machst und gibst ihm damit Macht. Kann was sehr schönes sein WENN das beide Seiten erfüllt.
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Das ist allerdings reine Spekualation meinerseits, also so oder so als Tipp:
Du scheinst ihm ja zu vertrauen, daher wenn du Unsicherheiten/Sorgen hast, dann sprich das am besten offen und direkt an. Am besten mit einer "Ich Botschaft"
ala: ICH habe folgendes Gefühl dabei, wie ist das auf deiner Seite ? Damit hast du keine Vorwürfe oder sonstiges im Raum stehen und bekommst hoffentlich eine zufriedenstellende Antwort ;)

Wichtig ist doch, was DEIN DIN von dir will. Und was du tun kannst und willst.
Wichtig ist die Dynamik in der Beziehung und die kann ja komplett unterschiedlich sein...
Das kann man pauschal so nicht sagen...
Jeder Dom ist anders..
Wenn er Dich kennenlernt,und du einfach das gewisse etwas für ihn hast kommt der Rest von selber..
Du kannst ihm nicht so dienen das er dich will. Ein guter / erfahrener Dom merkt es wenn du es nur machst um ihn zu "gefallen"
Das wird sich wenn es der richtige ist alles von alleine beantworten...
(bearbeitet)

In erster Linie ist eine D/s-Beziehung auch 'nur' eine Beziehung. Du möchtest 'geliebt und begehrt' werden.

Die meisten Typen lassen sich so von ihren Hormonen steuern, dass das mit dem Begehren nicht so das Problem ist. Eine Zeit. Denn in der D/s-Phase stehst du, wenn du 'dich permanent anbietest' - was in vielen D/s-Dynamiken ja dazu gehört - immer zur Verfügung. Wenn die Beziehung eben überwiegend/'nur' aus Sex besteht, kann das ein Problem werden. Die Attraktivität kann (schnell) nachlassen. Unter Umständen wirst du sogar angewiesen, dass als Sub auszuhalten. Da macht es sich jemand sehr bequem.

In einer ehrlichen D/s-Beziehung wirst du geschätzt und begehrt, weil du geliebt wirst. Auch sowas kann sich verändern. Das ist aber dann eine Sache, die sich ausserhalb der D/s-Dynamik abspielt, und wo du dann auch 'auf Augenhöhe' reagieren kannst.

Genau da müsstest du vielleicht mal Kassensturz machen. In welcher Beziehung befindest du dich? Und in welcher Beziehung sieht sich dein Dom? Das Problem ist jedenfalls so gewichtig, dass es ausserhalb von D/s besprochen und geklärt werden muss. Wenn sich dein Partner dem nicht ernsthaft widmen möchte ... schade.

Ein bisschen unglücklich ist dabei noch, dass du, um das zu tun, wenigstens einen Schritt aus deiner emotionalen Abhängigkeit heraus musst. Das kann die ganze Dynamik brechen.

hG

bearbeitet von Hugh124C41plus
Tempest hat es genau richtig auf den Punkt gebracht. Es ist seine Aufgabe herauszufinden was dich in Fahrt bringt.

Und zum x-ten mal und auch langsam überdrüssig:
Ohne Kommunikation deinerseits wirst du niemals in der Lage sein ihm zu dienen.
Und wenn er nicht kommuniziert, dann zieh Turnschuhe an und lauf (Forrest lauf)
Samstag um 09:01, schrieb Gelöschtes Profil:
Was ist der Unterschied zwischen einer Sub und einer Sklavin? Sorry wenn ich so dumm frage.. aber ich bin echt noch sehr unerfahren...

Eine Sub hat ihre Tabus, Rechte, Vorlieben, wünsche und gibt die Entscheidung während der Session ab oder auch 24/7 im Alltag. Aber unter ihren Vorgaben. Eine Sklavin gibt einmal ihre Rechte usw ab, am Anfang der Beziehung. Dann entscheidet der Herr über sie. Sie kann es beenden, dann aber auch vollständig.

Mit manchen „Doms“ passt es einfach nicht. Natürlich definiert jeder irgendwie für sich wie er eine D/S Beziehung Handhabt. Da gibt es keinen genauen Leitfaden, meiner Meinung nach. Aber manche Männer und Frauen die dominant sind..kompensieren damit irgendwie ihre Psychischen Probleme oder wollen sich „stärker“ fühlen indem sie so mit einem Menschen spielen und es hinter BDSM verstecken.
vor 10 Stunden, schrieb BurninHellxv:

Eine Sub hat ihre Tabus, Rechte, Vorlieben, wünsche und gibt die Entscheidung während der Session ab oder auch 24/7 im Alltag. Aber unter ihren Vorgaben. Eine Sklavin gibt einmal ihre Rechte usw ab, am Anfang der Beziehung. Dann entscheidet der Herr über sie. Sie kann es beenden, dann aber auch vollständig.

Nein... Sind nur Bezeivhnungen, die Tendenzen beschreiben, aber gesetzliche Vorgaben gibt es nicht. Und natürlich hat auch bdsm-Sklave noch Tabus, Rechte und Vorlieben und kann mit Dom darüber reden. 

Vor 5 Stunden, schrieb Teaspoon:

Nein... Sind nur Bezeivhnungen, die Tendenzen beschreiben, aber gesetzliche Vorgaben gibt es nicht. Und natürlich hat auch bdsm-Sklave noch Tabus, Rechte und Vorlieben und kann mit Dom darüber reden. 

Natürlich gibt es keine gesetzlichen Vorgaben. Aber ich berufe mich damit auf das, was Doms die ich privat und aus den medien kenne gesagt haben. Natürlich kann eine Sklavin sagen was sie möchte und was nicht, das Aber eben am Anfang der Beziehung. Wenn sie rechte, Tabus und Wünsche möchte, wird sie Sub. Nicht Sklavin,

Vor 15 Stunden, schrieb BurninHellxv:

Eine Sub hat ihre Tabus, Rechte, Vorlieben, wünsche und gibt die Entscheidung während der Session ab oder auch 24/7 im Alltag. Aber unter ihren Vorgaben. Eine Sklavin gibt einmal ihre Rechte usw ab, am Anfang der Beziehung. Dann entscheidet der Herr über sie. Sie kann es beenden, dann aber auch vollständig.

Ich hab gerade gemerkt: Ich meinte nicht das sie Tabus usw abgibt. Sondern die Kontrolle xD

Vor 14 Minuten , schrieb BurninHellxv:

Natürlich gibt es keine gesetzlichen Vorgaben. Aber ich berufe mich damit auf das, was Doms die ich privat und aus den medien kenne gesagt haben. Natürlich kann eine Sklavin sagen was sie möchte und was nicht, das Aber eben am Anfang der Beziehung. Wenn sie rechte, Tabus und Wünsche möchte, wird sie Sub. Nicht Sklavin,

Auch ein/e Sklave/Sklavin hat Rechte und Tabus; alles andere wäre kein Sklave sondern lediglich ein entmenschlichtes Nutzobjekt!! Jeder, der ein humanistisches Menschenbild vertritt, weiß, daß auch wenn ein deutliches Machtgefälle herrscht, der Wille zum Sklaven-Sein ein kostbares Geschenk ist, daß es zu schützen gilt!!

(bearbeitet)
vor 43 Minuten, schrieb BurninHellxv:

Natürlich gibt es keine gesetzlichen Vorgaben. Aber ich berufe mich damit auf das, was Doms die ich privat und aus den medien kenne gesagt haben. Natürlich kann eine Sklavin sagen was sie möchte und was nicht, das Aber eben am Anfang der Beziehung. Wenn sie rechte, Tabus und Wünsche möchte, wird sie Sub. Nicht Sklavin,

Und weil es Doms gibt, die sowas sagen, widerspreche ich dem jedesmal, wenn ich es höre oder lese. Und es ist gefährlich, wenn gerade Anfänger glauben und gesagt bekommen, dass sie xyz machen müssen, sonst wären sie nicht Sub oder Sklavin oder what ever... 

Macht, wie es euch kickt und Spaß macht. Aber es ist keine allgemeingültige Regel und jedes Paar handhabt das, wie es mag. 

bearbeitet von Teaspoon
vor 17 Stunden, schrieb Teaspoon:

Und weil es Doms gibt, die sowas sagen, widerspreche ich dem jedesmal, wenn ich es höre oder lese.

Am 23.7.2022 at 17:18, schrieb Domedan:

das ist doch ganz einfach, ein Dom ist gar nicht sooo *kompliziert* zeige ihm das er drauf sitzt, xD und er wird sich nehmen was er will, wenn er denn will und zwar Wann, Wie und Wo er es will. Und wenn er ein *guter* ist mit Augenmaß für dich und sich.

Wenn er weiß, dass er Dom ist, vielleicht. Aber Menschen wachsen in ihre Rollen hinein. Ich denke, dass auch ein guter Dom durch gesellschaftliche Prägung erstmal seine Schwierigkeiten haben kann, seine Fantasien umzusetzen.

 

Am 23.7.2022 at 12:05, schrieb EisengrauerWolf:

Auf jeden Fall war es richtig, erst mal 30 wildfremde Menschen zu fragen, die weder dich, noch ihn kennen. 

Ich hoffe das ist keine Ironie, es klingt nämlich so. Wie man sein Gehirn dazu bringt die Spur zu wechseln und neue Wege zu denken ist doch jedem selbst überlassen. Ich finde den Weg, dazu die Köpfe von Fremden zu benutzen wirklich gut.

 

vor 17 Stunden, schrieb Teaspoon:

Und weil es Doms gibt, die sowas sagen, widerspreche ich dem jedesmal, wenn ich es höre oder lese.

Danke! Es hält sich einfach hartnäckig, dass man jegliche Kontrolle bis in alle Ewigkeit abgebe, wenn man sich einmal vollständig hingibt. Die Situation muss passen, damit man sich ihr aussetzt und man soll die Entscheidung in jedem Atemzug neu treffen. Schließlich ist es irgendwie doch auch Betrug an dem Partner, wenn man sich selbst aufgibt. Er möchte doch die Gewissheit haben, dass er die Macht noch hat, oder?

Für mich ist Willenlosigkeit mit Leblosigkeit gleichsetzbar. Ich möchte weder ein lebloses Objekt sein, noch eines zum Gefährten haben. Wobei ohne Lebendigkeit nicht einmal von einem Lebensgefährten gesprochen werden kann. Das sind dann nur Gebrauchsgegenstände wie eine Kaffeemaschine. Und obwohl ich meine Kaffeemaschine liebe, ist sie austauschbar. Meine Lebensgefährten sind nicht austauschbar und auch ich möchte das nicht sein.

Wie seht ihr das?

vor 2 Stunden, schrieb EisengrauerWolf:

Nein, das war schon ein schwerer Fall von Sarkasmus. 

Entschuldige mein Fehler. Ich denke zu sachlich. Und warum genau muss man Fremde mit Worten verletzen?

@erfrischendApril

Da deine Frage suggestiv ist und keinen objektiven Bezug zu meiner Aussage zulässt, sondern lediglich deine subjektive Wahrnehmung repräsentiert, bin ich leider nicht im Stande, diese Frage zu beantworten. 

vor 11 Stunden, schrieb EisengrauerWolf:

Da deine Frage suggestiv ist und keinen objektiven Bezug zu meiner Aussage zulässt, sondern lediglich deine subjektive Wahrnehmung repräsentiert, bin ich leider nicht im Stande, diese Frage zu beantworten. 

Ich bin Mensch und damit Subjekt. Ich kann mir vorstellen, dass Sarkasmus und Degrading eng miteinander verknüpft sind und offensichtlich gibt es dafür auch einen Fetisch. Den wiederum habe ich noch nicht verstanden.

Sarkasmus ist ein scharfes Schwert. Das mit Bedacht geführt werden will.

Was ein Mensch sagt, sagt in der Regel mehr über den Menschen aus, als über das Thema. Es sind immer auch subjektive Äußerungen, selbst wenn sie sachlich bleiben.

Doch meine Frage war rethorischer Natur. Sie zeugt davon, dass ich diese verbalen Herabwürdigungen nicht verstehe und schon zweimal nicht, an einer Stelle an der Hilfesuchende Ratgeber und Informationsaustausch erwarten. Sachlich ist der Gehalt der Konversation sehr niedrig, psychologisch aber äußerst interessant. Eine Antwort brauche ich nicht. Ich bin auch nicht davon ausgegangen, dass mir eine zusteht.

Was ich damit aber tun kann, ist das Denken triggern. Es ist nicht möglich der Aufforderung nicht an einen Frosch zu denken, zu folgen - besonders nicht, wenn er auf einem Klavier sitzt - oder thematisch passender: in meinem Slip? 🐸

Mir fällt auf, dass jüngere Doms, aggressiver kommunizieren. Es hat den Anschein als müssten sie sich etwas beweisen. Reifere Doms hingegen, lassen mehr Humor durchblitzen. Sie zeigen weniger wie stark die sind oder wie viel Kontrolle sie haben, sondern dass sie die Situation genießen. Aber das ist eine innere Haltung, die jeder annehmen kann.

Genuß zeigt so viel. Es ist eine Form der Wertschätzung, Bewusstheit, Ausgeglichenheit, Kontrolle, situativen Überlegenheit und Größe ... Einfach hinreißend, oder nicht? 😉

Da der TE nicht mehr existent zu sein scheint, geht es hier eh nicht mehr um die Beantwortung seiner Frage, sondern mittlerweile viel eher um den Jahrmarkt der Eitelkeiten bestimmter "dominanter" Personen!! Ist es erheiternd?? Ja, ist es!! Ist es eher bezeichnend für die betreffenden Personen?? Definitiv ist es das!! Aber back to basics: Ich bin nur wegen der Kommentare hier!!

@erfrischendApril

Ich würde sagen, du hast in meinem Lieblingsdummdompärchen gleich zwei Bewunderer deines scharfen Schwertes gefunden. 

Was meine Wenigkeit angeht, werde ich wahrscheinlich noch ein paar Jahre brauchen, um raus zu finden, ob ich jetzt ein junger Dom oder ein alter Dom bin und wie euer drei Kategorisierung irgend jemand etwas nutzen soll. 

 

So lange es euch damit gut geht, euch in eurer winzigen Echokammer anzubrüllen, bin ich damit einverstanden. 

Whatever floats your boat :) 

Wie war das noch?? Wie schrieb @erfrischendApril so schön?? Was ein Mensch sagt oder schreibt, sagt in der Regel mehr über den Menschen aus, als über das Thema oder das Gegenüber?? Mögen manche sich gerne weiter ihrer leeren Worthülsen bedienen; ich lehne mich zurück und genieße weiter Kommentar um Kommentar!!
Am 30.7.2022 at 12:13, schrieb EisengrauerWolf:

Was meine Wenigkeit angeht, werde ich wahrscheinlich noch ein paar Jahre brauchen, um raus zu finden, ob ich jetzt ein junger Dom oder ein alter Dom bin und wie euer drei Kategorisierung irgend jemand etwas nutzen soll. 

Ich bin mir sicher, dass ich es nicht herausfinden werde, aber ich liebe es mich, meine Reaktionen und meine Entwicklung zu beobachten und dabei den einen oder anderen Denkanstoß zu geben.

Am 30.7.2022 at 11:56, schrieb LebeLieberGrenzenlos:

Da der TE nicht mehr existent zu sein scheint, geht es hier eh nicht mehr um die Beantwortung seiner Frage, sondern mittlerweile viel eher um den Jahrmarkt der Eitelkeiten bestimmter "dominanter" Personen!! Ist es erheiternd?? Ja, ist es!! Ist es eher bezeichnend für die betreffenden Personen?? Definitiv ist es das!! Aber back to basics: Ich bin nur wegen der Kommentare hier!!

Menschen kommen und gehen. Und da eine unbestätigte Mitgliedschaft nicht lange hält, ist der TE nun vielleicht mit einer anderen unterwegs. Wenn man glaubt, ein Thema wäre am Ende, dann kann das doch nur für einen selber gelten, oder? Wie viele sich diese Frage stellen und mitlesen, kann ich nicht wissen. Muss ich das? Nein! Ich schreibe für mich. Ich bin auf der Suche nach guten Argumenten, die mir aufzeigen wo ich mit meinen Gedanken falsch liege.

Zurück zum Thema: sowohl Sub dient Dom am besten, wenn er/sie Genuss deutlich zum Ausdruck bringt, weil man den Partner damit leiten kann, als auch umgekehrt.

Dass nur Doms führen, halte ich bekanntlich nicht haltbar. Auch ein Dom muss wissen, wie sein Handeln wirkt, um so handeln zu können, wie er es möchte.

Und Sub kann sich so verhalten, wie er/sie es für angemessen hält. Wenn ich mich morgens anziehe, kann ich das einfach tun. Wenn ich meinen Dom aber frage, ob ich so raus gehen darf, schenke ich ihm ein Lächeln und die Gelegenheit seine Zustimmung zu geben oder auch nicht.

Was wir aber grundsätzlich suchen scheint die Bestätigung zu sein, dass wir unsere Sache gut machen - was nicht zwangsläufig bedeuten muss, dass unser Umfeld das gut findet, denn auch Ablehnung kann uns dieses Erfolgserlebnis geben.

Am 30.7.2022 at 12:47, schrieb LebeLieberGrenzenlos:

(...) Was ein Mensch sagt oder schreibt, sagt in der Regel mehr über den Menschen aus, als über das Thema oder das Gegenüber?? (...) 

qed. 

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