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Weiter geträumt 3. MMF DOMINANT


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FFM dominant

 

von Ulrike von Meersbach

 

 

18:30 Uhr, Samstag, Sportschau.

 

Plötzlich ging der Fernseher aus, es leuchtete nur noch die schummrige Stehlampe.

Ich schaute zu meiner Freundin, Maike rüber und konnte eine gewisse Härte, gepaart mit Lust in ihren Augen erblicken. Es dauerte nicht lange und sie forderte mich auf, die Hosen herab zu lassen. Dieser Aufforderung kam ich nur allzu gerne nach. Ich mochte es beim Sex geführt zu werden, einfach nur zu genießen ohne selbst Entscheidungen zu treffen. Auch Gehorsamkeit konnte dem Spiel zusätzliche Reize bieten. Nun stand ich mit nacktem Hintern, den Rücken zu ihr gewandt und wartete auf die nun kommenden Dinge.

Ein leises, kaum wahrnehmbares Geräusch und schon fuhr ein deftiger Schmerz in meine rechte Pohälfte und sofort auch in die Linke. So ging es noch einige Male und das Brennen breitete sich weit über mein Gesäß aus.

„Umdrehen“, nur ein kurzer, leiser Befehl, der aber nach diesem Auftakt umgehend von mir befolgt wurde, denn die Behandlung ging jetzt schon fast an meine Lust-/Schmerzgrenze heran. Ein paarmal hat meine, „Domina“, die Grenze überschritten und meine Verlangen damit abgestellt. Das war von ihr so gewollt, denn danach wurde nur ihre Lust gestillt.

Mal sehen wie es heute weiter geht.

„Ziehe dich aus und lege dich auf den Rücken.“

Als ich auf dem Boden lag stellte sie sich über mich und erst jetzt fiel mir auf, dass ihre nackten Beine unter einem kurzen Wollrock herausragten. Im Zentrum des Zusammenschlusses dieser beiden schönen Beine blitzte mir ein weißer Slip entgegen. Ich war etwas enttäuscht, denn ich hatte ihre rasierte, evtl. schon feuchte Spalte erwartet und nun das. Sie kniete sich direkt über meinen Mund, befahl mir diesen zu öffnen und schon färbte sich der weiße Slip gelblich. „Fange alles auf und trinke es.“ Erst tropfte es nur in meine Mundhöhle, aber dann lief der *** gleichmäßig durch den Stoff und ich mußte ihn Schlucken sonst hätte das Nass den Boden erreicht. Wenn das passieren würde, dann würde meine Domina dieses Spiel beenden und das wäre nicht das erste Mal. Es ist sehr unerotisch, mit Uringeschmack im Mund und dem selben Geruch in der Nase, den Boden reinigen zu müssen und auf keine weitere Behandlung hoffen zu können. Also schluckte und schluckte ich, bis der Fluss versiegte und sich der Schoss von meinem Gesicht entfernte.

Sie sah mich und den Boden um meinen Kopf herum an und sagte, „das hast du ordentlich gemacht.“ Mit diesen Worten zog sie sich den nassen Slip aus und steckte in mir ohne ein weiteres Wort in den Mund. Der Slip, die Vorstellung wo er eben noch gewesen ist und die warme Feuchte führte zu der vollständigen Aufrichtung meines Gliedes. Heute wurde meine Gier befriedigt, so hoffte ich jedenfalls.

 

 

„Aufstehen“. Ich stellte mich vor das Sofa, auf dem sie aufrecht und beherrschend saß.

 

Sie nahm meinen steifen Penis in die Hand, zog die Haut zurück und führte einen großen Piercingring in das vorhandene Loch des kleinen Hautstegs, zwischen Eichel und Vorhaut. Danach presste  sie den Ring über meine harte Schwanzspitze und nahm diese zart in den Mund. Woww, womit hatte ich das verdient. Zweimal saugte sich mein Glied in ihren Mund und so plötzlich wie es begann, endete es auch und der nächste Befehl folgte. „Auf die Knie“. Mit diesen Worten lehnte sie sich zurück und zog die Beine hoch. Mein Schwanz stand steif vor ihrem Loch und wartete auf weitere Befehle. Aber es kam keiner, denn ihre Hand nahm mein bis an die Grenze gefülltes Glied und bewegte die Spitze durch ihre nasse Spalte und über ihren Kitzler. Immer wieder führte sie die Pralle Eichel durch ihre Möse. Nachdem vierten Mal konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und spritze meinen Orgasmus zwischen ihre Beine. Das war ein toller Höhepunkt, aber ich wußte, dass sie jetzt ihren Spaß wollte und der würde mich ganz fordern.

„Hole jetzt deine Latexkappe“.

Ohne eine Entgegnung stand ich auf und holte das Verlangte aus dem Schlafzimmer. Es lag schon auf dem Bett, das Vorgehen war so geplant und ich hatte wieder nichts mitbekommen.

Die Maske übergab ich meiner, jetzt nackten Frau. Ich bekam noch mit wie sie sich das Sperma auf den Innenseiten der Schenkel verteilte.

Sie nickte nur, ich kniete mich hin und hielt meinen Kopf so, das sie mir die Maske überstreifen konnte. Nur der Mund und die Nase hatten eine Öffnung, die Augen waren jedoch abgedeckt.

„Stell dich in die Ecke,“ das letzte Wort war noch nicht ganz verklungen, da klingelte es an der Tür. So schnell es ging begab ich mich auf meinen zugewiesenen Platz und wartet. Und nun war ich auf mein Gehör angewiesen.

 

„Hallo Claudia, schön das du es doch geschafft hast.“ Einige schmatzende Küsse, die Geräusche die beim Ablegen eines Ledermantels entstehen und dann die Aussage meiner Frau, „das sieht echt Geil aus, wo hast du das denn schon wieder her?“

„Das habe ich im Netz gefunden und das kratzige Gefühl auf der nackten Haut ist sehr erregend. Ach, da steht ja das heutige Opfer, hast du ihn schon auf seine Aufgaben vorbereitet?“

„Nein, noch nicht, aber eigentlich wollte ich auch erst deine Zunge in meinen Löchern spüren, bevor du meinen Mann benutzt. Ist das bitte Ok?“

„Ja, das machen wir. Wie ich an deinen Schenkeln sehe hast du ihn auch schon einmal gemolken. Eigentlich habe ich gedacht, das er uns jetzt dabei zusieht. Was denkst du?“

„Gerne.“ Und schon zog mir jemand die Latexkappe vom Kopf. Da stand eine große, schlanke Asiatin, in einem hautengen wollenen Ministrickkleid vor mir und befahl mir mich zu bücken. Mehrere Male sauste ihre flache Hand auf mein Gesäß und hinterließ einen tiefen Schmerz in mir. Sie hob meinen Kopf, sah mir in die Augen und sagte mit einem tiefgründigem Lächeln, „Heute Nacht gehörst du mir“.

„Gehe jetzt auf die Knie und sieh zu wie ich deine Freundin glücklich mache.“

 

*

Maike saß auf dem Sofa und fieberte dem nun folgendem entgegen. Claudia setzte sich neben sie und schon begann ein inniger Kuss, ein Kuss, wie ihn, glaube ich, nur Frauen untereinander küssen können. Sinnlich fuhren ihre Zungen abwechselnd über die Lippen der anderen, drangen immer wieder tief ein und entzogen sich auch gleich wieder. An den Lippen saugend, immer wieder kleine Bisse verteilend und einfach nur aufeinander ruhend, so wie ein eingespieltes Ritual, so bearbeiteten sie sich gegenseitig. Kleine Bisse in die Ohren oder in die Halsbeuge vervollständigten diese Kussromanze.

Die beiden hatten nicht den ersten Kontakt miteinander, das konnte ich spüren und es erregte mich hier in ein gut gehütetes Geheimnis eingeweiht zu werden.

Schon das intensive Vorspiel brachte die beiden in eine spürbare Erregung, als dann die Hände von Claudia, über den Hals und die Brüste, bis hin zu Maikes rasierter Spalte wanderten, konnte meine Maike sich nicht zurückhalten und kam mit kleinen spitzen Schreien zu ihrem ersten Höhepunkt. Das Spiel ging aber ohne Unterbrechung weiter. Als Maike Claudias Busen und Schenkel liebkosen wollte, hielt diese sie zurück und sagte, „nicht jetzt, ich möchte heute meine Lust an deinem Mann auslassen, ist das OK?“

„Ja“, hauchte Maike und lies sich wieder ganz auf die Liebkosungen ihrer Liebespartnerin ein. Ich starrte nur ungläubig was die Asiatin mit ihren Händen und dem Mund in meiner Freundin auslöste. Und nun fiel mir auch wieder ein was Maike vorhin gesagt hatte. Sie wollte Claudias Zunge in ihren Löchern spüren und wie sie es gesagt hatte, klang es irgendwie unterwürfig, wie eine Sucht, Sucht nach etwas außergewöhnlichen. Ein Loch hatte schon seine Behandlung bekommen und die endete mit einem Höhepunkt.

Claudia glitt mit ihrem Wollkleid über die nackte Haut ihrer Gespielin. Beim Bauch machte sie halt, streckte die Zunge heraus und führte diese über die Haut und in den Bauchnabel, von da an wanderte sie gerade runter bis zum Kitzler. Hier setzte sie ab, hob Maikes Beine an roch an dem schon trocknenden Sperma.

„Das riecht gut, das möchte ich nachher auch frisch“, sagte sie und schaute dabei zu mir herüber. Sofort wuchs mein Glied noch weiter und die Spannung um den Piercingring wurde schmerzhaft spürbar.   

Nun leckte sie beide Oberschenkel, vom Knie bis kurz vor die nassen Schamlippen, wieder und immer wieder. Es erregte sie, denn die Intensität ihrer Bemühungen steigerte sich noch. Bemerkbar machte sich das durch ein leichtes Zittern ihres Körpers. Die Schenkel hatte sie von dem Sperma gereinigt und nun begab sie sich zum Anus von Maike, umrundete den noch sehr verkrampften Bereich. Streichelte den Steg zwischen den beiden Löchern, presste die Zunge wieder auf das hintere Loch und wiederholte den Vorgang mehrmals.

Sie tat es so, das ich alles sehen konnte und das war auch so gewollt, denn ihr Blick traf von Zeit zu Zeit meine glänzenden Augen.

Wie durch ein Wunder öffnete sich nun Maikes Analausgang, erst etwas und dann immer weiter. Er war richtig offen. Das muss für sie ein unbeschreibliches Gefühl sein, denn Maike stieß schon wieder kleine spitze Schreie aus und die wurden immer lauter, je weiter Claudia ihr die Zunge in den Po drückte. Gerade wollte sie sich wieder aus der Tiefe zurückziehen, da schrie Maike laut, „tiefer, tiefer“ und kam mit einer ungeahnten Wucht zu eine weiteren Orgasmus. Zitternd zog sie Claudias Kopf tiefer zwischen ihre Beine und wartete so das Abflauen ihres Höhepunktes ab. Mit Tränen in den Augen bedankte sie sich bei Claudia für dieses geile Erlebnis. Zu mir blickte sie mit einem wissendem Blick. Claudia blieb noch einige Minuten in der Stellung und leckte alles an meiner Freundin sauber.

 

*

 

„Willst du zusehen, oder gehst du lieber raus?“ Maike schaute mich liebevoll an und entschied sich dann dafür nicht zuzusehen.

„Ich gehe lieber raus, dann könnt ihr es beide besser genießen.“

„Maike hat mir erzählt, das du es gern auch etwas härter hast und das „Neues“ oder fremdes dich besonders aufgeilt, das werden wir jetzt einmal ausprobieren.“ „Übrigens, ich bin eine dominate Lesbe, mag keinen Sex mit Männern haben, liebe aber ihr Sperma und so habe ich Maike angeboten sie zu befriedigen und mir als Bezahlung deinen Samen holen zu dürfen.“

„Nach mehreren Probeorgasmen hat sie zugestimmt.“

„Du gehörst jetzt mir, entspann dich.“

Sie drückte mich rückwärts an den Eßzimmertisch, ging auf den Flur und kam mit einer großen Sporttasche zurück. Penetrant langsam öffnete sie den Reisverschluß und hielt fast triumphierend zwei Fixierbänder vor mein Gesicht. „Lege dich rückwärts auf den Tisch!“ Ein deutlicher, herrischer Befehl, dem ich schnellstens nachkam, denn hier wußte ich nichts, nicht wie hart, wie lang oder was überhaupt passieren würde und eins wußte ich ganz genau, meine Schmerzbereitschaft hatte Grenzen.

„Stell deine Füße auf den Tisch, ganz nahe an deine Hände.“ Die eine Seite des Fixierbandes legte sie um mein Fußgelenk, hob das Bein an und befestigte die andere Seite am Handgelenk. Das wiederholte sich sogleich auf der anderen Seite.  Sie griff mir um meine nach hinten ragenden Beine und zog mich, bis der Po etwas über die Tischkante ragte, zu sich heran. Ein erneuter Griff in ihre Tasche brachte eine schwarze Lederpeitsche hervor. Genussvoll lies sie die einzelnen Bänder über mein Gesicht, die Brust, die Unterschenkel, den Po und den total frei liegenden Schwanz gleiten. „So, jetzt beginne ich, sollte es deine Grenzen überschreiten, dann kannst du das Spiel beenden, du mußt nur -Stop- sagen und schon packe ich zusammen und gehe.“ Eine kleine Pause folgte. „Denke aber über die Konsequenzen nach, deine Freundin wird nie wieder so etwas für dich organisieren, sie wird sich schuldig fühlen und sie wird nie wieder solche Höhepunkte von mir erhalten können.“

Damit war alles gesagt und die ersten Schläge trafen die Innenseiten meiner Schenkel. Erst leicht und langsam, dann sich immer weiter steigernd und sich meinem Schwanz und Po nähernd. Der Beginn ließ mein Glied noch wachsen, doch ab einer gewissen Intensität des Peitschenschwunges schrumpelte es wieder in sich zusammen. Ab dem Zeitpunkt spürte ich die große Erfahrung meiner Peinigerin, sie spielte mit der Härte und der Frequenz der Schläge, ebenso wechselte sie gekonnt die Stellen auf denen die Lederbänder trafen. Auch mein Schwanz, die Eier und das hintere Loch wurden extra behandelt. Meine Gefühle wechselten zwischen schreien, weinen, Erleichterung und extremer Geilheit, und dies war von Claudia genauso beabsichtigt. Das Wechselspiel meiner Geilheit war an meinem Penis abzulesen, denn wie bei einem Druckanzeiger, fiel und stieg er.

Und genau an einem Punkt größter Erregung hörte die Behandlung plötzlich auf.

Claudia zog ihr enges Wollkleid über ihren Kopf und stand dann ganz nackt vor mir. Ganz nackt? Ich konnte nicht alles sehen, aber das was ich sah wirkte schon fast erschrecken. Der ganze Oberkörper war tätowiert. Eine chinesische Landschaft, ein Drache dessen Schwanz zwischen ihren Beinen endete, oder in meiner Vorstellung in sie eindrang, die eine Brust war ein  Teil des Drachenkopfes und der spuckte sein Feuer auf die andere Brust. Ein Kunstwerk, bestimmt, aber auch bestimmt immense Schmerzen bei der Entstehung. Keine freie Hautstelle mehr, nichts als Farbe.

Sie schob sich den Griff der Peitsche erst zwischen Ihre Beine und zwängte ihn dann in meinen Mund. Etwas breitete sich in meiner Mundhöhle aus, ein Geschmack, ein Gefühl, nein pure Geilheit verbreitete ihre Feuchte in mir. Ein unbeschreiblicher Mix aus vielen und etwas fernöstlicher Mystik. Meine Zunge und meine Lippen saugten und schleckten begierig den Peitschengriff ab.

Ich wollte Claudia schon anbetteln, das ich ihre Möse auslecken darf, aber als ich sah was sie sich gerade anzog, hielt ich mich lieber zurück. Ein Latexslip mit einem weichen, langem Gummipenis. Sie entfernte die Peitsch aus meinen Mund, drehte meinen Kopf auf die Seite, überstreckte den Hals und schob den weichen Gummischwanz in meinen Mund. Das Ding drängte sich  soweit in mich hinein bis es im Halsbereich auf Widerstand stieß, hier ging es nicht weiter, zu eng. Trotzdem nahm der Druck noch zu und ich wollte gerade mit einem -Stop- das Geschehen beenden, doch gerade in diesem Moment schlug die Peitsche hart auf meine Hoden, ich zuckte zusammen und holte tief Luft, dabei rutschte der Gummischwanz wie von allein weiter in meinen Hals. Ein erschreckender Moment, begleitet von Schmerz, einer gewissen Übelkeit  und dem komisch beängstigendem Gefühl des Erstickens, meine Domina schlug mich noch einige Male und lies dann das Gummiglied aus meiner Kehle gleiten. Ich hustete und, ja und, ich hatte einen knallharten Ständer bekommen und hätte fast abgespritzt. Das Erleben vollkommener Hilflosigkeit und Demütigung hatte mich so sehr erregt, dass es mich erschreckte, aber ich glaube so etwas wollte ich bestimmt nicht das letzte Mal gefühlt haben. Wie schaffte diese Frau das bloß? Sie zauberte mit Dominaz, Gefühle und Erregung in mich hinein, von denen ich nicht einmal zu träumen gewagt hatte. Ich war hingerissen und freute mich, das ich die Handlung nicht abgebrochen hatte.

Meiner Herrin, so würde ich Claudia ab jetzt respektvoll nennen, brachte ich nun vollstes Vertrauen entgegen. Ich entspannte mich nun völlig, jedenfalls in Gedanken, den mein Schwanz stand noch unter großer Anspannung.

Sie tauschte nun den Latexslip mit dem dünnen langen Penis gegen einen Slip mit einem sehr dicken langen. Aus ihrer Zaubertasche holte sie noch einen Tiegel, öffnete diesen und entnahm einen Walnussgroßen Klacks bräunlicher Paste. Sofort nach der Öffnung des Tiegels verbreitete sich ein fernöstlicher, sinnlicher Duft. Meine Spannung wuchs.

Claudia ging in auf die Knie und machte das mit mir, was sie vorhin mit Maike angestellt hatte. Ihre Zunge glitt über meinen Anus, über den Steg, meine Hoden und zurück zu dem noch verkrampften Loch. Sie legte ihr flache Zunge auf meinen Schließmuskel, ließ in da einige Zeit verweilen, drückte dann fester und fester auf den Muskel. Dann kam wieder eine Ruhephase und das Ritual ging von vorne los und mit jeder Behandlung entspannte sich mein Schließmuskel weiter und weiter. Nach einer geraumen, für mich sehr kurzen Zeit, öffnete sich mein Loch, es fühlte sich jetzt so offen, wie das vorhin von Maike, an. Meine Herrin zog aber wirklich alle Register ihres Könnens, dachte ich jedenfalls. Eben noch kurz vor dem Abbruch, dann beinahe an einem dicken Gummischwanz in meinem Hals erstickt und nun mit ihrer Zunge die allerzarteste Analbehandlung. So etwas schönes hatte ich noch nie erlebt und es war hoffentlich noch nicht zu ende. Doch leider drückte sie nicht ihre Zunge weiter in mein offenes Loch hinein, sonder nur die Paste. Aber sofort begann ein Kribbeln im Analbereich und eine angenehme Wärme bereitete sich in mir aus. Claudia stand auf, griff in den Tiegel, entnahm ihm noch etwas von dem Zauberzeug, verteilte es auf dem großen Gummidildo und den Rest in ihren Handflächen.

Dann legte sie beide Hände auf meine Brust und drückte mich fest auf den Tisch. Hier entwickelte sich ebenfalls ein wärmendes Kribbeln. Fast fühlte es sich so an, als ob sich ein elektrisches Feld zwischen meiner Brust und meinem Po aufbauen würde. Noch in diesen Gedanken versunken, spürte ich einen immer stärker werdenden Druck auf mein Loch. Immer weiter drängte sie sich mit dem Riesenschwanz an mich und in mich hinein. Als ich gerade dachte - das passt nie -, da öffnete sich der Eingang ganz und ich wurde immer weiter ausgefüllt. Mit dem Eindringen, welches mich zwar enorm, aber fast schmerzlos weitete, verbreitete sich auch das tolle Gefühl der Paste ganz in mir. Der Gummischwanz drückte innen auf mein jetzt sehr steifes Glied und das kribbelnde Gefühl ging auf oder in ihn über. Jetzt begann meine Herrin, mich erst langsam und dann immer schneller, zu bumsen, immer schneller. Durch die Reibung verstärkte sich das warme kribbelnde Gefühl und ich spürte schon den nahenden Orgasmus. Das spürte nicht nur ich sonder auch Claudia, denn sie stieß noch zweimal hart und ganz tief in mich hinein und zog dann den Dildo heraus. Sofort nahm sie auch die Hände von meiner Brust und lies mich in höchster Erregung und völliger Hilflosigkeit liegen. Bei ihrem Blick mußte ich meine Augen schließen, denn ich fühlte mich als Bettler und Bittsteller. In meinem Inneren tobte immer noch das tolle Gefühl, der Wärme, des Kribbels, des ausgefüllt seins und des kurz bevorstehenden Höhepunktes und ich wollte einfach nur weiter von Ihr gebumst werden. Aber durfte ich das meiner Herrin sagen, durfte ich ihr gestehen, dass ich es super geil finde von ihr gebumst zu werden und das sie bitte, bitte weiter machen sollte, oder? Oder, weiter kam ich mit meinen Gedanken nicht, den sie hatte meine Hoden in ihre Hände genommen und mein Glied in den Mund. Und das war es schon, mit einem Schrei ergoss sich mein Sperma in ihren saugenden Mund. Unbeschreibliche Gefühle wallten durch meinen gesamten Körper. Und immer noch spürte ich ihren geilen Mund über meiner Eichel. Sie wollte alles aus mir herausholen, saugend versuchte sie auch den allerletzten Tropfen in sich aufzunehmen.  Dann ging ein kurzes und heftiges Zittern durch ihren Körper und sie zog sich schnell von mir zurück. Legte den Penisslip ab, zog sich das Wollkleid über, schloss die Sporttasche und rief Maike.

„Danke Maike, dein Mann schmeckt sehr gut, er hat mir einen tollen Orgasmus geschenkt und ich würde es gerne wiederholen, natürlich gegen Bezahlung, mit meiner Zunge in deinen Löchern.“

Im gehen drehte Sie sich noch um und sagte, „Maike, ich habe das Gefühl, dass dein Mann noch einmal wie ein Hund genommen werden möchte, ich lasse dir das Spielzeug da.“ Und weg war sie.

Maike drehte sich zu mir um und wußte bescheid. Sie löste meine Fesseln, legte sich den Gummidildo um, schickte mich in Hundestellung auf das Sofa und drang ohne Vorwarnung hart in mich ein. Noch zweimal ergoß ich mich auf das Leder unseres Sitzmöbels.

 

 

Ich werde mal sehen, ob ich Maike und Claudia noch einmal dazu bekomme, das sie ihren Fantasien freien Lauf lassen! 😌😈

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