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Breath play (Atemkontrolle)... Erfahrungsaustausch


MasterASP

Empfohlener Beitrag

  • Moderator
Geschrieben

 

vor 30 Minuten, schrieb MasterASP:

Ich war auf der Suche nach einem ähnlichen oder genau so lautendem Thread. Doch bin nicht fündig geworden.

Das Thema ist kontrovers und wer diese Praktik lebt, weiss um die Verantwortung.

Wir haben sogar einen Magazin-Beitrag zum Thema.

Schau mal (um es zu lesen, muss man direkt ins Forum gehen.):

Auch Themen gibt es dazu.

Hier wäre eines:

 

Geschrieben

Das ist ja schon mal sehr viel versprechend. 

Vielen Dank für die schnelle Antwort und Hilfe. 

Geschrieben
Ich selber habe sowohl aktive als auch passive Erfahrung darin. Beides positiv. Die ersten habe ich mit meinem letzten Dom gesammelt, er hat die Atemkontrolle rein mit der Hand an meiner Kehle, ich sitzend mit dem Körper an ihn gelehnt durchgeführt. Langsam immer mehr zugedrückt, mich dabei genau beobachtet. Da ich ihm zu 100% vertraut habe hatte ich keine Angst und er drückte solange zu bis mein Körper automatisch zu Zucken begann. Ohnmächtig wurde ich nicht und es hatte mir sehr gut gefallen.

Bei meinem Sub habe ich (von ihm - Switcher & Rigger) gelernt durch verschiedene Knebel bzw Stofflagen die übereinander gelegt werden, den Atem immer weiter zu reduzieren. Ebenso auf dem Bauch liegend mit einem Seil um den Hals welches mit den Fußgelenken relativ locker verbunden ist, wobei Sub den Druck auf den Hals selbst in der Hand hat. Eine andere Möglichkeit ist gefesselt und kniend, das Seil um den Hals und nach oben gezogen. Die Seile natürlich nicht so das sie sich zuziehen können. Noch eine andere Möglichkeit ist Knebeln und einen Stoffsack über den Kopf.
Natürlich gibt es noch eine Unmenge mehr Möglichkeiten wie Gasmasken etc, womit habe ich aber keine Erfahrung habe
Geschrieben
Sehr löblich! Finde es extrem gut, dass du dir so viele, gute Gedanken ums Thema machst. Ich war bisher nur auf der passiven Seite und kann dir da nicht viel helfen. Es gab bei mir glücklicherweise nie Notfälle, sondern Doms mit Hirn wie du, die sich rantasteten und/ oder vorab LERNTEN. Somit gibt's bei mir nur positive Erfahrungen.
Geschrieben
vor 28 Minuten, schrieb Tomboyish:

Sehr löblich! Finde es extrem gut, dass du dir so viele, gute Gedanken ums Thema machst. Ich war bisher nur auf der passiven Seite und kann dir da nicht viel helfen. Es gab bei mir glücklicherweise nie Notfälle, sondern Doms mit Hirn wie du, die sich rantasteten und/ oder vorab LERNTEN. Somit gibt's bei mir nur positive Erfahrungen.

Also, ich bin ganz auf deiner Seite, auch ich habe entsprechende Erfahrungen bisher einzig am eigenen Körper gespürt/ genossen und kann nichts fundiertes beitragen, außer, dass die Vorgehensweise (mit Hilfsmittel oder ohne bzw. mit welchen Hilfsmitteln man dann letztlich agiert) auch schon manchmal gut durch den Austausch (in diesem Fall) mit der Sub ausgelotet werden kann. 
Denn ich für meinen Teil sehe da immer zwei unterschiedliche Aspekte, die dazu relevant sein können. Es gibt den physischen Aspekt der Atemnot, also das rein körperliche, bei dem Manche/r recht weit geht oder gehen möchte um körperliche Reaktionen zu spüren oder hervorzurufen und den psychologischen Teil, bei dem es rein um das spüren der Dominanz/ Macht vs. Ohnmacht geht. Beides kann natürlich gemeinsam hineinspielen. Aber wenn z. B. der reine Gedanken an das Ausgeliefert sein bzw. auf der anderen Seite die Kontrolle der Atmung kickt, dann sind die angewandten Mittel vielleicht leichter zu wählen. Die Motive finde ich daher im Zusammenspiel auch wichtig. 
 

Ich weiß worauf du hinaus willst, aber „löblich“ finde ich die Herangehensweise des TE nicht. Ich halte sie schlichtweg für richtig und verantwortungsvoll. Ohne Erfahrung mit weniger Achtsamkeit also auf diese Weise an das Thema heranzugehen wäre aus meiner Sicht grob fahrlässig und unverantwortlich.
 

Löblich dementsprechend für mich dann eher, wenn ein paar Semester Medizin in Betracht gezogen werden, um absolut fundiert mit dem Körper Anderer umzugehen und die Hintergründe exakt zu kennen.   ;)

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden, schrieb MasterASP:

Wie äußert sich das berühmte Loch danach? Was kann ich dagegen tun?? Eigene Erfahrungen usw. Also nochmals die Bitte hier nur positives zu schreiben was meinen Kriterien entspricht.

Mich würde mal interessieren was Du mit dem berühmten Loch meinst? Sprichst Du vom Subdrop?

 

Atemreduktion ist eine meiner größten Vorlieben, bzw. einer meiner Fetische. Mein Daddy hält mir gern beim tiefen DeepThroat die Nase zu, er würgt mich, er hält mir Nase und Mund zu und er nimmt mich gern von hinten in den Schwitzkasten. Zur Ohnmacht kam es bei mir noch nie, da ich einen sehr stabilen Kreislauf hab. Die Ohnmacht ist zudem auch nicht Ziel.

Während er mir die Luft nimmt werde ich ganz ruhig und entspanne, ich beginne zu fallen. Sobald ich wieder Luft bekomme, komme ich meistens auch zum Orgasmus und da genügt die Stimulation durch die Atemreduktion zuvor. 

Ihr solltet ein nonverbales Zeichen vereinbaren, ich klatsche Daddy wie im Kampfsport ab wenn ich eine Atempause brauche.

Ansonsten konnte ich auch schon die Atemreduktion durch eine Gasmaske erfahren, was auch etwas ganz spielerisches hatte. Danach hatte ich ein High von 3 Stunden. 

bearbeitet von Transparent
Geschrieben

Ach noch was ich würde es gut finden wenn du immer bevor du in die nächste Stufe möchtest hier nochmal nachfragt. Dann kann man die Antworten auch dem entsprechenden Erfahrungslevel geben.

 

Schritt 1: Mund und Nase mit Hand oder den Lippen verschließen. Das kannst du beliebig oft wiederholen. Wenn du ein Gefühl dafür hast ihr die Luft wieder zu geben kurz bevor sie danach schnappt (und das konstant funktioniert), kannst du den nächsten Schritt gehen. 

Geschrieben
vor 2 Minuten, schrieb Transparent:

Mich würde mal interessieren was Du mit dem berühmten Loch meinst?

Ich vermute, dass damit die Ohnmacht gemeint ist, die relativ lange nach der Ausübung der Atemnot, auf Grund eines Gasungleichgewichts eintritt.

Ich habe das nach dem Deep Throating erlebt, obwohl ich selbst den aktiven Part hatte. Dabei gibt es 2 Teile: Sauerstoffzufuhr und CO2 ausleitung.

Die Ohnmacht ist ein Neustart und letzte Versuch das System wieder uns Gleichgewicht zu bringen. Gelingt das nicht, kommt man nicht mehr zu sich.

In meinem Fall war Sauerstoffgehalt der Luft in der Dusche ungünstig. 

CO2 konnte auf Grund herabgesetzter Atemaktivität nicht ausreichend abgeführt werden und löst ein starkes Kribbeln und Schwindelgefühl aus. Der damit aber einhergehende Sauerstoffmangel knipste mir dann kurzzeitig das Licht aus. 

Vorbeugend kann man für gute Luft sorgen. Raus aus der Dusche und ich kam sofort wieder zu mir.

Die Übersättigung mit CO2 ist in den meisten Fällen unproblematisch.

Während ein Sauerstoffüberschuss und CO2 Mangel zum Beispiel bei Hyperventilation zu einem Teufelskreis aus Überempfindlichkeit und Krampfanfällen führt.

Tödlich kann das Ungleichgewicht in beiden Fällen enden. Deshalb sollte man darauf vorbereitet sein, den Ausgleich wieder herstellen zu können, oder durch Kontrolle die Verschiebung des Gleichgewichts zu minimieren. Zumindest sollte man von den möglichen Folgen wissen, um nicht selbst in Panik zu geraten und sich damit die Erfolgschancen zu verschlechtern.

Geschrieben

Ich bin leider kein Experte, aber ich kann sehr gut nachempfinden, wieso Atemreduktion ein Wunsch werden kann. Für mich war es eine Zeitlang auch enorm schön, dass Atmen mit Plastiktüten unmöglich werden zu lassen. Dies steigerte extrem meinen Orgasmus und verschob meine Ekstase dabei noch mehr ins positive. Es ist vielleicht auch dieses mulmige Gefühl dabei, was ich nur wegen dem grenzenlosen Vertrauen genießen konnte, weil mein Mann mir lieber zu früh als zu spät wieder Luft gab und ich niemals Panik bekam, geschweige denn in irgendeiner Form eine nahende Ohnmacht oder ähnliches spürte.

 

Es ging auch nur dann, wenn ich körperlich fit war. Mit einer leichten Erkältung war es schon nicht mehr schön und wir vermieden solche Praktiken. Mit zunehmenden Alter wurden die Sekunden auch immer weniger, bis ich unbewusst signalisierte, dass es für mich zu viel wird, was mein Mann mit seiner empathischen Veranlagung sofort erkannte. Dank Corona hatten sich diese Spielchen dann ganz erledigt! Ich bin immer noch nach über einem Jahr etwas zu kurzatmig und vermisse nun doch ein wenig solche Spielchen. Aber es geht leider nicht mehr.

 

Also, wie gesagt bin ich kein Experte. Ich kann den Wunsch danach aber sehr gut nachempfinden…

Geschrieben
Vor 1 Stunde, schrieb erfrischendApril:

Ich vermute, dass damit die Ohnmacht gemeint ist, die relativ lange nach der Ausübung der Atemnot, auf Grund eines Gasungleichgewichts eintritt.

Ich habe das nach dem Deep Throating erlebt, obwohl ich selbst den aktiven Part hatte. Dabei gibt es 2 Teile: Sauerstoffzufuhr und CO2 ausleitung.

Die Ohnmacht ist ein Neustart und letzte Versuch das System wieder uns Gleichgewicht zu bringen. Gelingt das nicht, kommt man nicht mehr zu sich.

In meinem Fall war Sauerstoffgehalt der Luft in der Dusche ungünstig. 

CO2 konnte auf Grund herabgesetzter Atemaktivität nicht ausreichend abgeführt werden und löst ein starkes Kribbeln und Schwindelgefühl aus. Der damit aber einhergehende Sauerstoffmangel knipste mir dann kurzzeitig das Licht aus. 

Vorbeugend kann man für gute Luft sorgen. Raus aus der Dusche und ich kam sofort wieder zu mir.

Die Übersättigung mit CO2 ist in den meisten Fällen unproblematisch.

Während ein Sauerstoffüberschuss und CO2 Mangel zum Beispiel bei Hyperventilation zu einem Teufelskreis aus Überempfindlichkeit und Krampfanfällen führt.

Tödlich kann das Ungleichgewicht in beiden Fällen enden. Deshalb sollte man darauf vorbereitet sein, den Ausgleich wieder herstellen zu können, oder durch Kontrolle die Verschiebung des Gleichgewichts zu minimieren. Zumindest sollte man von den möglichen Folgen wissen, um nicht selbst in Panik zu geraten und sich damit die Erfolgschancen zu verschlechtern.

Danke Dir ☺️ für die Erläuterung. Tatsächlich habe ich keine Ahnung wie sich eine Ohnmacht und das zurück kommen aus einer an fühlt. Aber tatsächlich löst dies auch keinen Reiz für mich aus.

Geschrieben

Vielen lieben Dank ihr lieben das ihr mir so weiter geholfen habt. Jeder Tipp, jeder Rat und jede Idee werde ich in mein Handeln mit einbeziehen. 

Ich bin nicht ganz unerfahren im Thema. Aber das ist dann doch ein Level, das man ernst nehmen muss! 

Ich selbst empfinde es auch nicht als löblich mich schlau zu machen. Und weiterzubilden. Ich sehe es auch eher eher als meine Pflicht. Weiß aber das es lieb gemeint ist. 

Ich handle das mit jedem neuen Thema so. 

Ich freue mich auch, daß wir 2 nicht die einzigen sind, sondern es doch noch ein paar gibt, die derartige Praktiken nicht verteufeln. 

Natürlich ist es grenzwertig und gefährlich. Aber das sind am Ende alle BDSM Praktiken auf so einem Level. 

Ich werde gerne berichten und mich langsam mit meiner kleinen rantasten. 

Einiges haben wir schon berücksichtigt im ersten, vorsichtigen Versuch. 

Und einiges von euch werde ich berücksichtigen! 

Eine erste Hilfe Kurs BZW. Anleitung zieh ich mir noch zu Gemüte. 

Und das berühmte Loch danach. 

Naja ich dachte dabei an beide Möglichkeiten. Die Physische und die psychische. 

Das seelische stellt dabei kein Problem dar. Das gehört schon immer dazu und das körperliche, naja Da weiß ich noch nicht ganz genau was und ob mich da etwas erwartet. 

Eines wurde ja bereits schon von erfrischendApril beschrieben. Und sicher gibt es da verschiedene körperliche Möglichkeiten, so verschieden wie wir Menschen sind. 

Sollte es also diesbezüglich noch andere Erfahrungen geben, ich bin da und höre zu und lerne. 

Vielen Dank für jeden Beitrag!!!! 

Geschrieben
Zunächst sollte man sich mit den verschiedenen Praktiken vertraut machen. Denn da sind verschiedene Risiken zu berücksichtigen. Beim Würgen spielt zB der CSR Carotis Sinus Reflex eine Rolle, der bei falschem Druck, bleibende Schäden verursachen kann. Ich praktiziere verschiedene Sachen, favorisiere aber das Würgen mit einer Hand und Gegendruck mit dem anderen Unterarm von Hinten und die Atemkontrolle mit zwei Händen durch Mund und Nase zuhalten. Meine sub ist immer hin und weg dabei. Dazu gehört 100% Vertrauen. Ich reduziere bis fast zur Ohnmacht. Sie zappelt dann immer so schön. Der Ausstoß von Adrenalin ist massiv. Fast wie bei Todesangst. Der körperliche Zustand deiner sub ist ein sehr wichtiger Aspekt. Darüber solltet ihr zuerst sprechen. Durch die Reduktion von Sauerstoff können andere körperliche Probleme verstärkt werden. Sie sollte sehr gesund sein. Ich persönlich benötige zB kein Safeword oder Zeichen. Ich erkenne, wann es reicht. Wenn sie zappelt oder versucht, meine Hand von ihrem Mund zu nehmen, geht es gerade ja erst los. Denn dann ist der Punkt erst erreicht, wo es interessant wird. 👍🏻👍🏻👍🏻 Erst wenn das zappeln nachlässt und die Bewegungen schwächer, dann muss man etwas vorsichtiger werden und kurz vor dem Fall in den Überlebensmodus des Körpers dann aufhören. Sie liebt es total. 😍
Geschrieben (bearbeitet)

@MANOVERYOU

Ich würde nicht gleich mit der Atemreduktion beginnen, sondern erst mit der Atemkontrolle. Beim zweiten hast du relativ klare Körperreaktionen. Die einfach zu deuten sind. Erst wenn man diese genau kennt, würde ich den nächsten Schritt mit der Atemreduktion gehen. Aber hier sind die Körperreflexe anders. Der Körper wird schwach und lehnt sich weniger auf. Die Signale können daher leichter falsch gedeutet werden. Daher finde ich es wichtig erst zu wissen ob der Mensch eher der Kontollmensch ist oder eher loslässt. Wenn aber gleich mit der Atemreduktion beginnt. Der Körper schwach wird, könnte es bei einem Kontrollmensch sein, dass es schon zu viel ist, während Dom denkt er lässt gerade los. Bitte vergesst nicht, nicht jeder Körper zuckt bevor er ohnmächtig wird.

bearbeitet von Brighid
Geschrieben
Natürlich geht man langsam heran und Schritt für Schritt.
Ein anatomisches Grundwissen sollte man sich aneignen. ZB bei der Atemkontrolle ist auch das Zungenbein gefährdet. Ich kenne Idioten, die würgen einfach drauf los, ohne Ahnung zu haben, wie man es richtig macht. Es ist und bleibt gefährlich ⚠️
Geschrieben (bearbeitet)

Wie bereits erwähnt ich würge nicht. Ist mir bei männlichen Subs zu gefährlich und spiegelt nicht meine Art zu spielen wieder. Ich finde auch nicht das man bei Atemkontrollspiele mit würgen beginnen sollte.

bearbeitet von Brighid
Geschrieben

Würgen birgt auch das Risiko, die Blutzufuhr zum Hirn abzudrücken. Dazu muss die Atmung auch gar nicht unterbrochen sein.

Geschrieben
Was beiden ein besseres Gefühl geben könnte ist, wenn der devote Part ein Pulsoxy trägt.
(Davon habe ich hier von niemandem gelesen, obwohl diverse Personen vom Fach sein wollen? Möchte niemanden persönlich angreifen!!)
Es existieren sicherlich Schmuck welcher sexyer ist - lieber Vorsicht als Nachsicht
Geschrieben

will ich würgkram, nein!
hab scheisse erlebt!

aber hey- festhalten iss nich würgen! festhalten iss verrtauen!

Geschrieben
vor 2 Minuten, schrieb moncicci:

Was beiden ein besseres Gefühl geben könnte ist, wenn der devote Part ein Pulsoxy trägt.
(Davon habe ich hier von niemandem gelesen, obwohl diverse Personen vom Fach sein wollen? Möchte niemanden persönlich angreifen!!)
Es existieren sicherlich Schmuck welcher sexyer ist - lieber Vorsicht als Nachsicht

ich wüsste nich um die sinnighaftkeit den puls zu messen...

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb moncicci:

Was beiden ein besseres Gefühl geben könnte ist, wenn der devote Part ein Pulsoxy trägt.
(Davon habe ich hier von niemandem gelesen, obwohl diverse Personen vom Fach sein wollen? Möchte niemanden persönlich angreifen!!)
Es existieren sicherlich Schmuck welcher sexyer ist - lieber Vorsicht als Nachsicht

Weil ein Pulsoximeter zu spät anschlägt. Wollte ich anfänglich auch nicht glauben. Im Heavy Rubber Bereich gibt es sehr viele technisch und medizinisch versierte männliche Subs. Monitoring ist da ein großes Thema. Aber bis jetzt ist die Überwachung noch nicht technisch lösbar. Du kannst es selbst probieren. Dein Körper sagt dir schon lange du bist im kritischen Bereich und das Pulsoximeter zeigt noch alles i.O. an. Es ist einfach zeitlich zu versetzt. Weder Finger noch Ohrläppchen klappen. Auch ist ein früherer Alarm einstellen nicht zielführend. Manchmal alarmiert er zu früh manchmal zu spät. Es ist wie Lottospielen.

bearbeitet von Brighid
Geschrieben
vor 56 Minuten, schrieb towel:

ich wüsste nich um die sinnighaftkeit den puls zu messen...

Es misst zusätzlich den Sauerstoffgehalt im Blut. Aber wie gesagt es ist zeitlich zu versetzt.

Geschrieben
vor 15 Stunden, schrieb Skinscan:

Abschliessend- Das macht recht wahrscheinlich sehr süchtig. 

 

es macht immer und alles süchtig, was man mag!

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