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Switcher die besseren Top's?


Einfach-Ich

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Du siehst BDSM als Spiel. Dann mag es funktionieren. Wenn die Dominanz auch im Alltag greift, ist kein Platz für geswitche.

Auch die Wirkung von Spielzeugen/ Utensilien kann eh nur begrenzt getestet werden. Ich kann die Gerte an Oberschenkel, Hand etc testen, trotz allem ist die Wirkung bei einer weiblichen Brust eine Andere, zumal jeder eine andere Toleranz hat. Andere Dinge ( Pumpdildos etc ) sind gar nicht zu testen... da hilft Einfühlungsvermögen und gute Beobachtungsgabe.

Auch was die Umsetztung von "wilden" Fantasien betrifft, gesunder Menschenverstand, ein wenig Kenntnis der Anatomie helfen in den meisten Fällen weiter....

 

Geschrieben
vor 5 Minuten, schrieb THE_HUNTSMEN:

Was ich hier lesen muss treibt mir Tränen in die Augen. Urteilen über Dinge die man selbst nicht lebt oder leben kann...und mal zum Zarten gleich unter mir. Ich behaupte ein sehr dominanter Mensch zu sein, auch im Alltag. Trotzdem ist da eine Menge Platz für das " Geswitche " wie Du das nennst. Schon mal davon gehört das alltagsdominante Menschen sich auch gern mal fallen lassen?

Und was hat jetzt fallen lassen mit devot zu tun ? Devot bedeutet Entscheidungen ab zugeben, sich unterzuordnen, Verantwortung zu übertragen .... 

Geschrieben (bearbeitet)

Mein Herr hat auch Schlagwerkzeuge an sich selbst getestet, aber es bringt natürlich nur bedingt was, denn er ist im Gegensatz zu mir sehr schmerzempfindlich. Aber so rein vom "Feeling" her und wie schnell beim Hauen die Intensität gesteigert wird, bei verschiedenen Dingen, hat er ausprobiert, aber es lässt sich halt nicht richtig übertragen. Was bestimmte Körperteile wie die Brust betrifft sicher auch nicht. 

Ein Dom sollte sich immer verantwortungvoll informieren. Er kann lesen, zuschauen, Stammtische und Workshops besuchen. Ne Bullwhip von ein paar Mentern Länge schwingt niemand mal eben so durch die Gegend.. 😉 Er beobachtet seine Sub zudem stets genau, wenn er Dinge anwendet. 

Man ist nicht zwangsläufig ein besserer Dom, nur weil man mal die Sub-Seite erlebt hat, denke ich. Zumal man die Erfahrungen mit der Person auch dann nicht 1:1 auf seine Sub übertragen kann. Die fühlt sich nämlich vielleicht bei der ein oder anderen Erniedrigung ganz anders, als man sich selbst bei der gleichen gefühlt hat... 😉

Läuft also in jeder neuen Beziehung aufs Ausprobieren hinaus. Und "Submission" fühlt sich für jeden anders an. Ja, wenn ein Dom schon mal in der Sub-Rolle war, hat er vielleicht gewisse Einblicke bekommen, die ein normaler Dom nicht hat. Aber ich würde das nicht überbewerten... 😉

vor 44 Minuten, schrieb Einfach-Ich:

Zudem haben viele Sklaven/innen ein lebhaftes Kopfkino, deren Umsetzung nicht immer als realistisch einstuft. Switcher probieren daher die Machbarkeit gerne an Dritten Personen aus, mit angezogenet Handbremse.

Jeder weiß wohl, dass Kooflino etwas anderes ist. Aber vorab Wünsche der Sub dann an Dritten auszuprobieren? Die man noch gar nicht richtig kennt? Das dann aber widerrum mit angezogener Handbremse? Und das Ergebnis auf die eigene Sub übertragen? Wie soll das denn gehen? Der Dom sollte doch einfach SEINE Sub gut genug kennen und einschätzen können, was möglich ist... 😉

vor 44 Minuten, schrieb Einfach-Ich:

aufgrund der Tatsache, dass diese Person/en demütigende und schmerzhaftere Praktiken selbst erfahren haben, ist deren Umsetzung an einer weiteren Person meist leichter, zudem können diese Personen gut abschätzen, wie die angewendete Praxis gerade auf den Passiven wirken.

Nein, da solche Praktiken auf jeden anders wirken. Und leichter muss es das Ganze auch nicht unbedingt machen! 😉

Also wie gesagt, mein Herr ist sehr schmerzempfindlich und könnte da bei mir gar nichts ableiten. Und uns erregen oft genug auch andere Dinge. Die eine Submission ist mit der anderen nie zu vergleichen. 

Ein guter Dom ist einfach ein guter Dom. Ob er nun mal die "Sub-Seite" ausprobiert hat oder schon immer Dom war... 😉 

bearbeitet von Bratty_Lo
Fehler
Geschrieben
@Elli_sub
„Mein Ernährungsberater hat heute ein Stück Kuchen gegessen, jetzt kann ich ihn nicht mehr ernst nehmen“.
——————

Ich hab das Gefühl, dass bei solchen Kommentaren einfach eine geistige Offenheit fehlt, und dass sich dabei zu sehr über Bdsm und zu wenig als Mensch identifiziert wird.

Das Sein ist doch Facettenreich, warum sollte nicht auch die Sexualität welche haben?

Ich für meinen Teil sehe es ähnlich, dass man als Switch eben eine nochmal etwas bessere Einsicht in die Wirkung seiner Handlung hat, als man es mit bloßem Einfühlungsvermögen, wie es ZartundHart schrieb, haben kann.

Jemand der n paar mal geswitcht hat wird nicht an die Erfahrung eines langjährigen Doms rankommen, im Endeffekt zählt halt die bereits erwähnte Erfahrung, aber einen Nutzen daran, mal den Gegenpart erfahren zu haben, kann doch keiner ernsthaft bestreiten laut meinem Denken.
AndersimNorden
Geschrieben (bearbeitet)

"Die besten Tops waren mal Subs", war so einer der ersten Sprüche in der Hinsicht die mir begegneten in der "Szene" genauso wie mir gesagt wurde von 2 Dominans an einem Stammi, "Dich hat nur die richtige Frau noch nicht gefunden.". Und es schadet wohl nichts auch die Gegenseite zu kennen, vor allem wenn man sich innerlich noch nicht sortiert hat oder es eher aus spielerischen Gründen erkundet. Bei mir hat das nur ein paar Sekunden gedauert als ich es mal als Sub versucht habe, da sprang meine innere Natur sofort an und schaltete auf den Widerstandsmodus der auf einer "aufrecht stehend sterbend als knieend lebend" Mentalität besteht. Ein Machtspiel/ D/S Session endet also mit mir in einer Rebellion wo das Studio abbrennt ;-) Auch besteht da kein devotes/submissives Kopfkino in meinem Schädel, so das neben der eigenen Natur, keinerlei Basis als Sub existiert.

Aber als Sadist/***player, finde ich es im BDSM Kontext wichtig den Schmerz zu kennen, nur wer ihn kennt kann ihn auch lenken und in gewisser Hinsicht ist Schmerz ein Freund den ich nicht scheue, aber mir auch nichts bringt. Die wenigstens Sadisten oder Masochisten tragen wohl nicht auch die Gegenseite in sich, die Frage ist da eher in welcher Gewichtung.

Da Switcher (ob nun Sadomaso oder D/Sler oder beides) beide Seiten kennen und geniessen können, sind sie auf meiner persönlichen Ansicht sogar die "Wahren BDSMler", vielleicht sogar beneidenswert. Aber die submissive/devote Seite wird mir halt verwehrt bleiben, bin ich einfach in keinster Form, weder vom Wesen, noch im Kopf, noch spielerisch. Und meine masochistische Seite ist so entspannt und langweilig, das Einzige was da "kickt" ist wenn man mir richtig fies den Rücken zerkratzt und blutige Furchen reinhaut, das ist entspannend wie für andere eine Massage... Massagen entspannen mich aber auch nicht und sind ziemlich langweilig & öde.

Ob das die Frage beantwortet ob Switcher die besseren Tops sind ? Weiss ich nicht, aber schaden tut es wohl nicht und erhöht wohl die Chancen, das Top mit einer gewissen Selbsterfahrungsempathie für den Sub ausgestattet ist und entsprechend mehr "lenken & steuern kann". Ähnlich wie meine Ansichten zu Schmerzen...

bearbeitet von AndersimNorden
Geschrieben

@Samiroquai ich für mich brauche jemanden, der nicht ständig wechselt sondern aus einer Neigung heraus über mich verfügen möchte... 😉 Aber natürlich kann man auch Doms ernst nehmen, die auch die andere Seite gut finden! Für meine Beziehung wäre das nichts. Aber außerhalb und gelegentlich, wäre das für mich überhaupt kein Problem! 

Ich sagte ja aber, dass jeder seine "Submission" hat. Somit sind Erfahrungen nicht immer brauchbar. Mein Herr könnte bei ganz vielen Femdoms gewesen sein und in der devoten Rolle Erfahrungen gesammelt haben, würde aber definitiv nicht auf harte Züchtigungen stehen. Als Dom führt er die aber gerne aus. Es hätte keinen Wert für mich, wenn er "seine" Submission kennengelernt hätte, da 0,0 übertragbar.

FISHERMANS_FRIEND
Geschrieben
vor 20 Minuten, schrieb ZartundHart_Z:

Und was hat jetzt fallen lassen mit devot zu tun ? Devot bedeutet Entscheidungen ab zugeben, sich unterzuordnen, Verantwortung zu übertragen .... 

Is klar.....wir beenden das. Ich denke Du hast Dich gerade geoutet. Jetzt hab ich Tränen in den Augen vor Lachen...

Geschrieben
Moin,

@The_Huntsmen, danke für deinen Beitrag. Alltagsdominanz und Sklave sein habe ich bewusst nicht angesprochen. Für Viele ist es zu abstrakt, dass der Chef von100 Mitarbeitern zu Hause Sklave ist

@Elli_Sub
Zitat "ich kann Switcher nicht ernst nehmen."
Zitat "Alles nur deine Meinung und natürlich nichts gegen Switcher an sich"

Ja was denn nun?
Ich behaupte, tritt Dir gegenüber eine Person dominant auf und du wüsstest nicht dass diese Person switcht, würdest Du mit Erlaubnis deines Herrn in die Knie gehen.

@zartundHart_Z liest Du das, was Du schreibst?
BDSM ist für Dich kein Spiel, sondern Lebenseinstellung, weil Du im Alltag auch dominant bist. Hieße deine SUB ist alltagsdevot? Und nur etwas Dominanz, Selbstbehauptung ist arbeiten gehen Entgelt in unserer Gesellschaft schwierig, oder?
Und ja,ein reiner Top kann tatsächlich Schlaginstrumenten und co nur bedingt probieren, die Wirkung einer Gerte auf blauen Arsch vom Vortag bleibt ihm verschlossen... Beobachtung ist das eine, Selbsterfahrung und Weitergabe was gänzlich anders
Auf die Wilden Phantasien möchte ich nicht eingehen,Dir bleibt bereits vorher schon viel verschlossen, über welches Du Vermutungen anstellst.

Bin mal auf weitere Beiträge gespannt
Geschrieben
Nein, switcher nicht unbedingt die besseren tops. Das jemand Erfahrung gemacht hat, bringt evtl. Perspektive, aber das heisst nicht das Top sich in bottom einfühlen kann, denn die Empfindungswelt ist unterschiedlich. Es gibt Personen die reagieren auf manche Dinge extrem stark, während andere diese Dinge überhaupt nicht jucken. Das wo ein switcher u.U. Vorteile hat ist in dem Wissen welche physischen Auswirkungen welche Tools haben, wenn aber das Einfühlungsvermögen fehlt, bringt das auch nix. Zudem kann man vermutlich lernen was die Tools für Wirkungen haben indem Top selbst an sich Hand anlegt ohne switcher zu sein.
Geschrieben
vor 2 Minuten, schrieb Einfach-Ich:

Für Viele ist es zu abstrakt, dass der Chef von100 Mitarbeitern zu Hause Sklave ist

Das ist doch keine Seltenheit...😉 Ohne jetzt schon wieder auf Wörtern wie "dominant", "devot", "alltagsdominant" herumzureiten..  

Ich würde meinen Herrn als "domimant" bezeichnen, wie es für mich passt. Aber sicher nicht ständig und überall... 

Ich mich selbst nicht als devot... 😂😂😂

"Fallen lassen" ist für mich keiner bestimmten Rolle zugeordnet. Ein überwiegend dominanter Charakter will sich ja auch mal fallen lassen... Ist er dann zwanglsläufig devot? Nee, auch nicht... 

Geschrieben

So mein letzter Kommentar in diesem Thema:

Ich finde es interessant, wie vielfältig und tolerant doch die "Szene" geworden ist. Unterschiedliche Meinungen werden nicht mehr toleriert, nur die eigene Meinung ist das Non plus Ultra.  Ein Hoch auf Intoleranz und Arroganz .....

Geschrieben

Uii ich mochte nicht mal alle Beiträge lesen ^^

Schon das besser als finde ich so kritisch. Wenn BDSM ein Wettkampf wäre, okay dann müsste man aber viele Kategorien in bewertbare Unterkategorien einteilen. Und dann ja den Mittelwert der Bedürfnisse von Devoten Personen ermitteln.. 

Naja somit sind wir in der Mathematik und in der Wissenschaft und nu wird es ziemlich unerotisch. 

 

Ob ich mein Gegenüber ernst nehmen kann, hat doch nichts damit zu tun ob er/sie/es switcht sondern ob die Chemie zwischen uns stimmt. 

Verurteilung durch Kategorisierung ist ja Erblindung und sich persönlich einschränken. 

Schade, dass hier so gesprochen wird. 

Geschrieben

Ich glaube nicht, dass Switcher die besseren Tops sind. Nicht generell.

Aber ich bin froh, meine ersten Gehversuche im BDSM auf der ‚falschen‘ Seite gemacht zu haben. Ich zehre heute noch von den damaligen Erfahrungen, weiß, wie sich mangelnde Aftercare anfühlt, Überforderung oder das Überbrettern von Grenzen. Zudem hat mir diese erste Zeit gezeigt, dass ich Schmerzen erotisiere und das nicht zu wenig. Ich weiß, wie sich bestimmte Techniken anfühlen können, bei welchen Werkzeugen ich vorsichtig sein und ggf erst aufwärmen muss. Außerdem wirkt es sehr motivierend, wenn ich sage, dass ich selbst ziemlich gut einstecken kann. 

Umgekehrt habe ich Männer, die als Top gestartet sind und gemerkt haben, dass sie auf Sub-Seite sehr viel besser aufgehoben sind, als sehr reflektiert wahrgenommen. Sie wissen um manche Schwierigkeiten als Top, sehen Top nicht als gottgleich an und verzeihen Fehler leichter. 
 

Mit Männer allerdings, die tatsächlich switchen, also mal so und mal so agieren, kann ich nicht und habe damit auch zu wenig Erfahrung, um das beurteilen zu können.

Geschrieben
Ich bin auf Switcherin, finde aber noch lange nicht das ich auf der ein und auf der anderen Seite die bessere bin als jemand der rein auf der ein oder anderen Seite ist.
Zumal ich in vielen Dingen sowieso eh anders als sehr viele bin.
So wie ich etwas empfinde müssen anderes noch lange nicht genauso empfinden deswegen kann man das so auch nicht so 100-prozentig umsetzen. Man kann es mit einbeziehen, darüber nachdenken und vermutet dass es eventuell ähnlich bei dem anderen so ankommen könnte. Da aber sowohl das Schmerz empfinden als auch körperliche und geistige Einstellung sowie psychische Verfassung und Tagesform immer mit hinein spielen kann man nie 100-prozentig vorher sagen wie der andere reagieren wird.
Meiner Meinung nach ist man „besser“ In seinem tun wenn man empathisch ist und sieht, hört und fühlt wie sich sein gegenüber gerade fühlt und darauf dann auch eingeht. 
Geschrieben
Ich korrigiere mich noch einmal, da manches ja falsch verstehen wollen. Ich kann switcher als Doms nicht ernst nehmen. Allerdings kann ich das auch bei den meisten Doms nicht. Dominanz wirkt halt nicht auf jeden gleich. Deswegen muss jeder sein perfektes gegenüber finden.
Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb Einfach-Ich:

Moin,

@The_Huntsmen, danke für deinen Beitrag. Alltagsdominanz und Sklave sein habe ich bewusst nicht angesprochen. Für Viele ist es zu abstrakt, dass der Chef von100 Mitarbeitern zu Hause Sklave ist

@Elli_Sub
Zitat "ich kann Switcher nicht ernst nehmen."
Zitat "Alles nur deine Meinung und natürlich nichts gegen Switcher an sich"

Ja was denn nun?
Ich behaupte, tritt Dir gegenüber eine Person dominant auf und du wüsstest nicht dass diese Person switcht, würdest Du mit Erlaubnis deines Herrn in die Knie gehen.

Definitiv nicht. Denn nur weil jemand sagt er ist dominant heißt es nicht das er auf mich auch diese Ausstrahlung hat. Und das ist einfach bei 95% der männer die sich als dominant bezeichnen nicht der Fall. Und außerdem gibt es nur einen Mann vor dem ich auf die Knie gehe 😉

 

Geschrieben
vor 7 Stunden, schrieb Hedwig:

Uii ich mochte nicht mal alle Beiträge lesen ^^

Schon das besser als finde ich so kritisch. Wenn BDSM ein Wettkampf wäre, okay dann müsste man aber viele Kategorien in bewertbare Unterkategorien einteilen. Und dann ja den Mittelwert der Bedürfnisse von Devoten Personen ermitteln.. 

Naja somit sind wir in der Mathematik und in der Wissenschaft und nu wird es ziemlich unerotisch. 

 

Ob ich mein Gegenüber ernst nehmen kann, hat doch nichts damit zu tun ob er/sie/es switcht sondern ob die Chemie zwischen uns stimmt. 

Verurteilung durch Kategorisierung ist ja Erblindung und sich persönlich einschränken. 

Schade, dass hier so gesprochen wird. 

...das hast du schön geschrieben, dem kann ich mich nur anschließen 🤗

Geschrieben
Moin, 😊 ich danke für die bis hier fast sehr faire Diskussion.... Und danke dass ihr provokante Themen so gut annehmt
Geschrieben

Ich bin ein Switch in Richtung Po versohlen und finde es klasse. Mal banal gesagt wenn die eine Seite nicht läuft mach ich halt die andere. Momentan mach ich beides.
Meine primäre Seite ist eher die Sado Seite und man bestätigt mir das ich das gut mache, genau so wenn ich von meiner Dominaten gezüchtigt werde. Ich habe in diesem Thread doch einiges gefunden wo ich in einem neuen Thread mal eure Hilfe brauche. Es geht da übers fliegen und dem überschlagen.

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