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Fehlt der Konsens?


Si****

Empfohlener Beitrag

Vor 4 Minuten , schrieb Rosenrot82:

BDSM hat keine weiße Weste, sie ist blutbefleckt. Das will man nicht sehen. Da wird dann gesagt, man lebe sich aus im Konsens. 

Das ist in meinen Augen kranker Mist. 

Und warum? Weil sie es insgeheim alle wissen. Deshalb braucht  es die Bestätigung, ja ich schneide, verbrenne, foltere Menschen , aber hy das ist alles im Konsens. Also alles gesund und wertschätzend. Keine Straftaten. Nichts pathologisches.  Nur im gesunden Bereich. ^^

Dieses ganze scheinheilige Getue, ist total daneben.

 

Ich verstehe was du meinst.

Manche würden sagen es ist das Recht eines jeden Menschens über seinen Körper zu bestimmen. Wenn einer verbrannt werden möchte, dann darf das so sein.

Wie siehst du das?

vor 16 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Und der Konsens heiligt die Mittel.  

Konsens wird als Rechfertigung benutzt. 

Da werden konsensuell Hoden zerquetscht. 

Und unkonsensuell schreibt ein Mann einer Frau, dass sie sexy ist. Da kommt der Aufschrei.

Das kann man sich auch alles schön reden.

Danke! Scheinheiligkeit voll auf den Punkt gebracht.

Ja, es wäre schön, wenn sich auch dieses Forum wieder weg von dem ewigen:

"Alle Männer müssen sich ändern, weil mir irgend ein Idiot ne unangemessene Nachricht geschrieben hat."

Und hin zu den relevanteren Themen im BDSM-Bereich entwickeln würde.

Vor 2 Minuten , schrieb SirTorben:

Danke! Scheinheiligkeit voll auf den Punkt gebracht.

Ja, es wäre schön, wenn sich auch dieses Forum wieder weg von dem ewigen:

"Alle Männer müssen sich ändern, weil mir irgend ein Idiot ne unangemessene Nachricht geschrieben hat."

Und hin zu den relevanteren Themen im BDSM-Bereich entwickeln würde.

Vielleicht geht ja beides nebenher ;)

Ich finde beide Themen wichtig

Vor 2 Minuten , schrieb SirTorben:

Danke! Scheinheiligkeit voll auf den Punkt gebracht.

Ja, es wäre schön, wenn sich auch dieses Forum wieder weg von dem ewigen:

"Alle Männer müssen sich ändern, weil mir irgend ein Idiot ne unangemessene Nachricht geschrieben hat."

Und hin zu den relevanteren Themen im BDSM-Bereich entwickeln würde.

Also übergriffiges verhalten ist kein relevantes Thema?

Gerade eben, schrieb SilentLove_:

 

Ich verstehe was du meinst.

Manche würden sagen es ist das Recht eines jeden Menschens über seinen Körper zu bestimmen. Wenn einer verbrannt werden möchte, dann darf das so sein.

Wie siehst du das?

Natürlich darf das so sein. Absolut.

Wenn ich mich selbst verbrenne, werde ich als krank bezeichnet. 

Wenn ich einen anderen Menschen bitte das zu tun, wird gesagt , das wäre dann ein Erfüllungsgehilfe meiner Krankheit.

Will das der andere aber von sich aus machen - da wird applaudiert. Noch mehr applaus bekommt man, wenn ich das nicht als starke Vorliebe habe, es aber auch kein Tabu ist.

Und als sub meine Befriedigung ziehe wenn er glücklich ist.

So das ist BDSM und darum weiß ich warum ich kein BDSMler sein will. 

Ich kann auf ganz verschiedene Arten meine Befriedigung abholen und brauche kein okay von anderen BDSM lern.

Darum bin ich noch nicht mal ein schlechter Mensch. 

 

Vor 12 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Natürlich darf das so sein. Absolut.

Wenn ich mich selbst verbrenne, werde ich als krank bezeichnet. 

Wenn ich einen anderen Menschen bitte das zu tun, wird gesagt , das wäre dann ein Erfüllungsgehilfe meiner Krankheit.

Will das der andere aber von sich aus machen - da wird applaudiert. Noch mehr applaus bekommt man, wenn ich das nicht als starke Vorliebe habe, es aber auch kein Tabu ist.

Und als sub meine Befriedigung ziehe wenn er glücklich ist.

So das ist BDSM und darum weiß ich warum ich kein BDSMler sein will. 

Ich kann auf ganz verschiedene Arten meine Befriedigung abholen und brauche kein okay von anderen BDSM lern.

Darum bin ich noch nicht mal ein schlechter Mensch. 

 

Nimmst du das so wahr, das applaudiert wird wenn der Dom die Sub verletzen möchte? Gute, ich habe jetzt auch noch nicht wirklich Fuß gefasst in der Szene, aber ich finde das ist ganz klar eine Sache bei der Zustimmung vorliegen muss. Von der Sub viel eher als vom Dom, weil die Sub ja auch aushalten muss.

Der Dom muss natürlich auch zustimmen, er muss auch damit klar kommen können was er auslöst.

Hm. Vielleicht wird der Dom eher gefeiert, weil er als jemand gesehen wird der das Verlangen seiner Sub stillt? Die Sub ist die, die im Endeffekt die Zustimmung gibt, vielleicht wird deswegen der Fokus auf die Sub gelegt wenn es um die Frage geht wer dann ausschlaggebend für die Situation ist?

Ich habe keine Ahnung, sind nur Gedanken die ich habe und hier Mal so ausführe.

vor 6 Minuten, schrieb SilentLove_:

 

Nimmst du das so wahr, das applaudiert wird wenn der Dom die Sub verletzen möchte? Gute, ich habe jetzt auch noch nicht wirklich Fuß gefasst in der Szene, aber ich finde das ist ganz klar eine Sache bei der Zustimmung vorliegen muss. Von der Sub viel eher als vom Dom, weil die Sub ja auch aushalten muss.

Der Dom muss natürlich auch zustimmen, er muss auch damit klar kommen können was er auslöst.

Hm. Vielleicht wird der Dom eher gefeiert, weil er als jemand gesehen wird der das Verlangen seiner Sub stillt? Die Sub ist die, die im Endeffekt die Zustimmung gibt, vielleicht wird deswegen der Fokus auf die Sub gelegt wenn es um die Frage geht wer dann ausschlaggebend für die Situation ist?

Ich habe keine Ahnung, sind nur Gedanken die ich habe und hier Mal so ausführe.

Ja die meisten glauben da an die sub. Als wahre Bestimmerin. Noch so ein Punkt, mit dem ich nichts anfangen kann. Wenn mein Dom nicht über mich bestimmt, kann ich nämlich auch alleine bleiben. Und wenn er mich schneiden will, braucht er von mir keine Zustimmung. Ich bin seine Sklavin.

Und für die, die gleich wieder sagen werden, meine Aussagen seien widersprüchlich: Nur weil ihr mich nicht verstehen könnt, sind meine Aussagen trotzdem stimmig.

(bearbeitet)

Ja gut, @Rosenrot82 aber weil ihr euch auf TPE geeinigt habt und es die Basis eurer Beziehung ist. Eure Dynamik ist nicht das Raw Modelle für BDSM.

Da hat es eben die Verlinkung rausgehauen 😄 diese Seite manchmal:

bearbeitet von Schneeflöckchen
Vor 30 Minuten , schrieb DreamGirlYuki:

Also übergriffiges verhalten ist kein relevantes Thema?

Für die Menschen, die es nicht betrifft ist es kein relevantes Thema.

(bearbeitet)
vor 10 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Ja die meisten glauben da an die sub. Als wahre Bestimmerin. Noch so ein Punkt, mit dem ich nichts anfangen kann. Wenn mein Dom nicht über mich bestimmt, kann ich nämlich auch alleine bleiben. Und wenn er mich schneiden will, braucht er von mir keine Zustimmung. Ich bin seine Sklavin.

Und für die, die gleich wieder sagen werden, meine Aussagen seien widersprüchlich: Nur weil ihr mich nicht verstehen könnt, sind meine Aussagen trotzdem stimmig.

Du ordnest dich unter und dein Herr sollte dich nicht verletzen wollen. Wenn er es aber will, fügst du dich. Von diesen Extremen hältst du persönlich nichts.

Weitgehend richtig? Fand ich nicht so schwer zu verstehen.

bearbeitet von Windgust

Japp @SilentLove_ der Konsens fehlt und kann ab Nachricht No. 1 gar nicht vorliegen. Mit übergriffigen Verhalten hat hier jede weiblich gelesene Person schon zu tun gehabt. Es gibt dazu ein paar Themen, die in diese Richtung diskutiert wurden. Ich war mal lange Zeit Teil des Begrüßungsteams von Fetisch und auch da wurde dies sehr häufig von weiblichen Profilinhaberinnen geschildert.

Leider sind nicht alle Menschen, die behaupten BDSM zu leben/ praktizieren respektvoll im Umgang. Gerade die letzten Jahre haben gezeigt, dass es viele schwarze Schafe reingespült hat, die der Meinung sind mit einem devoten/ submissiven Menschen kann man so umgehen. Dabei sollte die Basis für ein Kennenlernen erstmal ein respektvoller Umgang sein und der bedingt sich auf beiden Seiten.

Jemand der von Beginn an auf Respekt scheißt kann kein gutes Gegenüber für spätere Grenzerfahrungen zeigt. Jemand der sein eigenes Ego, weil selbsternannter Dom nicht beiseite schieben kann, ist nicht geeignet einen Menschen zu führen.

Es liegt erst Konsens vor, wenn sich Menschen genau auf einen bestimmten Rahmen/ Praktik/ what ever einigen. Alles andere ist Gewalt/ Belästigung…

(bearbeitet)
vor 56 Minuten, schrieb Rosenrot82:

BDSM hat keine weiße Weste, sie ist blutbefleckt. Das will man nicht sehen. Da wird dann gesagt, man lebe sich aus im Konsens. 

Das ist in meinen Augen kranker Mist. 

Und warum? Weil sie es insgeheim alle wissen. Deshalb braucht  es die Bestätigung, ja ich schneide, verbrenne, foltere Menschen , aber hy das ist alles im Konsens. Also alles gesund und wertschätzend. Keine Straftaten. Nichts pathologisches.  Nur im gesunden Bereich. ^^

Dieses ganze scheinheilige Getue, ist total daneben.

Völlig zutreffend, zwar nur, wenn es auf SM bzw. Sadismus bezogen wird, aber das ist nunmal eine Komponente von BDSM.

bearbeitet von SirTorben
Vor 15 Minuten , schrieb Schneeflöckchen:

Für die Menschen, die es nicht betrifft ist es kein relevantes Thema.

Ja leider und dann ist man auch teil des Problems. Wenn man Probleme klein redet...

vor 57 Minuten, schrieb SilentLove_:

 

Ich verstehe was du meinst.

Manche würden sagen es ist das Recht eines jeden Menschens über seinen Körper zu bestimmen. Wenn einer verbrannt werden möchte, dann darf das so sein.

Wie siehst du das?

Ich sehe es so: manche Menschen müssen auch vor sich selbst beschützt werden. Sobald bei mir bleibende Schäden, egal ob physisch oder psychisch zu befürchten sind, bin ich raus, auch wenn ich mit Konsens durchaus gerne "die Freiheit entziehe" (Fesselungen), oder während der Session das Recht auf körperliche Selbstbestimmung (z.B. beim Edge-Play) nehme. Aber wie gesagt, dies alles nach vorheriger Zustimmung und Absprache.  Cutting, branding, sonstige Praktiken, die bleibende Schäden und Spuren hinterlassen - nicht meins, selbst wenn es die Spielpartnerin ausdrücklich wollen würde.

(bearbeitet)

Du hast eben Deine persönlichen Grenzen für die Du einstehst und ich pflichte Dir in dem Punkt bei, dass manche Menschen geschützt werden müssen/ geschützt werden sollten. Ich finde es persönlich schwierig, wenn eine vorherige Art von Selbstverletzung an eine(n) Dom ausgelagert wird.

Solche Personengruppen brauchen meiner Ansicht nach the***utische Unterstützung und nicht eine TOP Person, die diesen Wünschen nach geht.

bearbeitet von Schneeflöckchen
Vor 19 Minuten , schrieb DreamGirlYuki:

Ja leider und dann ist man auch teil des Problems. Wenn man Probleme klein redet...

Definitiv, weil man diese nicht sehen will. Das ist so nen bissl der Pippi Langstrumpf Effekt „Ich mach mit die Welt wie sie mir gefällt.“

vor 26 Minuten, schrieb TaliX:

Es ist einfach kein Gütesiegel, vor 50 Shades, The Idol oder so kinky gewesen zu sein

Das mag sein. Aber vielleicht wird es für diejenigen, zu denen ich gehöre, Zeit diesem weitgehend verwässerten und wertebefreiten Label BDSM den Rücken zuzukehren, sich davon zu distanzieren, falls sie es nicht eh schon gemacht haben. 

vor 9 Minuten, schrieb DreamGirlYuki:

Ich habe dir lediglich eine Frage gestellt. Das ist kein provozieren. Also brauchst nicht unterstellen. Noch mal die Frage, weil die nicht beantwortet wurde. Sexuell Übergriffes Verhalten ist also nicht relevant?

Dann antworte ich: Es ist selbstverständlich relevant.

Ich denke der Punkt war hier, dass es nervt, wenn jedes Thema, ganz egal worum es geht, irgendwann in Übergriffigkeit, Männer-Bashing und Täter Unterstellungen endet.

Für manche Teilnehmer, die sich häufig äußern, scheint das so ein überwältigendes Thema zu sein, dass es alles andere überschattet. Da stehen bestimmt schlimme Erfahrungen dahinter. Trotzdem ist es nicht für alle so. Manchmal möchte man sich auch über etwas anderes unterhalten können.

Vor 41 Minuten , schrieb Schneeflöckchen:

Japp @SilentLove_ der Konsens fehlt und kann ab Nachricht No. 1 gar nicht vorliegen. Mit übergriffigen Verhalten hat hier jede weiblich gelesene Person schon zu tun gehabt. Es gibt dazu ein paar Themen, die in diese Richtung diskutiert wurden. Ich war mal lange Zeit Teil des Begrüßungsteams von Fetisch und auch da wurde dies sehr häufig von weiblichen Profilinhaberinnen geschildert.

Leider sind nicht alle Menschen, die behaupten BDSM zu leben/ praktizieren respektvoll im Umgang. Gerade die letzten Jahre haben gezeigt, dass es viele schwarze Schafe reingespült hat, die der Meinung sind mit einem devoten/ submissiven Menschen kann man so umgehen. Dabei sollte die Basis für ein Kennenlernen erstmal ein respektvoller Umgang sein und der bedingt sich auf beiden Seiten.

Jemand der von Beginn an auf Respekt scheißt kann kein gutes Gegenüber für spätere Grenzerfahrungen zeigt. Jemand der sein eigenes Ego, weil selbsternannter Dom nicht beiseite schieben kann, ist nicht geeignet einen Menschen zu führen.

Es liegt erst Konsens vor, wenn sich Menschen genau auf einen bestimmten Rahmen/ Praktik/ what ever einigen. Alles andere ist Gewalt/ Belästigung…

Das ist eine sehr gute Erklärung. Danke dir. Sehe ich genauso.

Ausnahme: wenn jemand explizit im Profil erwähnt, das man so angeschrieben werden möchte.

Alles andere ist ohne nötige Absprache und damit übergriffig.

Aber ja, ich verstehe auch wenn hier gesagt wird: das Thema ist nicht relevant für jemanden weil es eh klar ist. Weil es nicht mehr besprochen werden muss, weil es wichtigere Themen gibt.

Aber das ist auch unterschiedlich, ich empfinde es zum Beispiel als ein wichtiges Thema, weil es immer noch stattfindet und man darüber sprechen muss.

Ich denke man kann einfach beide Themen ansprechen und nebenbei besprechen. Man muss sich nicht für eines entscheiden, beides ist wichtig. Und beides sollte besprochen werden, weil es - auch wenn sich das Thema nicht nur auf BDSM sondern gesamtgesellschaftlich stattfindet - trotzdem auch in BDSM und vor allem in dieser App vorkommt.

Und gerade eine Gruppe die Benachteiligung oder Übergriffe häufiger erfährt als andere Gruppen, sollte immer darüber sprechen dürfen.

Aber das müssen wir jetzt auch nicht noch mehr breit treten, ich glaube das führt ansonsten wieder dazu, dass ein Mod den Beitrag bereinigen muss 😅

Vor 22 Minuten , schrieb Schneeflöckchen:

Du hast eben Deine persönlichen Grenzen für die Du einstehst und ich pflichte Dir in dem Punkt bei, dass manche Menschen geschützt werden müssen/ geschützt werden sollten. Ich finde es persönlich schwierig, wenn eine vorherige Art von Selbstverletzung an eine(n) Dom ausgelagert wird.

Solche Personengruppen brauchen meiner Ansicht nach the***utische Unterstützung und nicht eine TOP Person, die diesen Wünschen nach geht.

Das stimmt, dass ist schwierig. Es gibt wirklich viele Aspekte die da mit reinfließen, ich denke man kann es nicht alles über einen Kamm scheren. Man muss sehr aufmerksam sein.

Vor 54 Minuten , schrieb TaliX:

Ich weiß nicht, ob wir da bei einem ähnlichem Einwand sind. Was ich immer nervig finde, ist dieses: "Das war aber kein echter BDSMler", wenn jemand übergriffig oder sonstwas ist, zum Stichwort weiße Weste. Wir als soziale Wesen neigen dazu, felsenfest anzunehmen, "unsere" Gruppe sei perfekt, und alles Schlechte kommt nur von Außenseitern. Realistisch gesehen sind BDSMler sicherlich keine besseren, reflektierten Menschen. Mann kann auch 20 Jahre Workshops machen und trotzdem die Regeln nicht kapieren oder ein Creep sein.
Wahrscheinlich nicht ganz Dein Punkt, Rosenrot82, aber diese Projektion auf die nicht waschechten BDSMler immer, als würden wir nicht genauso einen moralischen und inteligenzmäßigen Querschnitt haben wie der Rest der Welt. Es ist einfach kein Gütesiegel, vor 50 Shades, The Idol oder so kinky gewesen zu sein

Das stimmt. Es sollte halt eigentlich anders sein, aber es gibt viele in der Szene die das ganz anders leben.

Vor allem online. Da ist es einfach auch nochmal weniger Hürde. Du kannst mit einer Sub schreiben, sie treffen und zerstören. Niemand muss das mitkriegen. Im Club ist das anders. Zumindest das Kennenlernen bekommen Leute mit und es fällt mehr auf wenn was passiert. Das Stelle ich mir zumindest vor.

In einen Club Mann auch nicht jeder rein, es ist eine große Hürde. Und man kann nach einem Rauswurf nicht eben mal einfach ein neues Profil erstellen

(bearbeitet)

Es ist Täter Bashing kein Männer Bashing. Das ist ein erheblicher Unterschied. Es scheint aber noch nicht genug zu nerven, sonst würden neue Mitgliederinnen nicht von ähnlichen Erfahrungen berichten.

Ich finde es interessant , dass sich einige Männer eher mit Tätern sympathisieren als mit weiblich gelesenen Personen, die über ähnlich gemachte Erfahrungen berichtet und ich fand eine Aussage zu letzt spannend „Misandrie ist die Antwort auf Misogynie“.

Vielleicht nervt es manche zu lesen, dass es hier weibliche Menschis gibt und scheinbar wäre es einigen lieber wenn Frauen/ weiblich gelesene Personen schweigen… aber ich denke, das Thema muss so lange nerven bis man umdenkt.

bearbeitet von Schneeflöckchen
vor 15 Minuten, schrieb Schneeflöckchen:

 

Definitiv, weil man diese nicht sehen will. Das ist so nen bissl der Pippi Langstrumpf Effekt „Ich mach mit die Welt wie sie mir gefällt.“

Statt in bester Echo Kammer Manier die Provokation zu verstärken, hättest Du ja mal lesen können, was ich geschrieben hatte:

"Alle Männer müssen sich ändern, weil mir irgend ein Idiot ne unangemessene Nachricht geschrieben hat."

Und dies als ewiges Thema hier. Das hat mal gar nichts mit "Übergriffigkeit ist nicht relevant" zu tun.

Das Verhalten von Idioten auf einer frei zugänglichen Internet-Plattform immer wieder (ewig) zum Anlass zu nehmen, um dann zu generalisieren, eine Verhaltensänderung aller Männer in genereller Form zu fordern, Männer die damit gar nix zu tun haben zu involvieren, weil man diese Vorwände braucht um hier, teilweise extremistische, politische und ideologische Ansichten promoten zu können und das Patriarchat zu thematisieren ... das ist übergriffig.

 

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