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Sexuell dominant oder fehlende Unterwürfigkeit?


La****

Empfohlener Beitrag

Es ist doch schön, dass es hier nicht nur schwarz und weiß gibt.

Für mich gibt es da verschiedene Ebenen:
Geht es um meinen Körper: Konsens. Wenn ich bestimmte Handlungen an mir möchte/nicht möchte, ist das nicht dominant/devot, sondern in erster Linie Konsens.

Wenn ich Handlungen an jemanden anders ausführen möchte oder möchte, dass jemand anders Handlungen ausführt, betrifft das die Ebene der Dominanz. (Der klassische sich selbst vermarktende „Lecksklave“ wäre damit eben in dem Teil auch dominant)

Gestehe ich jemanden anders zu, innerhalb bestimmter Grenzen Handlungen an mir vorzunehmen oder mich vornehmen zu lassen, wäre das devot.

Und natürlich kann man in den Bereichen noch aktiv oder passiv sein.

Zu der Frage: „Wo beginnt weibliche Dominanz“?
In dem Moment, wo eine Entscheidung nicht nur die Frau betrifft und eine Teilnahme einer anderen Person (aktiv oder passiv) erforderlich ist.

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