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Ich spiele kein Dom. Ich bin einer.


DerStilleDom

Empfohlener Beitrag

vor 7 Minuten, schrieb TaliX:

 

Ständige Bedrohung, dauernde sexuelle Belästigung und kein schützendes Umfeld. Ich habe mich dann in semikriminelle Kreise begeben und gelernt, sämtliche Gefühle zu unterdrücken, auf Gefahr unberechenbar mit unlesbarem Gesicht oder manischem Glee zu reagieren. Das ist nur eben nicht besonders gesund gewesen.

Wenn es dir das Leben gerettet hat, war es der gesündere Weg- im Vergleich zur Alternative. 

(bearbeitet)
vor 12 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Ich sehe es nicht so, dass Dominanz von der sub gegeben wird. 

Natürlich ist es die Wahrnehmung- in diesem Fall sicherlich von der sub, ob sie einen Mann als dominant wahrnimmt.

Und das ist das Matching. Dominanz und Devotion die miteinander wechselwirken. Jeder aus seiner selbst. Ich gebe niemandem Dominanz und niemand gibt mir Devotion.

Darum fragte ich wie das denn gehen soll, die sub gibt Dominanz?

Das ist für mich nicht schlüssig. 

***

***

...Aber ich stimme zu. Dominant (oder devot) wirkt man auf/für jemanden, wenn sich die/erjenige auf diese Wirkung einlässt.

bearbeitet von FETMOD-Sunshine
Reaktion auf editierten Beitrag
Vor 5 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Wenn es dir das Leben gerettet hat, war es der gesündere Weg- im Vergleich zur Alternative. 

Alternative wäre gewesen, nie mehr das Haus ohne Begleitung zu verlassen.

vor 1 Minute, schrieb TaliX:

 

Alternative wäre gewesen, nie mehr das Haus ohne Begleitung zu verlassen.

🙏

  • Moderator
FETMOD-Sunshine

Es fehlt der ein oder andere unsachliche Beitrag. Bleibt doch bitte sachlich und themenbezogen und werdet nicht noch persönlich.

Gruß
FETMOD-Sunshine

 

Lieber TE ich finde du hast das ganz toll geschrieben und kann dir mit jeder Faser meines Körpers nur beipflichten. Ich habe selten das Gefühl das jemand Dominanz in seiner wahren Form verstanden hat und lebt. Der Ganze Hate hier sind meines Erachtens Unsicherheit (sieht man daran wie die Menschen direkt Persönlich und Post Unabhängig werden in ihren Kommentaren). Gruß von meiner Seite @DerStilleDom

Vor 13 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Ich sehe es nicht so, dass Dominanz von der sub gegeben wird. 

Natürlich ist es die Wahrnehmung- in diesem Fall sicherlich von der sub, ob sie einen Mann als dominant wahrnimmt.

Und das ist das Matching. Dominanz und Devotion die miteinander wechselwirken. Jeder aus seiner selbst. Ich gebe niemandem Dominanz und niemand gibt mir Devotion.

Darum fragte ich wie das denn gehen soll, die sub gibt Dominanz?

Das ist für mich nicht schlüssig. 

***

Okay, mit der Aussage gehe ich somit unabhängig davon, ob jemand dominant oder devot ist. Ich kann nur dominant wirken. Wenn jemand mir seine Unterwerfung gibt und andersherum.

Wir brauchen uns aber nicht an einzelnen Aussagen oder Formulierungen aufhängen.
Ich finde das einfach nicht zielführend.



(bearbeitet)
Am 3.10.2026 at 14:21, schrieb DerStilleDom:

 

Da bin ich sogar näher bei dir, als dein „Ahhh und Nein!“ vermuten lässt. 😉
Genau deshalb würde ich Alltagsdominanz und Dominanz innerhalb einer D/s-Dynamik nicht gleichsetzen.

Eine Führungskraft kann beruflich sehr bestimmend sein und privat tief devot – genauso wie ein Dom im Alltag überhaupt kein Bedürfnis haben muss, ständig andere Menschen zu führen.

Nicht jeder Chef ist ein Dom und nicht jede Sub gibt mit der Bürotür auch ihre Durchsetzungsfähigkeit ab.

Für mich ist BDSM-Dominanz etwas sehr Spezifisches. Sie zeigt sich nicht daran, wer im Alltag am lautesten führt, sondern darin, wie jemand innerhalb einer bewusst gewählten D/s-Dynamik mit Führung, Macht und vor allem Verantwortung umgeht.

Beim letzten Punkt sind wir uns übrigens völlig einig: Wer seine Dominanz ständig betonen muss, macht mich meistens eher neugierig darauf, warum. 😉

Hast Du dieses bei vollem Bewusstsein verfasst? Ich Frage für einen Freund!

 

Um es sachlich auseinander zu nehmen!

 

Dein EP war " Ich bin ein Dom, ich muss es nicht spielen".

Heißt, ich bin stets dominant, ich muss diese Facette nicht in meiner Persönlichkeit nicht für ein Szenario,  heraus kehren oder freien Lauf lassen.

 

In den letzten 40 Jahren meines Lebens bin ich nur sehr wenigen dominanten Menschen begegnet. Personen welche mit ihrer Aura,mit Ihrer Art, ihre Rhetorik dem Gegenüber klar gemacht haben, "tue das was ich verlange" Diese Personen musste keinen Beglfehlston anwenden oder laut werden, auch waren die meisten nicht von jener körperlichen Fitness, dass alleine diese Gefahr erkennen ließ.

Es war stets eine Aura, es n extrem verbindliches Auftreten, mit einer gestochen scharfen Rhetorik. Ein ogebdsvon hatten Führungspositionen in der Gesellschaft, aber ohne Karte nicht zu erkennen.

Allein das Auftreten reichte aus, dass die andere Person diesem Wunsch, dieses Verlangen entsprach obgleich bei jeder anderen Person das Verlangen geprüft und häufig mit einem, tut uns leid, dass geht nicht beantwortet würde.

 

Zum Thema Führungskräfte und deren Dominanz.. knapp 95% aller Führungskräfte, welche ich bislang kennenlernen durfte, und einigen habe ich auch gearbeitet oder in anderer sozialer Funktion mit ihnen zu tun gehabt habe, versuchen diese Rolle auszufüllen. Hilfe gibt meist ein disziplinarisches Recht.

In vielen Fällen ist diese daraus entstehende Hierarchie ein starres Gerüst welches Eigendynamik versucht zu verhindern, da stets jeder Chef Eier Hierarchie - Ebenen Angst hat, jemand unter ihm könnte ihn absägen.

Das Dom- SUB Verhältnis auf Firmenebene ist auf gezwungen.

 

Nun fängst Du an zu differenzieren, zwischen der Lebensrealität des normalen Lebens und dem BDSM.

 

Wenn man im real Life über keinerlei von Fremden spürbare Dominanz verfügt, warum sollte diese dann für Andere auf der BDSM Ebene spürbar sein.

Eine Lederhose, eine Pitsxhe am Gürtel, ist nicht mehr als ne netter Faschingsauftritt.

Und bereits mit diesem oder ähnlichen Equipment verschwindest Du in einer Rolle.

Ja, man kann tolle Profile erstellen, tolle Beiträge schreiben, toll sich im Internet darstellen, aber sehr sehr häufig habe ich persönlich es schon erlebt, das der/die  Person welche hinter dem User steht  im Cyberraum die Fassade des Weißen Haus aufgebaut hatte und beim realen Treffen man bei durchschreiten der Fassade sich in einer Welleblechhütte wieder fand.

 

Im BDSM ist es letztlich egal, welchen sozialen Status, welches Bankkonto oder welche Bildung, wichtig ist nur, dass die Person welche sich dominant fühlt eine Person findet, welche diese Dominanz mit deren submessive Art wiederspiegelt.

 

 

 

 

bearbeitet von Einfach-Ich
Mal ne bisschen korrigieren
(bearbeitet)
Am 3.10.2026 at 14:21, schrieb DerStilleDom:

 

Da bin ich sogar näher bei dir, als dein „Ahhh und Nein!“ vermuten lässt. 😉
Genau deshalb würde ich Alltagsdominanz und Dominanz innerhalb einer D/s-Dynamik nicht gleichsetzen.

Eine Führungskraft kann beruflich sehr bestimmend sein und privat tief devot – genauso wie ein Dom im Alltag überhaupt kein Bedürfnis haben muss, ständig andere Menschen zu führen.

Nicht jeder Chef ist ein Dom und nicht jede Sub gibt mit der Bürotür auch ihre Durchsetzungsfähigkeit ab.

Für mich ist BDSM-Dominanz etwas sehr Spezifisches. Sie zeigt sich nicht daran, wer im Alltag am lautesten führt, sondern darin, wie jemand innerhalb einer bewusst gewählten D/s-Dynamik mit Führung, Macht und vor allem Verantwortung umgeht.

Beim letzten Punkt sind wir uns übrigens völlig einig: Wer seine Dominanz ständig betonen muss, macht mich meistens eher neugierig darauf, warum. 😉

Hast Du dieses bei vollem Bewusstsein verfasst? Ich Frage für einen Freund!

 

Um es sachlich auseinander zu nehmen!

 

Dein EP war " Ich bin ein Dom, ich muss es nicht spielen".

Heißt, ich bin stets dominant, ich muss diese Facette nicht in meiner Persönlichkeit nicht für ein Szenario,  heraus kehren oder freien Lauf lassen.

 

In den letzten 40 Jahren meines Lebens bin ich nur sehr wenigen dominanten Menschen begegnet. Personen welche mit ihrer Aura,mit Ihrer Art, ihre Rhetorik dem Gegenüber klar gemacht haben, "tue das was ich verlange" Diese Personen musste keinen Beglfehlston anwenden oder laut werden, auch waren die meisten nicht von jener körperlichen Fitness, dass alleine diese Gefahr erkennen ließ.

Es war stets eine Aura, es n extrem verbindliches Auftreten, mit einer gestochen scharfen Rhetorik. Ein ogebdsvon hatten Führungspositionen in der Gesellschaft, aber ohne Karte nicht zu erkennen.

Allein das Auftreten reichte aus, dass die andere Person diesem Wunsch, dieses Verlangen entsprach obgleich bei jeder anderen Person das Verlangen geprüft und häufig mit einem, tut uns leid, dass geht nicht beantwortet würde.

 

Zum Thema Führungskräfte und deren Dominanz.. knapp 95% aller Führungskräfte, welche ich bislang kennenlernen durfte, und einigen habe ich auch gearbeitet oder in anderer sozialer Funktion mit ihnen zu tun gehabt habe, versuchen diese Rolle auszufüllen. Hilfe gibt meist ein disziplinarisches Recht.

In vielen Fällen ist diese daraus entstehende Hierarchie ein starres Gerüst welches Eigendynamik versucht zu verhindern, da stets jeder Chef Eier Hierarchie - Ebenen Angst hat, jemand unter ihm könnte ihn absägen.

Das Dom- SUB Verhältnis auf Firmenebene ist auf gezwungen.

 

Nun fängst Du an zu differenzieren, zwischen der Lebensrealität des normalen Lebens und dem BDSM.

 

Wenn man im real Life über keinerlei von Fremden spürbare Dominanz verfügt, warum sollte diese dann für andere auf der BDSM Ebene spürbar sein.

Ei e Lederhose, für Ypeitsxhe am Gürtel, ist nicht mehr als ne netter Faschingsauftritt.

Und bereits mit diesem oder ähnlichen Equipment verschwindest Du in einer Rolle.

Ja, man kann uoöle Profile erstellen, tolle Beiträge schreiben, toll sich im Internet darstellen, aber sehr sehr häufig habe ich persönlich es schon erlebt, das der/die  person hinemtet dem User im Cyberraum die Fassade des Weißen Haus aufgebaut hatte und beim realen Treffen man bei diur hschreiten der Fassade sind in einer Welleblechhütte wieder fand.

 

Im BDSM ist es letztlich egal, welchen sozialen Status, welches Bankkonto oder welche Bildung, wichtig ist nur, dass die Person welche dich dominNt fühlt eine Person findet, welche diese Dominanz mit deren submessive Art wiederspiegelt.

 

 

 

 

bearbeitet von Einfach-Ich
Bitte löschen, doppelt
Am 3.10.2026 at 14:21, schrieb DerStilleDom:

 

Da bin ich sogar näher bei dir, als dein „Ahhh und Nein!“ vermuten lässt. 😉
Genau deshalb würde ich Alltagsdominanz und Dominanz innerhalb einer D/s-Dynamik nicht gleichsetzen.

Eine Führungskraft kann beruflich sehr bestimmend sein und privat tief devot – genauso wie ein Dom im Alltag überhaupt kein Bedürfnis haben muss, ständig andere Menschen zu führen.

Nicht jeder Chef ist ein Dom und nicht jede Sub gibt mit der Bürotür auch ihre Durchsetzungsfähigkeit ab.

Für mich ist BDSM-Dominanz etwas sehr Spezifisches. Sie zeigt sich nicht daran, wer im Alltag am lautesten führt, sondern darin, wie jemand innerhalb einer bewusst gewählten D/s-Dynamik mit Führung, Macht und vor allem Verantwortung umgeht.

Beim letzten Punkt sind wir uns übrigens völlig einig: Wer seine Dominanz ständig betonen muss, macht mich meistens eher neugierig darauf, warum. 😉

Hast Du dieses bei vollem Bewusstsein verfasst? Ich Frage für einen Freund!

 

Um es sachlich auseinander zu nehmen!

 

Dein EP war " Ich bin ein Dom, ich muss es nicht spielen".

Heißt, ich bin stets dominant, ich muss diese Facette nicht in meiner Persönlichkeit nicht für ein Szenario,  heraus kehren oder freien Lauf lassen.

 

In den letzten 40 Jahren meines Lebens bin ich nur sehr wenigen dominanten Menschen begegnet. Personen welche mit ihrer Aura,mit Ihrer Art, ihre Rhetorik dem Gegenüber klar gemacht haben, "tue das was ich verlange" Diese Personen musste keinen Beglfehlston anwenden oder laut werden, auch waren die meisten nicht von jener körperlichen Fitness, dass alleine diese Gefahr erkennen ließ.

Es war stets eine Aura, es n extrem verbindliches Auftreten, mit einer gestochen scharfen Rhetorik. Ein ogebdsvon hatten Führungspositionen in der Gesellschaft, aber ohne Karte nicht zu erkennen.

Allein das Auftreten reichte aus, dass die andere Person diesem Wunsch, dieses Verlangen entsprach obgleich bei jeder anderen Person das Verlangen geprüft und häufig mit einem, tut uns leid, dass geht nicht beantwortet würde.

 

Zum Thema Führungskräfte und deren Dominanz.. knapp 95% aller Führungskräfte, welche ich bislang kennenlernen durfte, und einigen habe ich auch gearbeitet oder in anderer sozialer Funktion mit ihnen zu tun gehabt habe, versuchen diese Rolle auszufüllen. Hilfe gibt meist ein disziplinarisches Recht.

In vielen Fällen ist diese daraus entstehende Hierarchie ein starres Gerüst welches Eigendynamik versucht zu verhindern, da stets jeder Chef Eier Hierarchie - Ebenen Angst hat, jemand unter ihm könnte ihn absägen.

Das Dom- SUB Verhältnis auf Firmenebene ist auf gezwungen.

 

Nun fängst Du an zu differenzieren, zwischen der Lebensrealität des normalen Lebens und dem BDSM.

 

Wenn man im real Life über keinerlei von Fremden spürbare Dominanz verfügt, warum sollte diese dann für andere auf der BDSM Ebene spürbar sein.

Ei e Lederhose, für Ypeitsxhe am Gürtel, ist nicht mehr als ne netter Faschingsauftritt.

Und bereits mit diesem oder ähnlichen Equipment verschwindest Du in einer Rolle.

Ja, man kann uoöle Profile erstellen, tolle Beiträge schreiben, toll sich im Internet darstellen, aber sehr sehr häufig habe ich persönlich es schon erlebt, das der/die  person hinemtet dem User im Cyberraum die Fassade des Weißen Haus aufgebaut hatte und beim realen Treffen man bei diur hschreiten der Fassade sind in einer Welleblechhütte wieder fand.

 

Im BDSM ist es letztlich egal, welchen sozialen Status, welches Bankkonto oder welche Bildung, wichtig ist nur, dass die Person welche dich dominNt fühlt eine Person findet, welche diese Dominanz mit deren submessive Art wiederspiegelt.

 

 

 

 

(bearbeitet)
Am 3.10.2026 at 14:21, schrieb DerStilleDom:

 

Da bin ich sogar näher bei dir, als dein „Ahhh und Nein!“ vermuten lässt. 😉
Genau deshalb würde ich Alltagsdominanz und Dominanz innerhalb einer D/s-Dynamik nicht gleichsetzen.

Eine Führungskraft kann beruflich sehr bestimmend sein und privat tief devot – genauso wie ein Dom im Alltag überhaupt kein Bedürfnis haben muss, ständig andere Menschen zu führen.

Nicht jeder Chef ist ein Dom und nicht jede Sub gibt mit der Bürotür auch ihre Durchsetzungsfähigkeit ab.

Für mich ist BDSM-Dominanz etwas sehr Spezifisches. Sie zeigt sich nicht daran, wer im Alltag am lautesten führt, sondern darin, wie jemand innerhalb einer bewusst gewählten D/s-Dynamik mit Führung, Macht und vor allem Verantwortung umgeht.

Beim letzten Punkt sind wir uns übrigens völlig einig: Wer seine Dominanz ständig betonen muss, macht mich meistens eher neugierig darauf, warum. 😉

Hast Du dieses bei vollem Bewusstsein verfasst? Ich Frage für einen Freund!

 

Um es sachlich auseinander zu nehmen!

 

Dein EP war " Ich bin ein Dom, ich muss es nicht spielen".

Heißt, ich bin stets dominant, ich muss diese Facette nicht in meiner Persönlichkeit nicht für ein Szenario,  heraus kehren oder freien Lauf lassen.

 

In den letzten 40 Jahren meines Lebens bin ich nur sehr wenigen dominanten Menschen begegnet. Personen welche mit ihrer Aura,mit Ihrer Art, ihre Rhetorik dem Gegenüber klar gemacht haben, "tue das was ich verlange" Diese Personen musste keinen Beglfehlston anwenden oder laut werden, auch waren die meisten nicht von jener körperlichen Fitness, dass alleine diese Gefahr erkennen ließ.

Es war stets eine Aura, es n extrem verbindliches Auftreten, mit einer gestochen scharfen Rhetorik. Ein ogebdsvon hatten Führungspositionen in der Gesellschaft, aber ohne Karte nicht zu erkennen.

Allein das Auftreten reichte aus, dass die andere Person diesem Wunsch, dieses Verlangen entsprach obgleich bei jeder anderen Person das Verlangen geprüft und häufig mit einem, tut uns leid, dass geht nicht beantwortet würde.

 

Zum Thema Führungskräfte und deren Dominanz.. knapp 95% aller Führungskräfte, welche ich bislang kennenlernen durfte, und einigen habe ich auch gearbeitet oder in anderer sozialer Funktion mit ihnen zu tun gehabt habe, versuchen diese Rolle auszufüllen. Hilfe gibt meist ein disziplinarisches Recht.

In vielen Fällen ist diese daraus entstehende Hierarchie ein starres Gerüst welches Eigendynamik versucht zu verhindern, da stets jeder Chef Eier Hierarchie - Ebenen Angst hat, jemand unter ihm könnte ihn absägen.

Das Dom- SUB Verhältnis auf Firmenebene ist auf gezwungen.

 

Nun fängst Du an zu differenzieren, zwischen der Lebensrealität des normalen Lebens und dem BDSM.

 

Wenn man im real Life über keinerlei von Fremden spürbare Dominanz verfügt, warum sollte diese dann für andere auf der BDSM Ebene spürbar sein.

Ei e Lederhose, für Ypeitsxhe am Gürtel, ist nicht mehr als ne netter Faschingsauftritt.

Und bereits mit diesem oder ähnlichen Equipment verschwindest Du in einer Rolle.

Ja, man kann uoöle Profile erstellen, tolle

 

 

bearbeitet von Einfach-Ich
Bitte löschen doppelt
Vor 16 Minuten , schrieb Einfach-Ich:

Hast Du dieses bei vollem Bewusstsein verfasst? Ich Frage für einen Freund!

 

Um es sachlich auseinander zu nehmen!

 

Dein EP war " Ich bin ein Dom, ich muss es nicht spielen".

Heißt, ich bin stets dominant, ich muss diese Facette nicht in meiner Persönlichkeit nicht für ein Szenario,  heraus kehren oder freien Lauf lassen.

 

In den letzten 40 Jahren meines Lebens bin ich nur sehr wenigen dominanten Menschen begegnet. Personen welche mit ihrer Aura,mit Ihrer Art, ihre Rhetorik dem Gegenüber klar gemacht haben, "tue das was ich verlange" Diese Personen musste keinen Beglfehlston anwenden oder laut werden, auch waren die meisten nicht von jener körperlichen Fitness, dass alleine diese Gefahr erkennen ließ.

Es war stets eine Aura, es n extrem verbindliches Auftreten, mit einer gestochen scharfen Rhetorik. Ein ogebdsvon hatten Führungspositionen in der Gesellschaft, aber ohne Karte nicht zu erkennen.

Allein das Auftreten reichte aus, dass die andere Person diesem Wunsch, dieses Verlangen entsprach obgleich bei jeder anderen Person das Verlangen geprüft und häufig mit einem, tut uns leid, dass geht nicht beantwortet würde.

 

Zum Thema Führungskräfte und deren Dominanz.. knapp 95% aller Führungskräfte, welche ich bislang kennenlernen durfte, und einigen habe ich auch gearbeitet oder in anderer sozialer Funktion mit ihnen zu tun gehabt habe, versuchen diese Rolle auszufüllen. Hilfe gibt meist ein disziplinarisches Recht.

In vielen Fällen ist diese daraus entstehende Hierarchie ein starres Gerüst welches Eigendynamik versucht zu verhindern, da stets jeder Chef Eier Hierarchie - Ebenen Angst hat, jemand unter ihm könnte ihn absägen.

Das Dom- SUB Verhältnis auf Firmenebene ist auf gezwungen.

 

Nun fängst Du an zu differenzieren, zwischen der Lebensrealität des normalen Lebens und dem BDSM.

 

Wenn man im real Life über keinerlei von Fremden spürbare Dominanz verfügt, warum sollte diese dann für andere auf der BDSM Ebene spürbar sein.

Ei e Lederhose, für Ypeitsxhe am Gürtel, ist nicht mehr als ne netter Faschingsauftritt.

Und bereits mit diesem oder ähnlichen Equipment verschwindest Du in einer Rolle.

Ja, man kann uoöle Profile erstellen, tolle

 

 

Ja, tatsächlich bei vollem Bewusstsein. Sogar ohne Lederhose und Peitsche. 😉

Ich glaube allerdings, du leitest aus meinem Satz etwas ab, was ich so nie gesagt habe.

„Ich spiele keinen Dom, ich bin einer“ bedeutet für mich nicht: „Ich dominiere jeden Menschen, der mir im Alltag begegnet.“

Meine Dominanz ist Teil meiner Persönlichkeit und meiner Lebenseinstellung. Das bedeutet aber nicht, dass ich gegenüber der Kellnerin, meinen Mitarbeitern, Freunden oder irgendeinem Fremden plötzlich einen Machtanspruch habe. Warum sollte ich auch?

Genau deshalb unterscheide ich sehr bewusst zwischen einer dominanten Persönlichkeit, beruflicher Führung und Dominanz innerhalb einer D/s-Dynamik. Das eine kann mit dem anderen zusammenkommen – muss es aber nicht.

Eine Führungskraft wird nicht automatisch zum Dom, weil Menschen ihren Anweisungen folgen. Und ein Dom hört nicht auf, einer zu sein, nur weil er an der Supermarktkasse niemanden mit seiner „Aura“ dazu bringt, ihn vorzulassen.

Der für mich entscheidende Unterschied ist sogar ziemlich simpel: Meine D/s-Dominanz beginnt dort, wo ein anderer Mensch sich freiwillig dafür entscheidet, mir diesen Raum und diese Macht über sich zu geben.

Und nein, dafür brauche ich tatsächlich weder Peitsche noch Lederhose. Da sind wir uns sogar einig.

Was ich allerdings nicht brauche, ist der Anspruch, meine Dominanz müsse jederzeit für völlig unbeteiligte Fremde spürbar sein, damit sie „echt“ ist.

Wer ständig den ganzen Raum dominieren muss, um sich seiner Dominanz sicher zu sein, hat vielleicht ein anderes Verständnis davon als ich.

Und genau deshalb schreibe ich hier über meine Sicht darauf – nicht über die einzig mögliche.

Wow. Nach der Hälfte der Kommentare habe ich abgebrochen. Wahnsinn was ein Treat für eine Diskussion auslöst und wie viele sich dadurch anscheinend getriggert fühlen. 😅
Ich muss dazu sagen, dass ich hier keinen wirklich kenne - dennoch: als mehr oder weniger Stille Mitleserin finde ich es immer wieder spannend, was das für eine Grundsatzdiskussion auslöst. Dominanz hier, Dominanz dort. Gibt es die einzige wahre Dominanz? Wie muss ein 'Dominanter' auftreten?

Letztendlich ist es doch immer so: es passt oder passt es nicht zwischen Dom und Sub. Und da jeder BDSM sehr individuell auslebt, ist für mich die Frage ob man seine dominante oder devote/submissiven Seite immer auslebt/ immer ist oder sie nur in bestimmten Momenten "einnimmt/zeigt" völlig legitim und eigentlich sogar ein interessantes Thema 🤔😶.
(Gut. Man kann das Wort 'spielen' aus dem Post mit ein wenig Abwertung lesen - aber da sollten gerade die 'dominanten ' doch darüber stehen können - oder? 😉)

Von daher... Schade, dass es so aus dem Ruder gelaufen ist. Ich hätte gerne mehr konstruktive Reaktionen gelesen...

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