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Feeder / Feedee

Empfohlener Beitrag

Dunkelseele73
Geschrieben
Ich hab da mal einen Bericht im Fernsehen drüber gesehen. Es ist einerseits das die feeder extrem fette Frauen schön finden und das die Frau abhängig von ihm wird. Das ist deren fetisch. Sei es die Körperpflege, das Essen rankarren. Je dicker desto weniger selbständig ist die Frau. Ich bin auch sehr dick und weiß auch wie es ist abgewiesen, blöd angeguckt zu werden, gesundheitliche Probleme etc. Die Frau die sich feeden lässt ist froh das da jemand ist der sie liebt so wie sie ist und so schön findet. Ein trauriges Glücksgefühl.
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dasdennis
Geschrieben
Der muss wohl verdammt gut kochen können ^^... Spaß bei Seite, ich selbst mag auch etwas fülligere Frauen aber so dass sie sich nimmer selbstständig bewegen kann ja zu heftig. Wems gefällt... aber stimmt, der gesundheitliche Aspekt ja noch derber
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dasdennis
Geschrieben
Die "ja"s sollten ein "ist" sein ^^
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Geschrieben
Trotz allem sie sind schön so wie sie gerade sind Madame und ich verehre sie Madame 😍
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Geschrieben
Ich habe mal den Film Taxidermia gesehen, da ging es auch um Kampfesser, irgendwie faszinierend aber auch sehr verstörender Film. Da braucht es etwas, bis man den Film verdaut hat...
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caguarider
Geschrieben
Das ist nur noch krank ...
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84bobber
Geschrieben
Krank
koyaanisqatsi
Geschrieben
es gibt dazu einen Horrorfilm, der gar nicht mal schlecht ist: https://www.bing.com/videos/search?q=feed+film&view=detail&mid=EE2FD7224E138115BAE2EE2FD7224E138115BAE2&FORM=VIRE
DevSimon
Geschrieben
Feeder als sexueller Fetisch ist mir neu. Ich kenne das eher aus der Ecke der psychischen Störungen und hat wohl stark mit Verlustängsten zu tun. Den Partner solange zu Mästen, damit er für andere Menschen unattraktiv wird und letztendlich auch nicht mehr verschwinden kann (also physisch) zwingt ein dazu Opfer beim Feeder zu bleiben. Evtl. kann da jemand mit mehr pychologischer Bildung etwas zu sagen (laufen ja in jedem Fetisch/SM Board Erfahrungsgemäß einige Psychologen).
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Geschrieben

Ich mag es auch nicht wenn Männer Frauen  fett füttern um sich dann an ihrer Fettleibigkeid auf zu geilen wenn sie dicker und dicker werden. Dennoch habe ich nix gegegen möllige oder dickere Frauen. Ganz im Gegenteil zu 85 % sind sie sehr schön. 

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Geschrieben

Vielen Dank fuer so viele Antworten. 

Ich bin echt froh darueber, dass sich so viele Leute mit einbringen. 9_9:$:kissing_closed_eyes:

Immer fleißig weiter kommentieren. 

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Geschrieben
Habe das Im Bekanntenkreis mal gehabt, dass jemand seine Holde rund gefüttert hat damit sie nichtmehr weg läuft. Sie ist dann ja (so sagte er) dick und unattraktiv für andere Männer.. mollig mögen/lieben okay, fett füttern?! Muss nicht sein..
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Geschrieben

Ist ein sehr berüchtigter Fetisch. Ich persönlich finde das nicht so besonders, weil es hochgradig gesundheitsgefährdend ist.

Geschrieben

Da kann ich Sharya nur zustimmen. Vielleicht sind sich da in manchen Dingen nicht bewusst was sie damit gesundheitlich anstellen. 

Geschrieben
vor 29 Minuten, schrieb Patrykder:

Halo 015205******* wathsaap

Such wo anders. :coffee_morning:

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Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb Patrykder:

Du suche frau? 

Frau gelauft sein weg, Google Tranlator kaputt? :clapping:

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Bavarianmen
Geschrieben

Habt ihr euch eigentlich schon mal genau über diesen fetisch erkundigt? Bevor ihr hier so grosse reden schwingt? Erstens gibt es das auch das frauen die Männer füttern was sogar die Mehrzahl der Fälle ausmacht. Und 2tens füttern bzw mästen sich viele selbst was da auch wieder die Mehrheit ausmacht. Und um noch zum Thema anzumerken. Es gibt viele fetische oder Sachen die Gesundheitsschädlich sind also lasst denen die es so wollen das ihrige und macht ihr das eure und erkundigt euch erst mal richtig. Bevor vor man schreibt. Und wenn ihr an was kein intresse habt dann öffnet es doch erst garnicht bevor was blödes kommt.

Geschrieben

Das nennt man Whataboutism. Wenn etwas gesundheitsschädlich ist dann bleibt es auch gesundheitsschädlich, wenn andere ihre Gesundheit auf andere Art schädigen. Man kann auch nich sagen, wenn jemand gegen Tabakkonsum mir der Gesundheitsgefährdung argumentiert, dass Heroin auch gesundheitsschädlich ist. 

Und ob man es glaubt oder nicht, man darf sich bei Fetisch.de durchaus auch negativ zu einem Fetisch äussern. Ich glaube das nennt man Meinungsfreiheit. 

Disturbia
Geschrieben

sry aber ich kann mich da nur bavarianman anschließen. scheinbar hat niemand der hier schreibenden erfahrung mit diesem fetisch, aber trotzdem haben alle eine total fundierte meinung. zum thema gesundheit: auch in der feeding-community gibt es viele menschen, die verantwortungsvoll und gesundheitsbewusst ihren fetisch ausleben. um verlustangst und bewusstes unattraktiv-machen des partners geht es dabei m.w. in den seltensten fällen, sondern eher um genuss, eine bestimmte körperästhetik und vlt. auch ab und zu um macht und erniedrigung (aber das sollte hier ja niemanden schockieren). und grundsätzlich: einen fetisch sucht man sich nicht aus. also seid doch bitte etwas zurückhaltender mit euren moralurteilen. danke. :P

Geschrieben

Wie bitte gehe ich verantwortungsvoll und gesundheitsbewusst damit um? Warum gibt man nicht einfach zu, dass es gesundheitlich nicht passt und fertig? Jeder darf mit seiner Gesundheit anfangen was er will, aber man sollte zumindest den Schneid haben zuzugeben, wenn man bewusst seiner Gesundheit schadet....

 

Folge- und Begleiterkrankungen

Laut Professor Arnold Astrup aus Kopenhagen (9th European Congress on Obesity, ECO, Juni 1999, Mailand) gilt für Adipöse ein mehr als dreifach höheres Risiko als für Normalgewichtige, an folgenden Krankheiten zu erkranken:

Diabetes mellitus Typ 2

Gallenblasenerkrankungen

Bluthochdruck

Fettstoffwechselstörungen

Atembeschwerden

Schlafapnoe

Zwei bis dreimal häufiger als bei Normalgewicht treten auf:

koronare Herzkrankheiten

Arthrose

Gicht

Adipöse haben auch ein erhöhtes Risiko (bis zweimal häufiger) für:

bestimmte Krebserkrankungen (Gebärmutter-, Brust-, Gebärmutterhals-, Prostata- und Gallenblasenkarzinom)

Sexualhormonstörungen

Rückenschmerzen

Übergewicht erhöht zusätzlich die Thrombose- und Emboliegefahr und bedeutet nicht zuletzt auch ein erhöhtes Risiko bei Operationen und Narkosen. Adipositas führt zu psychosozialen Problemen und Einschränkungen der Lebensqualität. Betroffene leiden häufig unter Depressionen, einem verminderten Selbstwertgefühl sowie einer geringeren Anerkennung durch die Umgebung.

Insulinresistenz und metabolisches Syndrom

Von Insulinresistenz spricht man, wenn ein erhöhter Insulinspiegel bei gleichzeitig verminderter Ansprechbarkeit des Körpers auf die Wirkung von Insulins, vorliegt. Die häufigste Ursache dafür ist Überernährung mit leicht verwertbaren Kohlenhydraten. Die Bauchspeicheldrüse produziert immer mehr Insulin, damit endlich der Blutzuckerspiegel sinkt. Trotzdem bleibt dieser infolge von Resistenzbildung auf Insulin zu hoch. Resultate sind Diabetes mellitus Typ 2 und eine erschöpfte Bauchspeicheldrüse.


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