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Steckbrief

Geschlecht Mann
Alter 59
Beziehungsstatus kein Single
Größe 176cm
Augenfarbe braun
Haarfarbe braun
Haarlänge
Bart kein Bart
Sexualität bi
Intimbehaarung rasiert
Körperbehaarung keine
Sternzeichen Steinbock
Brille
Raucher
Tattoos
Piercings

Über mich

Ich suche nach

Beschreibung

Ich suche:
Guten Tag göttliche Domina,
hiermit möchte ich mich als Sklave bewerben.
ich bin ein 43 jähriger Sklave, der über viele Jahre zu einem absolut gehorsamen und devoten Sklaven erzogen worden ist. Seitdem ich als Sklave gehalten worden bin, durfte ich ein Keuschheitsschloss tragen und keinen Sex mehr haben. Mein Orgasmus waren die Schläge und die Demütigung. Ich durfte den ganzen Haushalt machen und ihr jeden Wunsch erfüllen. Auch durfte ich zusehen, wenn sie sich von anderen Männern ficken ließ. Ich wurde nackt gehalten um bekam pro Woche 200 Peitschenhiebe und durfte fast täglich strafstehen. Wenn Sie erlauben, kann ich Ihnen gerne noch weitere Details schildern.

Verschiedenes über mich:
bisher durfte ich immer als Sklave arbeiten. Sei es zuhause oder im Büro. Zuhause hatte ich immer nackt zu sein. Zur Belustigung der Herrin und zu meiner Erniedrigung mußte ich HighHeels tragen und ein weißes Schürzchen, sonst nichts. Außerdem mußte ich mir die Fußnägel lackieren, sowie Zehenringe und Fußkettchen tragen. In diesem Outift hatte ich alle Hausarbeiten zu erledigen und durfte auch so den Besuch der Herrin empfangen. So bediente ich oft bei Kaffeekränzchen und mußte den Gästen tabulos zur Verfügung stehen.

In allen Zimmern gab es Decken- oder Wandhaken um mich anzuketten. Die Gäste konnten oft stundenlang zusehen wie ich ausgepeitscht oder gequält wurde. Manchmal nahmen auch die Gäste die Peitsche in die Hand. Ab und zu kamen auch andere Sklaven dazu, die mich dann auspeitschten oder benutzten. Das fanden die Damen immer besonders geil und ließen sich dann befriedigen.

Meine Arbeitsstelle besorgte mir auch meine Herrin. In einem Büro durfte ich dann alle anfallenden niederen Arbeiten verrichten. Kaffee kochen, Ablage, Archiv, usw. Wenn kein Publikum da war, durfte ich nackt arbeiten und bekam zwischendurch immer die Peitsche zu spüren. Die Chefin ließ sich oft die Schuhe oder Füße lecken. Besonders gerne ließ sie sich von mir zum Orgasmus lecken, während sie telefonierte. Aber auch die anderen Damen im Büro benutzten mich, wie sie wollten. Bei Publikumsverkehr mußte ich nackt in einem Schrank strafstehen und durfte keinen Mucks von mir geben.

Durch die vielen Schläge und Quälereien mußte ich des öfteren zu unserer Hausärztin. Meine Herrin kam dann immer mit und befahl mir vor den Augen der Ärztin:" ausziehen, Ficksklave". Die Ärztin fand es immer sehr amüsant, wenn ich dann mit ausgepeitschtem Po und Keuchheitsschloss vor ihr stand. Da sie auch einen Sklaven brauchte, durfte ich auch ihren Haushalt in Ordnung halten und ihr sexuell zu Diensten sein. Sie war sehr sadistisch und quälte mich sehr gerne mit Spritzen, Zigaretten und dem Rasiermesser. Vor einer solchen Behandlung mußte ich den Kopfdildo anlegen. Meine Schmerzen erregten sie dann so sehr, daß sie sich mit nasser Votze auf den Dildo setzte.

Meine Herrin hat mittlerweile 2 junge Sklaven, die sie gerne benutzt. Ich bin ihr zu alt. Nur wenn es bei einem Kaffeekränzchen ums Eier treten geht, Arschficken oder Folterungen mit der Stricknadel geht, werde ich gerne benutzt.

Ich habe schon sehr viele extrem sadistische Folterungen ertragen dürfen

Meine Erfahrung (sexuell und andere):
Die Domina trägt nur ein Tailenmieder, ihre Brüste und ihre rasierte Votze sind gut zu sehen. Außerdem trägt sie Sandalen-HighHeels und hat die Reitgerte in der Hand. Mit hartem Ton befiehlt sie: "ausziehen, Ficksklave !" Ich gehorche sofort und stehe dann nackt,vor ihr. Sie amüsiert sich über mein Keuchheitschloss. "Na du fette Sau, hat man deinen mickrigen Schwanz auch noch verschlossen. Oh,das tut mir aber leid (grins), aber dein Schwanz ist sicher nur noch zum foltern da. Ficken darfst du ja sicher schon lange nicht mehr. Außerdem sieh dich mal an, wie fett du bist". Schon gibt es 2 -3 kräftige Ohrfeigen. Nachdem sie mir ins Gesicht gespuckt hat, sagt sie: "los Ficksklave, beug dich über den Peitschbock,du darfst jetzt die Peitsche empfangen". Hart und gnadenlos wird mein fetter Sklavenarsch ausgepeitscht. Nach 50 Peitschenhieben, steckt sie sich eine Zigarette an. Während sie raucht, meint sie nur: "ich werde dich jetzt ficken, damit du deinem Namen auch gerecht wirst, Ficksklave. Danach werde ich dir, zu meiner Belustigung, die glühende Zigarette in deinem Sklavenfickloch ausdrücken (grins)". Immerwieder fickt sie mich mit dem Dildo, während sie raucht. Dann zieht sie den Dildo raus und drückt die glühende Zigarette in meinem After genüßlich aus. Ich schreie vor Schmerzen, doch sie lacht und findet es geil, wie sehr ich leide. "Du leidest doch gerne für mich, Ficksklave. Los, steh auf du fette Sau und mach die Beine breit, ich werd dir in die Eier treten". Hart tritt sie mir in die Eier, bis ich zu Boden gehe. "Bleib liegen, fette Sau. Du darfst jetzt meinen Sekt empfangen". Sie hockt sich über mein Gesicht und läßt ihren Sekt laufen, den ich gehorsam aufnehme. "und jetzt raus, du fette Sau. Dein Anblick ist ja widerlich. Und denk dran, Schläge und Folter gibts nur gegen Geld, denn kostenlos wird dich keine Domina behandeln,du fette Sklavensau".

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