Was mich reizt, ist nicht das Etikett – sondern die Tiefe, die entstehen kann.
Dominanz bedeutet für mich nicht Kontrolle, sondern Verantwortung.
Ich erschaffe Räume, in denen Tiefe entstehen darf – freiwillig, bewusst und mit klarem Fokus.
Hingabe ist für mich kein Ritual um seiner selbst willen.
Sie kann sich unterschiedlich zeigen:
– Im stillen Moment, in dem sie merkt: „Jetzt bin ich bereit.“
– Im bewussten Übergang in einen anderen Raum, eine andere Energie.
– In der klaren Einladung, geführt zu werden.
Ich bin Sadist – im Sinne von bewusst geführter Intensität.
Lustschmerz als Verdichtung, als Fokussierung, als Weg ins Loslassen.
Keine Grausamkeit. Keine Ohnmacht.
Sondern das gemeinsame Verschieben von Grenzen im sicheren Rahmen.
Ich bin Rigger – technisch präzise, aufmerksam, präsent.
Seil ist für mich Kommunikation. Nähe. Verantwortung.
Wenn sie im Seil fliegt, dann tragen wir diesen Moment gemeinsam.
Was ich gebe:
Aufmerksamkeit. Ruhe. Klarheit.
Einen Raum, in dem sie sich selbst begegnen darf – und über sich hinausgehen kann.
Was ich suche:
Vertrauen. Resonanz. Gegenseitige Intensität, Verbindung – ob als Spielbeziehung oder mit mehr Tiefe, das ergibt sich aus dem Miteinander.
Ich brauche keine Bewunderung.
Aber ich möchte spüren, dass das, was zwischen uns entsteht, Bedeutung hat.
Und letztlich bin ich ein Mensch, mit Narben der Vergangenheit, mit Erfahrung, mit Untiefen. Um besagten Raum geben zu können, muss ich bei mir sein. Und das gelingt nicht immer.
ich suche eine Sub, Sklavin oder Rope Model
Wirkliche Gewalt und alles gesetzlich fragwürdige.
Durch die d/s Dynamiken konnte ich erfahren, was wirkliche Nähe und Vertrauen ist. Und das tut mir tatsächlich sehr gut, in einer heilsamen Weise. Und ein anderer Aspekt ist, dass in diesem Rahmen sehr klar und tabufrei über Sex gesprochen wird, was auf beiden Seiten zu Entspannung führt. Und auch Weiterlesen… das tut gut. Insofern, ja, mir hilft eine d/s Dynamik.