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Devot/Sub im wahren Leben stark/dominant!?


he****

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

@towelWenn er es wieder herstellt, kann es das doch sein...😜 Aber ist ja jetzt wieder was komplett anders... 

Genau, ich darf nicht von Sub reden und absolut anmaßend von mir, ist es ja von 24/7 zu reden. Tu ich hier auch gar nicht. War auch nicht die Frage. 
Beziehe dich bitte in Zukunft konkret. 

Jedenfalls wüsste mein Herr dieses Konfuse ohne Bezug abzuerziehen... 🤣🤣🤣 

vor 18 Stunden, schrieb towel:

wissen..denn du verwurstelst hier 3 welten..10 begriffe...

... wirst du dann mal eben dem Treadersteller an den Kopf. 

Dann bitte: erkläre doch in einem schlüssigen Zusammenhang deine Ansicht, dass 3 Welten "verwurstelst" wurden. 

Vielleicht bekommst du ja eine ausführliche, nachvollziehbare Darlegung deiner Ansicht hin. 

Und sie könnte ja entsprechend ausgeführt für den Fragesteller hilfreich sein... 😉

Geschrieben

Viele Profiltexte von angeblich devoten Frauen strotzen vor Unverschämtheit, Frechheit und Dreistigkeit. Da habe ich dann schon Zweifel. Denn für mich geht eine devote Haltung mit einem Mindestmaß an Höflichkeit einher. Auch die Managerin muss sich im privaten und im Berufsleben an übliche Umgangsformen halten können. 

Allerdings sucht sich in einer freien Gesellschaft wie der unseren, eine Sub ihren Dom aus. Niemand kann jemanden unterwerfen. Aber eine Sub kann sich freiwillig unterordnen. 

Dieser Akt des Suchens, Abwägens, Auswählens und Bezirzens ..ist aus meiner Sicht eine sehr dominante Aktion. Sie muss also stark und auch dominant sein, um sich ihren Dom einzufangen und ihm beizubringen, ..ohne dass er das bemerkt, wie er sie so zu behandeln hat, dass sie ihre devote Ader frei legen kann. 

Geschrieben

Das liebe @towel klingt besser und wesentlich nachvollziehbarer... 😉 Ich kann mir darunter etwas vorstellen! 

@U70Plusfreund das stimmt, eine Mindestmaß an Höflichkeit darf man wohl von einer Sub erwarten, von dem Dom aber auch... 😉🤔 

vor einer Stunde, schrieb U70Plusfreund:

und ihm beizubringen, ..ohne dass er das bemerkt, wie er sie so zu behandeln hat

Das finde ich gut! Ich übe noch mein Manipulationsverhalten geschickter zu tarnen...😇 Aber ich weiß natürlich auch, wie du das meinst...🙂

Nun, eingefangen hat mein Herr mich, aber ich würde auch den ersten Schritt machen und aktiv anschreiben! Wobei du ja auch nicht geschrieben hast, dass eine Person den ersten Schritt machen muss, nur dass der Akt des Suchens usw. ein sehr "dominanter" ist. Definitiv ist man da der aktive Part. 

Also nur eine kleine Anmerkung: Ich finde es gut, wenn der Dom den ersten Schritt macht und ebenso wenn sie das tut! 😉 Bzw. immer auch männlicher Sub und Femdom. 

Geschrieben
vor 16 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

Nun, eingefangen hat mein Herr mich, aber ich würde auch den ersten Schritt machen und aktiv anschreiben! Wobei du ja auch nicht geschrieben hast, dass eine Person den ersten Schritt machen muss, nur dass der Akt des Suchens usw. ein sehr "dominanter" ist. Definitiv ist man da der aktive Part. 

Also nur eine kleine Anmerkung: Ich finde es gut, wenn der Dom den ersten Schritt macht und ebenso wenn sie das tut! 😉 Bzw. immer auch männlicher Sub und Femdom. 

suchen aktiv...jaa...aber was daran soll dominant sein??

zumal es keine machtverschiebung gibt, solange man sich nich kennt und sich beide dafür entschieden haben!

Geschrieben

Ich finde das auch nicht dominant. Deswegen habe ich das Wort dominant von @U70Plusfreund in Anführungszeichen gesetzt, als ich es wiedergegeben habe. Für mich ist man da "aktiv". Ein Machtgefälle besteht noch nicht. Aber das war jetzt auch nur ne Kleinigkeit. Ich hätte auch ein anderes Wort gewählt. 😉

Die Frau ergreift nur die Initiative (was ich auch gut finde 👍

Geschrieben
vor 7 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

Ich hätte auch ein anderes Wort gewählt. 😉

nennen wir's 'sub wartet nich sehnsüchtig ab, bis herrle sich bemüht'^^

Geschrieben

Ich bin schon froh, wenn mir hier nichts untergeschoben wird. Was ich dann weniger dominant, sondern eher unverschämt finden würde. 

Ich weiß, dass man in solchen Foren nicht immer auf Menschen trifft, die die Sichtweise anderer als nicht mit ihrer vereinbar stehen lassen können. 

Trotzdem werfe ich hier ab und zu meine Meinung ein. Dazu benutze ich die Vokabeln, die ich dafür als die treffendsten erachte. 

Ich bleibe dabei, wenn eine voll geschäftsfähige Frau, die souverän und frei in ihren Entscheidungen ist, sich entscheidet, sich einem Dom unterzuordnen, dann ist das ein dominanter Akt. Denn so sehr sie sich auch nach "Führung" und/oder "Erziehung" und nach dem berühmten "Fallenlassen" sehnt, zeigt sie gleich zu Anfang Grenzen auf. Entweder schon im Inserat oder verbal, oder in Schriftform, oder durch ihr Verhalten. 

Die absolut "reine" Unterwerfung, und die dazu passende absolute Herrschaft gibt es nach meinem Dafürhalten nur in Träumen mancher BDSM-Theoretiker und Theoretikerinnen. 

Ich gehe noch weiter. Denn ich sehe in dem D/s Verhältnis, soweit es sich um eine devote Frau und einen dominanten Mann handelt, eine Umkehr der zivilisierten Realität. Denn im echten Leben dominieren die Frauen die Männer. Jedenfalls hierzulande. Sie laufen zu "Schlampenmärschen" auf, zeigen sich aufreizend in der Öffentlichkeit und zwingen die Männer, deren Finger und Sonstiges bei sich zu halten. Sie, die Frauen entscheiden, wann es zu Sex kommt, wann eine Schwangerschaft bis zum Ende geführt wird, ..und so weiter. 

Das D/s Spiel zwischen dominantem Mann und devoter Frau, kehrt das ins Gegenteil. Auf freiwilliger Basis von beiden Seiten. Und zu beider Freude. 

Doch bevor es dazu kommt, muss sich erst einmal eine Sub entscheiden, für Stunden, Tage oder 24/7 die Rechte aufzugeben, die ihr per Gesetz zustehen. Und es muss sich ein Dom finden, der sich den von ihr gesetzten Grenzen unterorden mag. 

Geschrieben
vor 6 Minuten, schrieb U70Plusfreund:

Ich bleibe dabei, wenn eine voll geschäftsfähige Frau, die souverän und frei in ihren Entscheidungen ist, sich entscheidet, sich einem Dom unterzuordnen, dann ist das ein dominanter Akt. Denn so sehr sie sich auch nach "Führung" und/oder "Erziehung" und nach dem berühmten "Fallenlassen" sehnt, zeigt sie gleich zu Anfang Grenzen auf. Entweder schon im Inserat oder verbal, oder in Schriftform, oder durch ihr Verhalten. 

heisst also, dass sub, wenn nich willenlos automatisch dominant iss?! und der DOM (ich verweise auf den letzten satz deines comments) 'ordnet sich dann unter'...in dem 'spiel' wohlgemerkt, weil ja ohnehin in unsrer gesellschaft die frauen die männer dominiern-

war die zusammenfassung richtig?

sorry, wenn ich darüber lachen muss...alder, wo lebst du denn? und in welchem jahrhundert?

Geschrieben (bearbeitet)

@towel: Du kannst meinen Gedanken so wenig folgen, wie ich Deinen Sprachverwirbelungen. ;-)

Für die Anderen hier eine Verdeutlichung meiner Gedanken. Nämlich, dass eine Sub zunächst einmal dominant ist und sein muss. Nämlich BEVOR sie einen Dom findet. Oder sich finden lässt. 

Es fängt auf das Internet-Dating bezogen damit an, dass Filter gesetzt werden. Mit einem Häkchen oder dem Entfernen derselben werden ganze Männer-Gruppen ausgesperrt. 

Das aufzeigen von Grenzen, das Nennen von Tabus ..und vieles mehr, ist notwendig, bevor sich eine Frau einem bis dahin fremden Mann anvertraut und später unterordnet. 

...

Damit das nicht wieder verschlimmschwurbelt wird,... ich finde das gut so. Und ich möchte nur mit solchen Frauen zu tun haben. Denn hätten sie diese Grund-Dominanz nicht in sich, wären sie kein Gegenüber für mich. Und das brauche ich. 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Korrektur "bezogen" fehlte
Geschrieben
vor 9 Minuten, schrieb U70Plusfreund:

@towel: Du kannst meinen Gedanken so wenig folgen, wie ich Deinen Sprachverwirbelungen. ;-)

Für die Anderen hier eine Verdeutlichung meiner Gedanken. Nämlich, dass eine Sub zunächst einmal dominant ist und sein muss. Nämlich BEVOR sie einen Dom findet. Oder sich finden lässt. 

Es fängt auf das Internet-Dating bezogen damit an, dass Filter gesetzt werden. Mit einem Häkchen oder dem Entfernen derselben werden ganze Männer-Gruppen ausgesperrt. 

Das aufzeigen von Grenzen, das Nennen von Tabus ..und vieles mehr, ist notwendig, bevor sich eine Frau einem bis dahin fremden Mann anvertraut und später unterordnet. 

...

Damit das nicht wieder verschlimmschwurbelt wird,... ich finde das gut so. Und ich möchte nur mit solchen Frauen zu tun haben. Denn hätten sie diese Grund-Dominanz nicht in sich, wären sie kein Gegenüber für mich. Und das brauche ich. 

es ist nicht dominant, wenn wer ne eigne meinung hat!!!

was denkst du denn, was subs sind- hirnlose wesen? mei

Geschrieben

OK, dass ich Frauen, speziell Frauen die Sub sein möchten, eine Grund-Dominanz zuschreibe, ist offensichtlich für manche ein Zeichen dafür, dass ich sie für hirnlos halte. 

Ich kann leider nicht verhindern, dass solch ein Schwachsinn über mich verbreitet wird. 

Aber ich kann alle Nach-Lesenden bitten, sich ..wenn, dann auf das zu konzentrieren was ich geschrieben habe, nicht was da hinein- oder heraus gelesen wurde. 

Geschrieben
vor 12 Minuten, schrieb U70Plusfreund:

speziell Frauen die Sub sein möchten,

man 'möchte' nicht etwas sein! man ist es! oder eben nich

Geschrieben

Hilft mir denn hier niemand?!? ;-))

Eine submissive Frau, eine devote Frau, die alleinstehend und ohne Dom ist, ist submissiv und/oder devot. "Eine Sub" oder "Seine Sub" ist sie erst, wenn sie einen Dom gefunden hat. 

...

Vielleicht ist das ja wirklich eine Generationenfrage. Ich bin fast 68 Jahre alt. Wenn ich überhaupt noch auf "neue" Frauen treffe, sind das Frauen die über Jahrzehnte Familien gemanagt haben, oft neben ihrem Beruf. Manche haben den Männern das Haus, die Kinder und den Hund abgenommen, ..treten aber jetzt als Sub auf. 

Deshalb wird das für mich immer etwas bleiben, das ich für mich im Einzelfall bewerte. 

Doch der Akt der Dom-Suche und der Dom-Wahl, bleibt für mich ein sehr dominanter. Menschen ein- oder auszuschließen ist dominant. Wenn nicht hier, wo sonst sollte man das verstehen können?

Geschrieben
vor 22 Minuten, schrieb U70Plusfreund:

Hilft mir denn hier niemand?!? ;-))

so komme doch wer dem dominanten zu hülf, der vonner 24/7-sub grade...*hust^^

Geschrieben

Sorry, ich dachte dass in einer so aufgeklärten Gesellschaft wie dieser hier der Begriff Schlampenmarsch bekannt wäre. 

Soviel ich weiß, darf ich hier keine Links einstellen. Deshalb, im Zweifel bitte googlen. 

 

Und nein, ich habe mich in nichts herein gebracht, mir wurde eine Diskussion aufgedrängt. :-)

Das Gute daran ist ja, dass man alles nachlesen kann. 

Geschrieben
vor 4 Minuten, schrieb U70Plusfreund:

Sorry, ich dachte dass in einer so aufgeklärten Gesellschaft wie dieser hier der Begriff Schlampenmarsch bekannt wäre. 

Soviel ich weiß, darf ich hier keine Links einstellen. Deshalb, im Zweifel bitte googlen. 

 

Und nein, ich habe mich in nichts herein gebracht, mir wurde eine Diskussion aufgedrängt. :-)

Das Gute daran ist ja, dass man alles nachlesen kann. 

Auch nach Abfrage über Google macht es den rest der Aussage, die ich zitiert habe nicht besser...

Egal, du hast dich an einem forum beteiligt, also kann eine Diskussion jederzeit entstehen. Darum geht es in einem Forum doch?

Da kannst du dich wieder herausholen in dem du einfach nicht antwortest, wenn du dich aufdie Diskussion mit einer bestimmten Person nicht einlassen willst. 

Machst du eich vermutlich im realen Leben auch. 

Ich bin dann auch wieder raus.

Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb Bumblebee-1502:

Auch nach Abfrage über Google macht es den rest der Aussage, die ich zitiert habe nicht besser...

Egal, du hast dich an einem forum beteiligt, also kann eine Diskussion jederzeit entstehen. Darum geht es in einem Forum doch?

Da kannst du dich wieder herausholen in dem du einfach nicht antwortest, wenn du dich aufdie Diskussion mit einer bestimmten Person nicht einlassen willst. 

Machst du eich vermutlich im realen Leben auch. 

Ich bin dann auch wieder raus.

So einfach wäre das, wenn nicht versucht würde, mir über Kommentare zu meinen Beiträgen, Meinungen und Sichtweisen zu unterstellen, die mir fremd sind und die meinem Ansehen schaden würden.. 

Ich bin jetzt auch raus und wünsche allen eine weiterhin interessante Diskussion. 

Geschrieben

Zum eigentlichen Thema zurück.

Ich stimme den meisten Beiträgen zu, dass es hier der Vergleich von Äpfel und Birnen ist. 

Ich stehe sehr wohl im "normalen" Leben meine Frau und treffe gerne und viel Entscheidungen. Und genauso möchte ich das in einem Bereich meines Lebens halt nicht und gebe sämtliche Entscheidungsgewalt in dem.mit meinem Herrn vereinbarten Rahmen ab. 

Diese Vereinbarungen werden auf Augenhöhe, somit weder in dominanter noch devoter Position von beiden Seiten aus gemeinsam getroffen. 

Der dominante Part passt sich den Wünschen des devoten Parts in Teilen an und genauso aber auch anders herum. 

Geschrieben
Warum sollte sich sowas Wiedersprechen ? Viele Frauen sind auch einfach gezwungen im Alltag stark zu sein, sei es im Beruf oder Familiär .
Gerade wenn sie auch noch Alleinerziehend sind.
Deswegen können sie ja trotzdem devot sein und sich danach sehnen vom Alltag abzuschalten und sich führen zu lassen.
So habe ich es bis dato immer erlebt.
Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb U70Plusfreund:

 

Die absolut "reine" Unterwerfung, und die dazu passende absolute Herrschaft gibt es nach meinem Dafürhalten nur in Träumen mancher BDSM-Theoretiker und Theoretikerinnen. 

Ich gehe noch weiter. Denn ich sehe in dem D/s Verhältnis, soweit es sich um eine devote Frau und einen dominanten Mann handelt, eine Umkehr der zivilisierten Realität. Denn im echten Leben dominieren die Frauen die Männer. Jedenfalls hierzulande. Sie laufen zu "Schlampenmärschen" auf, zeigen sich aufreizend in der Öffentlichkeit und zwingen die Männer, deren Finger und Sonstiges bei sich zu halten. Sie, die Frauen entscheiden, wann es zu Sex kommt, wann eine Schwangerschaft bis zum Ende geführt wird, ..und so weiter. 

 

Du lebst also gefühlt  in einem Matriarchat?

Und diese ganzen Theoretiker. Davon bist du ausgeschlossen, obwohl du seit Jahrzehnten nur über theoretische Möglichkeiten redest?

Lass dich fallen, sehe die Welt nicht als das böse und beginne zu leben. Einfach zu leben.

Geschrieben
vor 15 Minuten, schrieb Sehrdevot:

Du lebst also gefühlt  in einem Matriarchat?

Und diese ganzen Theoretiker. Davon bist du ausgeschlossen, obwohl du seit Jahrzehnten nur über theoretische Möglichkeiten redest?

Lass dich fallen, sehe die Welt nicht als das böse und beginne zu leben. Einfach zu leben.

Wenn ich sage "Es regnet" würdest Du das vielleicht als Klage interpretieren. Für mich ist es aber eher ein Bericht. Für einen Landwirt wäre es vielleicht ein Ausdruck der Freude. 

Ich sage, dass die Frauen hierzulande die Männer gesellschaftlich dominieren. Das mag richtig sein oder falsch. Es ist meine Meinung. Genauso wie ich der Meinung bin, dass in gewissen Ländern die Frauen von den Männern dominiert werden. Hierzulande geschieht das Dominieren auf zivilisierte, fast unmerkliche Weise. In den Ländern, in denen die Frauen von den Männern dominiert werden, geschieht das oft auf gewaltsame Art. 

Den Begriff Matriarchat hast Du eingebracht. Er hat nichts mit dem Einfluss zu tun, den ich von Frauen auf Männer ausgeübt sehe. 

Und was meine theoretischen Gedanken anbelangt, ..ja vieles von dem was ich hier zu lesen bekomme, werde ich niemals in die Tat umsetzen. 

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