Ich bin kein Suchender.
Ich bin ein Mann, der weiß, was er will –
und wie er es nimmt.
Siebenundfünfzig Jahre.
Ein Körper, der bärig und bärtig ist:
schwer, warm, mit dem Gewicht von Erfahrung
und dem Duft von Bart und Haut.
Gebunden – ja.
Doch diese Bindung macht mich nicht zahm.
Sie schärft nur den Hunger.
Ich bin hier, weil gewisse Sehnsüchte
nicht länger in mir schlafen dürfen.
Weil ich spüren will, wie jemand zittert,
wenn ich näher komme.
Wie der Atem stockt,
wenn mein Blick ihn hält.
Wie der Körper sich öffnet,
noch bevor ein Wort gefallen ist.
Ich lese zwischen den Zeilen.
Spüre, was du nicht zu sagen wagst.
Empathisch genug, um dich zu verstehen –
und dominant genug, um dich zu nehmen,
wo du es brauchst.
Sapio.
Geist und Körper zugleich.
Ich will dich denken hören,
während ich dich fühle.
Wenn dein Profil etwas in mir anstößt,
werde ich es dich wissen lassen.
Direkt.
Ohne Spielchen.
Mit dem ruhigen, unmissverständlichen Anspruch
eines Mannes, der weiß,
wie man Begierde führt.
Komm näher, wenn du bereit bist,
dich spüren zu lassen.
"Für A..., deine Hingabe ist eins der Schönsten Geschenke die ich erhalten habe, ich danke dir für jeden einzelnen Moment mit dir"
Kinder , Blut, Kaviar, Erbrochenes, bleibende Schäden
