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Herbstzeitlose86

Aller Anfang ist schwer

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Geschrieben
Mir ging es auch so, ein oder zwei Tage später habe ich mir die Frage gestellt ob Sie es wirklich so genossen hat wie sie es in dem momentan getan hat! Ich habe mir am Anfang auch die Frage gestellt ob das was wir machen normal ist, nach langjähriger Erfahrung kann ich nun mit ruhigem Gewissen sagen es hat beiden gefallen! Steigerungen gibt es immer, man muss halt viel reden danach um rauszufinden wie es war, vorsichtig nicht jeder Tag ist gleich dem letzten und die Empfindlichkeit ist auf einmal viel höher!

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Geschrieben
Komischer Weise mach ich mir heute mehr Gedanken als früher.... Früher (nach den ersten paar malen) hat ich mir keine danken gemacht.. Mein denken war immer so *ich bin halt so * ..... Heute mach ich mir in der tat viel mehr Gedanken um so aelter ich werde...

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Sven1986
Geschrieben

Hallo erst mal :),

nun ich habe einige Beziehungen hinter mir, bevor ich dahinter kam, in welcher rolle ich mich wohl fühle. In der letzten Beziehung konnte ich dies genussvoll ausleben, da ich eine sehr devote Dame kennen gelernt hatte. Leider hing aber mein Herz nicht an ihr, was für mich auch die Beziehung zwischen dom&sub ausmacht. Für mich geht es nicht anders. Dennoch konnte ich mich in dieser Beziehung wunderbar steigern. Wichtig ist dabei eben der austausch zwischen den 2 (oder mehr) Menschen, daher kam auch das steigerungspotetial, da ich schnell merkte, dass sie noch viel mehr mitmachte. Ist aber eben eine sache der zeit/geduld und auch des gegenübers. Und wie mein vorredner schon sagte: jeder tag ist anders, auch damit muss der dominante part umgehen können.

liebe Grüße 

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Herbstzeitlose86
Geschrieben

Vielen Dank für eure Antworten.

Ich hab tatsächlich keinerlei Gedanken in die Richtung, dass ich nicht normal wäre und auch nicht in der Hinsicht, dass ich den Genuss bezweifle. Für mich ist es eher dieses Erstaunen, was da für eine Person in mir schlummert. Denn tatsächlich bin ich eher schüchtern und tendiere dazu zurückzustecken. Das mit dem Steigern war vielleicht auch falsch ausgedrückt. Es ging mir eher darum, dass ich ihn diese Rolle hineinwachsen möchte, bis ich mich damit komplett wohl fühle. Aber durch eure Antworten und ein längeres Gespräch mit "ihm", bin ich immerhin auf dem Weg meine Bedürfnisse und Wünsche zu sortieren.

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Sven1986
Geschrieben

Nun, ich denke ein wesentlicher Aspekt dabei ist, dass du dich selbst und damit auch alle Aspekte von dir annimmst. Ich kenne das Gefühl sehr gut, dass man danach erst mal nachdenkt, ob das alles so richtig war. Aber nach jetzt einigen Jahren habe ich vor allem gelernt auch diese Seite zu akzeptieren, ja sogar zu erkennen, dass einige Frauen sich genau das wünschen. Bei dir eben Männer;). Aber das wichtigste ist, zu sich selbst zu stehen und sich dafür auch selbst zu lieben. Daher habe ich auch kein Problem mit dem Austausch hier :).

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NeoMind
Geschrieben
Ich nenne es "den Klassier". Alle Menschen haben das Bedürfnis von "Klarheit" bzw. den Wunsch nach Eindeutigkeit. Und das ist normal, da druch Unklarheit und Uneindeutigkeit eben Unsicherheit entsteht. Ihr mehrkt vielleicht jetzt schon wohin die Reise geht, oder? Bei diesen Bedrürnissen, welche im Grundbedürfnis "(Selbst-)Sicherheit" münden, handelt es sich je um eine Seite der selben Medallie. Und das bezieht sich auf alle Aspekte des "Menschseins". Was macht mich aus? Wo ist mein Standpunkt und stehe ich überhaput auf einer "sicheren" Grundlage. Im Resultat kommt es da leider viel zu oft zu einer Art "Schwarz-Weiß-Denken". Aber so erkennt man nur die eine Seite der Medallie. Man könnte fast meinen, dass viele eine gewisse Ahnung von "der anderen Seite" haben, es ihnen dann aber "zu viel", "zu komplex" oder eben zu uneindeutig wird. Es ist verdammt schade! Wir sind die einzige Spezies, welche in der Lage ist "wieder besseren Wissens" zu handeln oder "mit offenen Augen ins Messer zu rennen" (z. B. Klimawandel - komplette Menscheit). Die Fähigkeit Widersprüchlich zu sein, sprich: ambivalet, macht uns zu dem was wir sind: Menschen! Der Mensch besteht eben nur zum Teil aus "Ja und Nein". Ich füge auch ein beherztes "Sowohl als auch" und ein "Ich nehme beides!" und "Jain" an! Das hat nichts mit Beliebigkeit zu tun. Das ist lediglich die demütige Einsicht der permanenten Entwicklung eines jeden Menschen. Nichts hat so viel Bestand wie die Veränderung, gar nichts! Um einen Garten so zu erhalten wie er ist, bedarf es einer Menge Arbeit. Für mich wäre das eine Sysiphosarbeit. Ich gebe lieber (meiner eigenen) Natur den Raum zu wachsen und stecke nur Arbeit in den "Erhalt", von dem was ich auch wirklich unbedingt will. Es wäre ja auch sonst nur halb so schön, das Leben, wenn man immer auf die andere Seite verzichten würde... Liebe Grüße, NeoMind!

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NeoMind
Geschrieben
Also, viel Spaß bei deiner Entwicklung. Lass dich überraschen und fürchte dich nicht! Ich freue mich für dich, denn es ist diese Reise, welche dich weiter bringt...

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Herbstzeitlose86
Geschrieben

Nochmals vielen Dank!

Das Bild mit der Reise gefällt mir.

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Berry93
Geschrieben
Er hat wirklich Glück ?

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Herbstzeitlose86
Geschrieben

WIR haben wirklich Glück. ;)

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nonkonform59
Geschrieben

Ich kann Dich nur dazu beglückwünschen, dass Du diese Seite in Dir entdeckt hast und sie "leben" kannst. Nicht der Seite wegen - sondern weil Du Dich bewusst oder unbewusst immer gefragt hättest, was fehlt um wirklich erfüllt zu sein. Dies als einleitender (schöner) Gedanke.
Zu Deiner Frage selbst: Nach meinem Empfinden reflektierst Du Dich und das Erlebte sehr stark, was m. E. für den dominanten Part ein absolutes Muss ist. Nimm die Fragen und (Selbst-)Zweifel als absolut positive Elemente Deiner Entwicklung wahr - beides schützt Dich vor Selbstgefälligkeit und Egoismus. Und Deine Entwicklung endet nie - denn jeder Mensch ist anders und es gibt keine gültigen Handlungsabläufe für die Unterwerfung eines (neuen) Partners. Er ganz alleine zählt und es liegt einzig in Deiner inneren Stärke, Dich ihm zu nähren und die Wege zu erkennen, ihn glücklich zu machen. Glaub' mir, auch ich frage mich jedes Mal, was gut und was weniger gut von dem was ich tat und unterliess, was ich als Ritual festschreiben werde und was ich künftig ausklammere.  

Du trägst ein naturgewolltes Geschenk in Dir - die Kraft einen devot fühlenden Menschen führen zu können. Diese Kraft kann glücklich machen wenn Du Dich selber kennst und sie kann sehr bitter schmecken, wenn Du sie für Deine eigenen Zwecke missbrauchst. Und verschwende keine Gedanken daran, ob oder wie Du Dich "steigern" kannst. Fühle wie es Deinem Partner mit Dir geht, fühle wie es Dir geht und wenn alles stimmt ergibt sich alles von allein. 

Ich wünsche Dir viel Glück!
  T.      

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Petulkaaa
Geschrieben

Já halo  bist  fo mich  simpatich  wist  du trefen  bitte

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Petulkaaa
Geschrieben
Am 12. 9. 2017 at 04:48, schrieb Petulkaaa:

Já halo jsou fo mě simpatich jste WIST prosím trefen

 

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ofusso
Geschrieben

Hallo, erst mal ein großes Lob - einen tollen Beitag hast du da geschrieben.

Ja bei mir ist es auch langsam gekommen, die Lust an dem anderen Sex. Klar erst mal drückt man es weg oder lässt einfach das Kopfkino spielen, aber das verlangen es mal in real zu testen ist immer öfters hoch gekommen. Die Entwicklung sollte dabei nie stehen bleiben, immer wieder mal seinen eigenen Tellerrand verlassen und einen Schritt weiter in das ungewisse zu gehen, das finde ich DEN Reiz an dieser Sache!

Viel Spaß euch allen beim weitergehen....

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