Eigentum und liebevoller Partner meiner wundervollen Herrin lady_blue.
Ich werde auf eine sehr respektvolle, unmittelbare und unnachgiebige Weise geführt und erzogen. Grundlage ist immer eine intensive Kommunikation. Ich teile alle Gedanken und Empfindungen mit meiner Herrin. Sie hat ein umfassendes Bild von meinen Träumen, Neigungen und Schwächen. Zielgerichtet verbindet sie dieses Wissen mit ihren Bedürfnissen und Vorstellungen, meine Rolle in ihrem Leben betreffend. Dadurch bin ich wie Wachs in ihren Händen und entwickle mich bereitwillig immer in jene Richtung, welche ihr vielversprechend erscheint. Es gibt für mich faktisch keine erstrebenswertere Beziehungsform als mich unter ihr zu wissen. Ihre natürliche Dominanz weckte in mir den innigen Wunsch mich ihr hinzugeben und nach und nach meine Rechte an sie abzutreten.
Mit ihrer Führung schenkt sie mir - vor allem auf mentaler Ebene - unendliche Befriedigung wie ich sie bisher nicht kannte, sowie (bittersüße) Qualen. Wenn ihre Augen leuchten, weil sie mich auf unterschiedlichste Weise an Schmerzgrenzen heranführt, weiß ich wofür ich dies bereitwillig annehme. Unter ihrer Erziehung wurde ich ihr Lieblingsspielzeug, und lerne jeden Tag ihr tiefer, bedingungsloser und voller Hingabe zu dienen.
Dafür danke ich meiner geliebten Herrin ausdrücklich.
PS: Ich bitte jegliche Kontaktaufnahme über lady_blue abzuwickeln und mich nicht direkt anzuschreiben, vielen Dank.
Die FLR, welche ich glücklicherweise mit meiner Herrin führen darf, sieht nicht vor, dass etwaige Grenzen für mich existieren. Folglich obliegt es allein meiner Herrin einzuschätzen womit sie mich konfrontiert bzw. wie weit sie mich fordern kann. Ich weiß, dass sie aufgrund ihrer Intelligenz und ihres Einfühlungsvermögens immer richtig einschätzt welche Führung ich brauche.
:1787571028,2529850,Du magst es und siehst gerne dabei zu, wenn deine Partnerin von einem anderen Mann benutzt wird? Das wäre dann wohl 'Fremdbenutzung', würde ich meinen.
Jugendsprache. 🤷🏻♂️🤭
Es sei denn, ...
Zugleich benutzt du dessen Partnerin, oder hoffst zumindest darauf? Dann nennt sich das doch Weiterlesen… swingen?
... der Gedanke ist "tot" ???
Das verstehe ich nicht.
Höre ich hier vom Nachwuchs mehrfach am Tag.
Alternativ für: völlig uninteressant, abwegig, entspricht so gar nicht seinen Vorstellungen.
:1787323509,7764469,Hier endete es mit einer Szene die es auch ins Kino geschafft hätte.
Das klingt unheimlich schön.
Ein sehr langer Spaziergang mit Picknick im Park, wundervolle Gespräche, zufällige Berührung und dann näherten sich unsere Gesichter an. Kurz bevor unsere Nasen sich berührten drehte er den Kopf leicht Weiterlesen… und flüsterte mir ins Ohr "ich würde dich gerne küsse wenn ich darf" und zack, knutschten wir als gäbe es kein Morgen. Die Frage hat den Moment kein bisschen zerstört, im Gegenteil. Ich fand es sehr sexy als er seinen Wunsch äußerte mich küssen zu dürfen.
:1787318182,7922674,Mein Aussehen und Gewicht sorgen regelmäßig dafür, dass ich mich selbst extrem einschränke und Möglichkeiten zu sozialisieren und besonders zu sex nicht annehme. Ich mache sehr viel was ich gerne im Bett machen würde, nicht, weil ich Angst habe, wie ich dabei aussehen Weiterlesen… könnte und der Gedanke ist durchgängig im Hinterkopf egal was ich mache und wie schön Interaktionen und Sex sind. Es kam schon vor, dass ich im vorspiel war und dann im augenwinkel mich selbst im Spiegel gesehen habe und plötzlich komplett weg wollte, nicht gesehen oder angefasst werden wollte. Es ist schon ein großes Problem.
Angenommen du hättest eine gute Freundin oder eine Schwester, die dir im Vertrauen so etwas beichtet und unter der Situation leidet.
Würdest du sie in ihrem Handeln bekräftigen oder würdest du ihr Mut zusprechen, sie darin bestärken, sich selbst anzunehmen?
Ich glaube wir sind uns selbst gegenüber oft sehr viel gnadenloser und kritischer in der Bewertung, als wir es bei anderen sind. Aber was wäre, wenn man Großmut und Verständnis, sich selbst in dem Umfang einräumt, wie man sie für andere aufbringt?
Wir alle sind unperfekt und werden es immer sein. Voller Makel, Narben, angeborenen, erworbenen und/ oder chronischen Beeinträchtigungen. Vieles davon können wir nur bedingt oder gar nicht ändern. Ich glaube damit seinen Frieden zu machen, diese Perspektive wirklich zuzulassen kann viel in einem bewirken.
Meinst du nicht, du würdest als Mensch eher ernstgenommen werden, wenn du solch weitreichende Entscheidungen für dich, nicht nur aufgrund eines zugegeben guten Forenbeitrags, eines ansprechenden Profiltextes und der räumlichen Nähe beim Gegenüber, triffst?
Warum willst du dich fix an einen Menschen Weiterlesen… binden, bei dem du überhaupt nicht wissen kannst, wie groß die menschliche Schnittmenge, abseits einiger bekannter Eckpunkte, überhaupt ist? Ich könnte nachvollziehen, wenn das für ein ONS genügt, aber jemandes Sklave werden wollen ohne tiefere Einblicke in dessen Persönlichkeit und die beiderseitige „Harmonie“ der Vorstellungen und individuellen Eigenschaften finde ich faszinierend bis verantwortungslos.
Du nicht?
°°°
Ich mag Sperma weder hinsichtlich Konsistenz noch den Geschmack. Aber als kleines Mosaik in der Dynamik kann ich sowohl der bewusst erzeugten Abwesenheit als auch dem Einbeziehen in sexuelle Interaktion etwas abgewinnen. Gleichzeitig habe ich, ganz ohne es nachfühlen zu müssen, totales Weiterlesen… Verständnis dafür, wenn jemand (Geschlecht egal) damit keinen Kontakt anstrebt.
Dann sehe ich da einen Menschen, der das nicht will, ganz ohne nötige Diagnose oder besondere Gründe. Denn die braucht es für mich nur, wenn an dieser Präferenz etwas als „falsch“ erachtet wird.
:1787180533,987091,Es ist einzig deine Wahrnehmung Sperma als ekelig zu interpretieren oder es als Respektlos zu betrachten.
Genau das wurde eingangs dazu geschrieben. Und gerade deshalb ist eine Diskussion dazu möglich, weil nach der Sichtweise anderer gefragt wurde.
Vielleicht liegt es an so klischeehaften Porno-Szenen, in denen Männer zum Schluss fast immer ins Gesicht der Frau spritzten, jedenfalls verbinde ich derartiges mit einer Herabwürdigung/ Inbesitznahme/ Machtdemonstration.
Das würde mir im Traum nicht einfallen, auch dann nicht, wenn es um das Weiterlesen… spätere Ablecken ginge.
Wenn sie es forciert ist es etwas völlig anderes. Aber ich selbst hege solche Fantasien nicht, sowas löst eher Unbehagen in mir aus.
Selbst wenn es mir gefallen würde, dann wäre ich nicht der Typ, der das anfragt. Mein Ziel ist ja gerade, den Fokus auf ihre Ansichten und Vorstellungen zu legen.
Da reagiere ich auf ihre Signale und presche nicht vor. Also ja, ich verstehe sowas auch nicht.
:1786913964,404145,@Toy4her, das hast Du gut aufgedröselt und beschrieben, und Du hast ja auch recht! Aber wenn @QueenOfChaos93 sich noch unsicher ist, trotz all der Argumente, dann kann sie es ausprobieren. Dabei könnte rauskommen, wie es @PuppetmasterHAL beschrieb:
Du hast vollkommen recht. Daher schrieb ich auch den Passus: „Wenn für dich die Erfüllung deiner Sehnsüchte und das Vergnügen mit ihm das Risiko einer späteren Enttäuschung (wenn du fühlst, dass du mehr willst aber nicht bekommen wirst und die zurückliegende Zeit vielleicht bereust) übersteigen kannst du das natürlich erneut in Erwägung ziehen.“
Das wäre die Weiterlesen… Entscheidung aus und für den Bauch, Deine @Toy4her ist dann mehr die überlegte, die durchdachte Entscheidung.
Die Frage ist für mich, wie wahrscheinlich es ist, in 9 Monaten jemanden zu finden, bei dem alles so gut klappte wie mit ihm. Ob man also, der Suche nach einem erfüllenden Gegenstück nicht einfach mehr Geduld/ Zeit aufbringen mag.
Denn das Hauptproblem was ich hier noch aus anderer Sicht sehe ist Weiterlesen… Zeit.
Das Zusammenspiel mit ihm mag wirklich großartig sein, erfüllend und berauschend. Du wirst gesehen und erfährst Wertschätzung.
Horche mal in dich hinein, ob es in 2-3 Jahren immer noch reichen wird, die zweite Geige in seinem Leben zu „spielen“. Ein immerwährendes Versteckspiel, kein offizielles Glück, kein uneingeschränktes Ja zueinander. Ich sehe da potentiell die Gefahr, dass du viel Zeit in diese Dynamik investierst und später irgendwann darunter leidest, niemals mehr als „die Affäre“ für ihn darzustellen. Gerade wenn Zeit ins Land geht, die Gefühle sich festigen kann ich mir vorstellen, dass der Wunsch nach Verbindlichkeit wächst.
Auch, weil er dein erster Dom war kann da natürlich auch ein kleiner Teil hinsichtlich Nostalgie/ Glorifizierung mitschwingen, der es neuen Partnern sehr, sehr schwer macht da mitzuhalten.
Wenn für dich die Erfüllung deiner Sehnsüchte und das Vergnügen mit ihm das Risiko einer späteren Enttäuschung (wenn du fühlst, dass du mehr willst aber nicht bekommen wirst und die zurückliegende Zeit vielleicht bereust) übersteigen kannst du das natürlich erneut in Erwägung ziehen.
Die Entscheidung kannst eben nur du allein treffen und vor dir verantworten.
Ich persönlich würde davon abraten, denn der Grund für eure erste Trennung besteht, wie du geschildert hast, noch immer. Es hat sich also nichts geändert. Daher sehe ich, so traurig wie ich es finde, keine Grundlage für einen positiven Ausblick bei einer Neuauflage eurer Verbindung.
Ich finde man kann da auch ganz wunderbar mit „spielen“.
Wenn der Alltagsstress gerade nicht dominiert und die Stimmung passt wird er einfach ins Bad geschickt und anschließend kann man im Miteinander beiläufig vorgeben, noch unentschlossen zu sein und ein wenig Nervenkitzel erzeugen, ehe man dann Weiterlesen… doch explizit „die Gunst der Stunde“ nutzt. Ich finde, dann ist die geplante, unsexy Vorbereitung schnell vergessen.
Ich finde es grundsätzlich einfach schön, wenn im Zusammenspiel schöne Momente entstehen und durch Vertrauen, Harmonie und ein günstiges Momentum auch noch Raum/ Potential für überraschendes ist.
So wie ich es lese vermute ich da auch eine stimulierende Mischung aus angestauter Lust, aufregender Weiterlesen… Stimmung, deiner besonderen Perspektive und eben physischen Drucks (durch das Toy).
Ich habe das in ähnlicher Form auch bereits kennengelernt. Da genügte allein der Druck des eigenen Körpergewichts auf dem Bett in Bauchlage, was eine Positionsänderung nötig machte, um Höhepunkte zu vermeiden.
Es freut mich für dich, wie deine Miss reagiert hat. Sie blieb scheinbar flexibel bei eurem Setting und ging auf deine Empfindungen individuell ein, zum beiderseitigen Vergnügen. Ich finde, das sowas auch grundsätzlich sehr positiv auf die Verbindung einwirken kann.
Nun, ich bin schon lang nicht mehr auf der Suche. Aber rückblickend gab es da für mich betrachtet schon ein wiederkehrendes Muster.
Das, was sich letztlich aus einer Bekanntschaft ergab war meist nicht das, wonach ich mich anfangs gesehnt bzw. was ich angestrebt habe.
Soll heißen, eine Weiterlesen… Herzensmenschen habe ich in alltäglichen Kontexten kennengelernt, ohne gerade nach jenem zu suchen. Da war kein Anmachspruch entscheidend, keine „Strategie“ im Hinterkopf. Meist nur ein ganz anderes Thema und das Zusammenspiel von uns beiden damit. Wobei man natürlich recht beiläufig merkt, wie die andere Person tickt, ohne anfangs direkt übereinander zu sprechen.
Ansonsten habe ich das große Glück ein schlechter Lügner und wohl noch schlechterer Schauspieler zu sein. Ich kann gar nicht vortäuschen, blenden oder taktieren. Das liegt mir einfach nicht im Blut. Es ist vermutlich Fluch und Segen, dass ich, wenn ich mich angenommen fühle, gar nicht anders kann als authentisch zu sein. Man merkt sofort Unsicherheiten, Macken oder meine Standpunkte zu diversen Dingen.
Entweder es matcht dann so gar nicht oder der ungeschönt Gesamteindruck kommt an. Ich will mich gar nicht verbiegen oder selbstverleugnen, um bei jemandem zu landen. Was natürlich nicht heißt, dass ich mich nicht gern auf die Bedürfnisse meiner Herzensmenschen einstelle und ihre Wünsche missachte.
Ich bin nur wie ich bin, mit Fehlern, regelmäßigen Fettnäpfchen und natürlich auch manchen guten Seiten. Genau so einen Eindruck wünsche ich mir auch beim Kennenlernen vom Gegenüber. Von Vorteil ist da immer gewesen, wenn wir gar nicht nach einer Beziehung suchten. Da war kein Druck, kein was wäre wenn. Einfach nur gemeinsame Zeit, dies und das und irgendwann, wo die Sympathie bereits sicher und Vertrautheit gewachsen war, kam allmählich der Wunsch zur expliziten Verbundenheit. Das war mehr ein langsamer Prozess (ja, ich brauche für sowas immer Zeit, was die ein oder andere Beziehung fast vermieden hätte, da ich für mich eine bestimmte „Gewissheit“ brauchte), weniger ein Balztanz.
Ich schätze einerseits dieses Einfache, Schlichte und dadurch sehr Ehrliche und Authentische bei gewissen Persönlichkeiten (ähnlich der eigenen). Andererseits, und das ist wohl mehr auch ein Aspekt der BDSM-Dynamik, fasziniert mich diese Kunst, andere zu lesen, Bedürfnisse zusammenzuführen, intensiver Momente zu erschaffen etc., das alles was ich bei meiner Liebsten sehe, zieht mich dann so in den Bann, weil es keine Eigenschaften sind, die mir gegeben sind.
Für sie ist es dementsprechend ein Leichtes, mich zu flashen, zu überraschen und ein Feuerwerk in meinem Kopf zu zünden. Manchmal mit einer Geste oder einem Wort allein. Ja, das mag ich beim Kennenlernen sehr, allerdings zählt das nur, wenn gemeinsame Werte, Wokeness und eine starke Connection fühlbar sind.
Also long story short, Mensch vor Performance. Authentizität statt Show.
:1786536322,1214932,Naja, diese Zeiten sind doch längst vorbei, das war mal in den 60ern und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts, als die "Twiggy"- Frauen als Schönheitsideal galten.
Du stellst es gerade da, als wäre Body Positivity eine naive und trotzige Haltung, um mit körperlichen Begebenheiten auf eine bequeme und gleichgültige Art und Weise umzugehen. Ich glaube da hast du diese Bewegung missverstanden.
Schau dir doch die aktuelle Modebranche und Werbung an - body positivity lautet das Schlagwort allüberall Weiterlesen… und man sieht ja dank "gesunder" Lebensweise mit viel viel Kohlehydraten, Fett und ganz ganz wenig Bewegung kaum noch "Spindeldürr-Ästhetik". In den 80ern, als die Fitness-Studio Welle aufkam, sah man viele muskulöse, durchtrainierte Frauen und Männer, aber in den letzten 20-30 Jahren hat sich auch das erledigt und dank Body-Positivity ist es am politisch korrektesten, wenn man einfach sein Hüftgold weiter ausarbeitet und sich keine Sorgen um die Zukunft in Form von Diabetes, Gelenkschäden, Krebs etc. pp. macht.
Es geht darum, einen Selbstwert zu erhalten oder zu entwickeln, selbst wenn Unterschiede zwischen dem äußeren Erscheinungsbild und vermeintlichen Idealen vorliegen. Es geht darum Vorurteile abzubauen, Diskriminierung entgegenzuwirken und Vielfalt bei körperlichen Erscheinungsformen als die Regel und nicht den Fehler wahrzunehmen.
Zudem können auch schlanke Menschen bei falscher Ernährung, ungünstigem Stoffwechsel, Vorerkrankungen oder entsprechender Disposition Organschäden, Gefäßprobleme oder Diabetes etc. erleiden. So dass die reine Figur da nicht alleinig ein Indikator ist, maximal einer von vielen. Das ist also nicht so einfach, wie du es darstellst.
Auch ist der „Magerwahn“ längst nicht Geschichte. Das ist überholt, wie die aktuellen Zahlen, mit großen Anstiegen gerade bei jungen Frauen im Bereich Magersucht zeigen. Der „Trend“ geht da gerade wieder in eine ganz andere Richtung.
Sich hinzustellen und beleibten Menschen anzudichten, sie wären der Body Positivity auf den Leim gegangen und würden ansonsten komplett ahnungslos am Gewichtszuwachs arbeiten halte ich ebenfalls für unangemessen.
Stelle doch deine Meinung auch als solche dar und mache daraus nicht scheinbare Fakten.
Eine Meinung ist eine Meinung, aber hier irgendwelche Behauptungen über ganze Gruppen von Menschen anzustellen, von denen du scheinbar jeden einzelnen und deren Grenzen genauestens kennst kann doch niemand ernst Weiterlesen… nehmen.
:1786208497,639670,
Merkst du denn gar nicht das grundsätzliche Problem deines Standpunktes?
Bullshit, du hast nur weil Du auf dem Papier ein gewisses Alter hast die Arschkarte gezogen und das nervt
Wenn ein Mensch, für sich aus freien Stücken, Rahmenbedingungen und Vorstellungen Weiterlesen… für neue Bekanntschaften festlegt (schränkt er damit ja auch seine eigene Auswahl an potentiellen Partner*innen bewusst ein), ist das dessen gutes Recht und das normalste der Welt, was wiederum alle anderen anstandslos zu respektieren haben.
Es spielt, ab da, überhaupt keine Rolle, ob du dich jünger als deren akzeptiertes Höchstalter fühlst, jünger aussiehst oder sportlicher bist als manch jüngere Person. Das alles ist komplett/ völlig irrelevant und ändert nichts daran, dass du dann offensichtlich erstmal raus bist.
Was machen denn dann Raucher, die nicht gewollt sind? Sagen sie auch: „Für einen Raucher rauche ich eigentlich sehr wenig.“, „Meine Lunge ist sicher noch nicht geschädigt, also spielt dieses NoGo bei mir überhaupt keine Rolle.“???
Wenn jemand (warum auch immer) kinderlose Parter*innen sucht, sagt sich dann jemand: „Naja, ich habe den Nachwuchs ja nur um Wechselmodell, also soooo richtig habe ich den ja nicht, da passe ich ja voll ins Suchschema…“???
Kurz und einfach erklärt, mit deiner Haltung kannst du, für dich, begründen jede Einschränkung anderer Menschen als null und nichtig zu erklären, dich darüber hinwegsetzen, Bedürfnisse andere ignorieren (nein, eher mit Füßen treten) und Menschen, die erwiesener Maßen (ob aus fragwürdigen oder berechtigten Motiven heraus) nichts mit dir zu tun haben wollen, zu behelligen und deren Lebenszeit zu stehlen.
Und das nur, weil du dein Urteilsvermögen als relevanter einschätzt als deren Wünsche und Bedürfnisse. Das ist widerlich, in meinen Augen.