Eigentum und liebevoller Partner meiner wundervollen Herrin lady_blue.
Ich werde auf eine sehr respektvolle, unmittelbare und unnachgiebige Weise geführt und erzogen. Grundlage ist immer eine intensive Kommunikation. Ich teile alle Gedanken und Empfindungen mit meiner Herrin. Sie hat ein umfassendes Bild von meinen Träumen, Neigungen und Schwächen. Zielgerichtet verbindet sie dieses Wissen mit ihren Bedürfnissen und Vorstellungen, meine Rolle in ihrem Leben betreffend. Dadurch bin ich wie Wachs in ihren Händen und entwickle mich bereitwillig immer in jene Richtung, welche ihr vielversprechend erscheint. Es gibt für mich faktisch keine erstrebenswertere Beziehungsform als mich unter ihr zu wissen. Ihre natürliche Dominanz weckte in mir den innigen Wunsch mich ihr hinzugeben und nach und nach meine Rechte an sie abzutreten.
Mit ihrer Führung schenkt sie mir - vor allem auf mentaler Ebene - unendliche Befriedigung wie ich sie bisher nicht kannte, sowie (bittersüße) Qualen. Wenn ihre Augen leuchten, weil sie mich auf unterschiedlichste Weise an Schmerzgrenzen heranführt, weiß ich wofür ich dies bereitwillig annehme. Unter ihrer Erziehung wurde ich ihr Lieblingsspielzeug, und lerne jeden Tag ihr tiefer, bedingungsloser und voller Hingabe zu dienen.
Dafür danke ich meiner geliebten Herrin ausdrücklich.
PS: Ich bitte jegliche Kontaktaufnahme über lady_blue abzuwickeln und mich nicht direkt anzuschreiben, vielen Dank.
Die FLR, welche ich glücklicherweise mit meiner Herrin führen darf, sieht nicht vor, dass etwaige Grenzen für mich existieren. Folglich obliegt es allein meiner Herrin einzuschätzen womit sie mich konfrontiert bzw. wie weit sie mich fordern kann. Ich weiß, dass sie aufgrund ihrer Intelligenz und ihres Einfühlungsvermögens immer richtig einschätzt welche Führung ich brauche.
:1778786713,2215177,Jetzt kommst du wieder mit deinem "Frauenthema" @Toy4her.
Das Frauenthema stammt vom TE selbst, da er direkt von diesen und nicht allgemein von Sub-Personen schrieb.
Es geht offenbar um Neigungen.
An Frauen.
Wie viele Femdoms nennen ihre Subs "du Wurm", "du Nichts" oder "Taugenichts", haben Forderungen, wo ich mir auch denke: alles klar...
Das ist natürlich nicht dein Thema. Weiterlesen… Du kommst wieder mit der "Frauennummer" in Machtgefällen.
Du brauchst auch nicht verwirrt zu sein, im TE steht worum es geht.
Um Frauen und wie devot und masochistisch die veranlagt sein können. Also offenbar mit Neigungen.
Nein, nicht um Frauen allgemein, die du jetzt vermeintlich wieder schützen musst...😉
Die Fragestellung hat außerdem nicht allein bei mir Fragezeichen hinterlassen und weist zudem eine große Abweichung vom zitierten Beitrag auf.
Genau darauf bezog sich meine Nachfrage und das halte ich für nachvollziehbar. Deine Einschätzung brauche ich da auch gar nicht, danke.
Von Szenarien zu sprechen in denen Frauen sich einen Mann ohne jede Grenzen wünschen finde ich problematisch, auch ganz ohne feministische Hintergedanken, einfach in Empathie begründet. Und ja, auch für solche kritischen Bemerkungen ist so ein Forum da, ebenso wie für abwegige, philosophische Fragestellungen wie diese hier.
:1778785114,7390073,Nun, es freut mich, dass dieses Thema guten Anklang findet. Mir haben im Laufe meines Lebens, mehrere Frauen gesagt, dass Sie sich insgeheim wünschen, dass ein Mann mit ihnen macht, was er will oder was ihm spontan in den Sinn kommt.
Ich bin verwirrt. Geht es hier im Thema nun um Frauen (oder allgemein devote, masochistische Menschen) und wie weit sie gehen würden oder möchtest du thematisieren, das Frauen, abseits von weitverbreiteten Vorlieben auch ganz andere Bedürfnisse, mit unter „Ich wünsche mir, dass du mich beim GV benutzt“ haben können?
Solche offenen Aussagen machen Frauen Weiterlesen… jedoch in aller Regel, wenn Sie gegenüber dem Mann ein offenes Vertrauensverhältnis aufgebaut haben. Da fällt es halt einfach leichter, dass zu formulieren, was versteckt in der Seele schlummert.
Frauen können wie auch Männer oder sogar noch mehr, mit Überraschungen diesbezüglich dienen.
Habe zum Beispiel in sehr jungen Jahren eine aus Berlin stammende junge Frau kennengelernt. Sie wollte stand auf mich nicht weil ich gut aussah, sondern, weil ich merkte, dass es Sie unwahrscheinlich erregte, wenn ich ihren schönen schlanken Hals zwischen meine Hände nahm und Sie gekonnt würgte. Sie gab dabei derart laute Lustschreie von sich, dass ich Sie wie blöd gefickt habe. In der Hündchenstellung und dabei habe ich ihr ordentlich gleichzeitig den Arsch versohlt. Sie war zierlich gebaut, wirkte durch und durch devot und hatte lange rötliche Haare. Das Hören des Klatschens, wenn ich ihe auf den Poo schlug und meine Oberschenkel gegen ihren Arsch klatschten und sich ihr Poo rot färbte wie auch diese unendlichen Lustschreie, all das werde und habe ich nie vergessen. Was gib es schöneres, auch wenn man sich davon nichts kaufen kann... Lach
Das sind für mich zwei grundlegend verschiedene Sachverhalte und die äußerst bildhafte Beschreibung drängt mir den Gedanken auf, dass du vor allem hiermit nach Frauen suchst, anstatt für dich drängende Fragen zu beleuchten.
Das sind für mich Gedankenspiele die man mal diskutieren kann, klar.
Aber nichts, das für mich auch nur annähernd Bezug zur Realität (hinsichtlich BDSM) hat.
Wer sich da wünscht, dass eine Person einen dazu bringt sich grenzenloses Handeln der Dom-Person zu wünschen hat vielleicht zu wenig Weiterlesen… Fantasie, um sich das Spektrum an Möglichkeiten, welches daraus erwachsen kann, vorzustellen oder hat innerlich mit seinem Leben abgeschlossen.
Das hat für mich schon das Potential Menschen anzusprechen, die eben aufgrund persönlicher, unaufgearbeiteter Themen ihren Selbstzweck nur noch darin erkennen für einen Menschen dahinzugehen, so wie die Motte im Kerzenlicht. Das sehe ich aus genanntem Grund sehr kritisch.
:1778755741,1973621,Moin,
Im haushalt der Boss sein. Das klingt für mich nach einem vergifteten Kompliment.
Ich denke solange nur Frauen Kinder gebären und anschließend säugen können,wird es immer die alte Rollenverteilung für viele Familien geben.
Frauen bauen während des Austragens bereits eine tiefe Verbindung zu ihrem Kind auf. Da können Vater schlicht weg ein Weiterlesen… npacken.
Es gibt Ersatzmilcj, jedoch an die Qualität der Muttermilch kommt nichts heran.
Da die Frau mit der Betreuung des Kindes zunächst rund 2 Jahre ans Haus mehr oder weniger gebunden ist, viele Eltern zudem Nachwuchs im 1,5 - 3 Jahrestakt planen, insofern ist die Frau mehr zu Hause und putzt, wäscht, kocht,während der Mann das Geld verdient.
Aus diesem Grund deutlich mehr im Haushalt als der Mann in vielen Beziehungen.
Vorwiegend in den Städten zeigt sich der Trend bei Frauen, Welche Karriere, Lifestyle und Unabhängigkeit die Vorfahrt vor Kinder und Familie haben. Dort greift die klassische Rollenverteilung nicht und Werbung in der alten Rollenverteilung truggert durchaus.
Auf dem Land gibt es "Die Landfrauen" , meist als e.V..
Ein n Zusammenschluss einst von Bäuerin, heute von auf dem Land wohnenden Frauen welche dort auch über hauswirtschaftliche Probleme.
Heute ist dort von der Hausfrau über KFM. Dnd akademische Berufe bis zu Landwirtin. Alle eunt, im Haushalt sind sie der Boss. Emanzipationsprobleme, Fehlanzeige.. da werden im Zuge von gegenseitiger Hilfe auch mal eun riesen Traktior von der Nachbarin gefahren
Duese Gruppe lacht sich über frauenfeindliche Werbung und Frauen als Sexovjekt schlicht weg Tod, weil interessiert niemanden
Zunächst, Hausarbeit hat nichts minderwertiges, negatives oder niveauloses an sich, darüber sind wir uns einig. Aber, den Frauen die Herrschaft darüber zuzusprechen, ihnen dieses Gebiet ganz gönnerhaft zu überlassen mag da, wo sich Frauen mit ihrem Umfeld gemeinsam, aus freien Stücken, dafür entscheiden genau das Richtige für sie sein.
Es aber als die Norm für das Leben in Provinzen oder auf Dörfern darzustellen ist ein riesiges Problem, denn es drängt junge Frauen eben genau in jenes Leben, weil Medien, Klischees und viele Stimmen um sie herum sowas als Naturgesetz verkaufen. Davon halte ich gar nichts.
Frauen, aufgrund der Mutterrolle, ein Leben für Haushalt und Nachwuchs aufzuerlegen ist für mich lediglich ein bequemer Schachzug von Männern. Väter, die freiwillig Überstunden machen, um die Familie zu versorgen und ihr Kind 2h täglich sehen. Ja, das alles bekämen sie ja niemals so hin.
An den Hochzeitstag der Schwiegereltern denken, den Kindergeburtstag ausrichten, Windeln wechseln, nachts aufstehen weil der Nachwuchs zahnt, den Haushalt schmeißen, beim nächsten Magen-Darm-Infekt den Brechbeutel halten, Wunden versorgen und zeigen wie man über Gefühle spricht. All das kann man wirklich nur, wenn man 40 Wochen eins war, mit dem Kind? Falsch. Vieles von dem kann man sich erarbeiten, wenn man den eigenen Hintern hochbekommt und der Partnerin nicht die unliebsamen Arbeitsgebiete „überlässt“, sondern diese fair aufteilt.
Patriarchale Rollenmuster, die wir unbewusst nachleben schaden genauso Männern, die sich selbst einer echten Verbindung zum Nachwuchs berauben, im Glauben dies wäre einfach ihre Aufgabe.
:1778744751,3928378,
Danke für den aktuellen Austausch mit dir hier gerade, der eine sachliche Erläuterung unserer Sichtweisen möglich machte.
Stimmt, ich Botschaft muss sein 👍
:1778697375,3928378,
So einfach ist es nicht. Er spricht nicht in der Weiterlesen… „Ich“-Perspektive, sondern beschrieb wie andere es sehen können, um eben den Mist der hier passiert toll zu finden, ja noch dankbar dafür zu sein
Der eine sagt, mich stört das. Der andere sagt, mich stört das nicht. Ganz einfach.
Der Sportler sagt ja nicht, finde das doch auch toll, stell dich nicht so an. Sondern er bleibt bei sich, das ist der Unterschied
Das mag auf einzelne Menschen wohl zutreffen, nützt diesem Thema hier und den Menschen, die sich verletzt, belästigt und bedrängt fühlen rein gar nichts. Es mag so gar nett gemeint sein, macht aber das Erleben der User*innen hier auf der Plattform kein bisschen besser.
Es verschiebt einzig die Verantwortung. Weg von Menschen mit miesem Verhalten (die sind halt wie sie sind) hin zu Menschen die sich belästigt fühlen (sieh‘ das doch mal anders, dann ist das schon gar nicht mehr so schlimm).
Das ist ein verbreiteter Reflex, der sich für uns inzwischen völlig normal anfühlt, Menschen, die unter dem Verhalten anderer leiden aber völlig im Regen stehen lässt. Und das ist ein Problem.
Du schreibst, du wärst mittlerweile abgestumpft und das ist auch nur allzu menschlich. Aber weder muss das so sein, noch sollte irgendwer das von anderen abverlangen.
:1778696146,3928378,
Ja absolut. Ein Sammelsurium an Meinungen ist gut.
Es geht hier darum, seine Meinung zu äußern. Wie auch immer die ist. Das bedeutet doch nicht direkt, dass man Ratschläge erteilt, wie andere das handhaben sollen. Das ist zumindest nicht meine Intention.
Ich schätze diese Form der Ansprache auch nicht, aber bin da Weiterlesen… mittlerweile irgendwie…abgestumpft 🤷♀️
Jemandem vorzuschlagen wie man mit einem Problem umgehen kann, dass man aber gar nicht haben will (und ein Recht darauf hat) ist jedoch keine eigene Meinung, es ist übergriffig und lenkt vor allem auch vom eigentlich Kern des Übels ab.
Ein (abwegiges) Beispiel:
Da ist jemand, der bespritzt Passanten auf dem Gehweg mit Wasser. Toll sagt der eine, ich komme aus dem Gym und finde das gerade richtig erfrischend. Viele andere, auf dem Weg nach Hause, zum Shoppen etc. gehen jedoch gern mit trockenen Klamotten durch die Stadt.
Sind die jetzt das Problem, weil der Typ aus der Mukkibude kein Problem sieht oder ist es der Andere mit der Sprühflasche?
:1778695440,3928378,
Den Umgang kann jeder für sich frei wählen. Aber hier, in diesem Thema geht es um Nutzer*innen, Weiterlesen… die sich mit derartigen Entgleisungen nicht abfinden oder anfreunden müssen. Und das ist auch kein Muss, denn niemand sollte so angesprochen werden, wenn er das nicht schätzt.
Es ist eben einfach ein anderer Umgang damit. Schon wieder unterstellst du jemandem, etwas herunterzuspielen. Menschen haben eben unterschiedliche Herangehensweisen
Anderen dann vorzugeben, dass sie doch einfach locker durch die Hose atmen und das Gute im Dreck sehen sollen mag nett gemeint sein, hilft Betroffenen aber überhaupt nicht weiter, denn jeder und jede kann selbst entscheiden wie sie mit miesen Umgangsformen umgehen.
:1778695138,653244,Danke für deine Worte, immer und immer wieder. ❤️
Gerne, selbst wenn ich wollte könnte ich ja doch nicht die Augen vor dem Offensichtlichen verschließen. Und Ungerechtigkeit stinkt mir nunmal ganz gewaltig.
:1778643565,7179516,Interessante Perspektive ! Stell man sich vor, Jeder müsste seine Sprache einer "Norm" anpassen, dann begreifst Du erst nach Stunden oder Tagen des Chats, dass er nicht Dein Typ ist, und sich nur anpasst, weil er sonst von der Plattform ausgeschlossen wird, nicht weil er Weiterlesen… Dich respektiert. So sparst Du Dir eine Menge Energie, die Du anderweitig verwenden kannst.
Unangemessene, belästigende Kommunikation schön zu reden, in dem man eine Ersparnis an Lebenszeit suggeriert halte ich für zu kurz gefasst.
Normalerweise ist man auch in der Lage, neben der Form der Sprache den Inhalt zu erfassen und für sich einzuordnen.
Damit kann man dann, selbst bei angemessenem Umgangston herausfinden, ob Ansichten, Vorstellungen und Bedürfnisse matchen. Ganz ohne Belästigung, Kränkung oder (verbalen) Übergriff. Es braucht also keine maximal deplatzierte Kommunikation um auszufiltern.
Zudem, was hier noch gar nicht berücksichtigt ist, ein Teil der belästigten Frauen ist gar nicht auf der Suche nach neuen Kontakten. Diese würden eine freundliche Mail wohl eher vorziehen, als mit plumpen, *****nz gesteuerten Wortfetzen zugespamt zu werden.
Aus diesem Grund spreche ich mich dafür aus, dass entsprechende Individuen dennoch das „Abenteuer“ wagen, den Reichtum der Sprache in Bezug auf Ziel und Kontext auszuschöpfen.
:1778692120,653244,Ich würde jetzt sogern was predicten... Aber dann bekomme ich wieder Punkte...
Ich vermute da vor allem zwei Gründe. Weiterlesen…
Ich frage mich aber immer noch warum viele es nicht sehen *wollen*, es hat real! so viele Menschen können sich das doch nicht ausdenken...
Einerseits ist es unbehaglich sich vorzustellen, man müsse für die Hälfte der Bevölkerung „Platz“ machen, Raum abgeben und Privilegien teilen. Das ist ein Verlust von Annehmlichkeiten, Vorteilen und Sicherheitsempfinden.
Gravierende Missstände anzuerkennen würde zudem bedeuten dass man Teil Ungerechtigkeit ist. Das bringt die Verantwortung mit sich für eine Verbesserung der Lage aktiv zu werden. Das ist mühsam, mit inneren und äußeren Widerständen verbunden und es gibt keine Garantie dafür, dass sich der ganze Einsatz überhaupt lohnen würde.
Wenn man also kein Problem sieht gibt es auch keinen Grund selbst etwas dagegen zu tun. Man lehnt sich zurück und schüttelt maximal mit dem Kopf, wenn andere gegen die patriarchalen Windmühlen ankämpfen. Das ist schlicht bequemer.
:1778682237,1214932,Könnte dir eine ebenso lange Liste an sexistischer Werbung mit halbnackten und gewaltverharmlosender Werbung hier posten, die Männer entsprechend darstellt, aber da mich Werbung generell nicht mal peripher interessiert und ich mich schon mal gar nicht von LKW-Aufdrucken Weiterlesen… getriggert fühle, merke ich mir solche Banalitäten des Alltags schlicht nicht, weil sie mir völligst egal sind
Werbung würde dich vielleicht triggern wenn du zu der Gruppe gehören würdest, die ständig sexualisiert/ objektiviziert wird und vor sexuellen Übergriffen auf der Hut sein muss. Du als Mann, ebenso wie ich, kannst das gar nicht nachempfinden. Insofern ist die Wirkung von sexualisierter Werbung auf dich/ mich bei diesem Thema letztlich komplett irrelevant, denn wir sind nicht betroffen, wie es Frauen sehr wohl sind.
Wenn die Alexil das "Fakten" nennt, lache ich mich schlapp. Kinderchen, ich könnte euch mal sagen, was WIRKLICHE Probleme sind, ich habe so einen Fall zum Beispiel in meiner Verwandtschaft, die Diagnose, die die Dame gestellt bekam will wirklich keiner haben - nur so viel dazu .....
Die Medien haben einen krassen impact darauf wie wir Geschlechter sehen und bewerten. In frühen Jahren lernt man, wie laut, stark und mutig Jungs/ Männer sind und wie bedacht, zurückhalten und sensibel Mädchen/ Frauen sein sollen. Da ist es unangebracht dies als Bagatelle zu betrachten und von anderen „wirklichen“ Problemen anzufangen, die vom Kern der Thematik wegführen.
Ob in Werbung, in Musik, Filmen, Märchen oder durch vorherige Generationen, in der Masse wird Heranwachsenden ein patriarchales Konzept als „die Norm“ vorgelebt und das wobei junge Menschen eben um jeden Preis in der Regel erst einmal nicht auffallen/ gegen den Strom schwimmen möchten und damit diese Klischees für sich erstmal annehmen.
Es ist keine Bagatelle.
:1778631432,3513729,
Gut, da habe ich jetzt, ähnlich wie @Igel, mit etwas greifbaren gerechnet.
Es fängt mit Äußerungen an wie.: Ich habe, was er will. Also habe ich das Sagen. Da kommt mir das kalte Kotzen und dann lieber Handarbeit, als mich für Sex verbiegen zu müssen. So etwas wird unter dem Schleier von lustig sein getarnt. Oder ich brauche keinen Mann, kann Weiterlesen… alles allein. Ja gut, mag schon sein. Aber klingt das nicht von vornherein nach Kampf? Es gab sogar mal eine Werbung mit der Aussage, Geschirrspüler brauche ich nicht, habe schon einen. Ein Mann stand spülend in der Küche und auch das sollte lustig sein. Mann sollte sich schon oft nicht so anstellen, weil angeblich alles so lustig. Und man kann ja denken, was man will. Alles macht etwas mit anderen Frauen, die eigentlich nach echter Gleichberechtigung suchen. Mich geht das nichts an, Ich beobachte nur und jammere nicht. Eh da jemand drauf kommt. Eventuell haben wir längst einige Fehlwege hinter uns, hoffentlich. Mehr Beispiele? Es gibt Dutzende, wo man sich scheinbar nur die Rosinen raus picken will, ohne auf Vorzüge der sog. Alten Schule verzichten zu wollen. Wovon will man sich eigentlich emanzipieren, gerade im BDSM? Gleichberechtigung, wenn man sich im Bett einen Sadisten wünscht? Sollte man nicht eher akzeptieren, dass nie alles perfekt ist und abwägen? Man selbst ist sicher auch nicht fehlerlos, wenn auch emanzipiert! Und da fängt es schon an, mit dem Wunsch nach mehr Beständigkeit. Als ob nicht schon früher gewisse Kompromisse zwischen Partnern nötig waren, wenn das große Ganze stimmig war. Emanzipation muss für Zuviel herhalten, finde ich, wie in wenigen Beispielen oben benannt. Leider ließ sich das noch fortführen. Aber wie schon betont, es leben die gleichberechtigten Frauen hoch! Die mit mehr Selbstbewusstsein trotzdem im Glück des Mannes ihr eigenes finden.
Ich glaube ein Werbespot, in dem mit flachem Witz Rollenklischees thematisiert werden, ist es, wie du schon selbst sagst, nicht geeignet um für den Begriff der Emanzipation Anspruch erheben zu können.
Insofern sehe ich an selbiger auch ganz und gar nichts zu kritisieren.
Und, natürlich kann eine Frau einen Sadisten lieben und gleichzeitig Gleichberechtigung einfordern. Das ist in keinster Weise ein Widerspruch.
Und „nicht perfekt“ trifft es leider für Frauen, mit Blick auf den Grad der Gleichberechtigung, so gar nicht.
Ob nun pay gap, pink tax, care gap, pension gap, leadership gap, data gap, Femizide, häusliche Gewalt, Sexismus… such dir was aus….
Wenn man, ab der Geburt, mit den Herausforderungen all dieser (und weiterer) Probleme in ein Leben startet, eben weil man eine Frau ist, dann ist das für mich mehr als nur „nicht perfekt“.
Diesen Zustand herunterzuspielen nach dem Motto: „Perfekt wird es nie, also gib dich mit dem zufrieden, was ist.“ halte ich für arg unangemessen.
:1778613620,3166216,Außerdem ist es ja auch ihre Neigung, ihnen etwas zu geben oder von ihnen zu nehmen, was ihnen ihre Sehnsüchte erfüllt, dass es auch für sie etwas Gutes, Schönes, Kostbares ist - das finde ich überhaupt nicht unfair.
Das halte ich für einen entscheidenden Punkt Weiterlesen… dabei. Danke fürs Ausformulieren.
:1778525785,3928378,Ach ich sehe das alles nicht so eng. Und so ein Penisbild, was soll’s 🤷♀️ auch so ein Anschreiben amüsiert mich eher, als das ich mich echauffiere. Nehme das mit Humor
Wie du selbst solche Erfahrungen empfindest ist weder dem TE sonderlich hilfreich noch hier Weiterlesen… Thema, sorry.
Wir sprechen von einer Straftat. Nur, weil der Eine lacht, wenn ihm das Handy gestohlen wird muss es ich es noch lange nicht hinnehmen und mit Humor nehmen. Es ist und bleibt gesetzlich wie moralisch absolut daneben.
Anstatt mit einem „stell dich mal nicht so an“-Post kann man darauf durchaus mit Empathie oder eben besser gar nicht reagieren. Verharmlosung und die Herabwürdigung der Interessen anderer (die es als sexuelle Gewalt empfinden und empfinden dürfen!) trägt nur dazu bei, dass immer mehr Frauen miese Erfahrungen machen müssen, weil deplatziertes Verhalten gesellschaftlich immer noch kleingeredet und akzeptiert wird.