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Ein Dom- mehrere Subs, warum ist das so?


Ic****

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
Also, es ist wahrscheinlich der Traum vieler Dumm-Doms möglichst sich einen großen Harem (m,w,d) zu zulegen. Der Begriff "Harem" zeigt allerdings schon die wahre Indention an.

Ein Top, mehrere Sub'S sind die Ausnahme.

Zudem sollte man sich auch die Beziehungsformen ansehen und was ein Paar unter nicht monogam versteht.

Ein Top, welcher eine Lebensbeziehung zu 2 Sub'S hatte, erklärte mir einmal, dass er beide Damen vom BDSM, über Sex bis zum großen Part Zuneigung/Liebe zufrieden stellen muss und zwar gleichberechtigt. Das wäre nicht immer so einfach.

Die Frage, in welcher Beziehung stehen die Sub'S zum Top. Ist ein SUB Lebenspartner und die anderen nur spielerische Ergänzung.
Top hat Vorlieben, die der submessive Lebenspartner nicht teilt? Spielen mit 2 oder 3 Sub'S sind in Form der Kombination interessant. Überfordert die dominante, sadistische Art den submessiven Lebenspartner?

Und wie ist die Definition von Monogamie.
Viel Tops leben die "rein-raus" Sexualität nur mit dem Lebenspartner aus, aber bekommen durch sus einen Orgasmus beim spielen mit anderer SUB, bzw SUB bekommt durch das Spielen , händische manipuliert werden einen Orgasmus.

Insofern auch die Frage, was sieht ein/e SUB als Monogamie an!

Geschrieben
Ist es nicht auch eine Frage wie man seine Beziehung unter aneinander gestaltet. Es gibt viele die eine offene Beziehung, warum auch nicht im BDSM? Mir wäre es wichtig das weder Neid, Eifersucht und so ein Problem da stellt.
Es darf außerdem, meine Meinung, nicht passieren das die Aufmerksamkeit flöten geht und ich auch salopp gesagt zwar drei Menschen im Raum sind, aber der Fokus nur auf Zweien liegt. Der Fokus, die Aufmerksamkeit und co sollte schon untereinander gegeben sein.
Geschrieben
Mittwoch um 06:30, schrieb Ichbin-ICH:

Vielen Dank für eure Gedanken zu meiner Frage! Mir persönlich würde der eine richtige auch Dom reichen. Aber ich hätte nie gedacht das es so schwer ist diesen finden. 

Ja definitiv ist es schwer den richtigen Dom zu finden. Diesen einen den man respektiert, vor dem man knien will, dem man gefallen will und er einen führt. Lass Dir einfach Zeit bei Deiner Suche und höre auf Deine innere Stimme. Ich führe mit meinem Herrn und Partner eine monogame Beziehung und ich will auch nichts anderes. Genauso wie er mir immer sagt dass ich ihn als Sub ausfülle.

Ich habe einfach meine Erwartungen an einen Mann als Partner und Herrn und je nachdem wie diese ausfallen kann eine Suche auch schon viel Geduld fordern, sich dann zwischendurch auf Kompromisse einzulassen bringt keine richtige Zufriedenheit und es füllt einen nicht aus.

Geschrieben

Aus Natürlicher Sicht normal aber manche Frauen empfinden anderst darüber als manche Männer.

Geschrieben

@Transparent ist das so, dass man vor dem richtigen Dom gerne knien will? 🤔 

Wir leben auch monogam. Ich finde das auch nach wie vor die erstrebenswerteste Form einer Beziehung! 

Für mich wäre alles andere verletztend und ich hätte das Gefühl, nicht zu "genügen"!

Auf Veranstaltungen wurde ich schon von anderen Doms gezüchtigt (verständlich, meinem Herrn tut ja sonst irgendwann das Handgelenk weh!), aber das ist wie gesagt keine direkte sexuelle Lust. Da brauche ich nur ihn!  

Sollte er mal etwas anderes ausprobieren wollen, dann bedarf das schon der Absprache! Ich gebe ihm das Recht über mich zu verfügen, aber sicher nicht in einer Beziehung zu tun, was er will! Das ist für mich nicht das Verständnis von Partnerschaft! 

Sollte er also mal eine andere Sub, vielleicht sogar zu Dritt oder gar Femdom ausprobieren wollen, dann könnte man darüber reden... Ich bevorzuge schon Monogamie, aber der Partner ist vielleicht nicht für alles offen und man lebt nur einmal! Schwirrt einem ständig irgendwas im Kopf herum, von dem man denkt "das möchte ich unbedingt mal erleben!", kann man wie gesagt drüber sprechen! 

Aber das betrifft dann auch beide. Warum sollte er denn diesbezüglich mehr Rechte haben? 

@Robin-1995 na hör mal! Selbstverständlich erhalte ich die Aufmerksamkeit! Da dürften sogar mehr als drei Menschen/Subs im Raum sein... Ist ja aber auch nicht allzu schwer, diese zu erhalten. ..🤪

Geschrieben
vor 19 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

@Transparent ist das so, dass man vor dem richtigen Dom gerne knien will? 🤔 Wir leben auch monogam. Ich finde das auch nach wie vor die erstrebenswerteste Form einer Beziehung! Für mich wäre alles andere verletztend und ich hätte das Gefühl, nicht zu "genügen"!Auf Veranstaltungen wurde ich schon von anderen Doms gezüchtigt (verständlich, meinem Herrn tut ja sonst irgendwann das Handgelenk weh!), aber das ist wie gesagt keine direkte sexuelle Lust. Da brauche ich nur ihn!  Sollte er mal etwas anderes ausprobieren wollen, dann bedarf das schon der Absprache! Ich gebe ihm das Recht über mich zu verfügen, aber sicher nicht in einer Beziehung zu tun, was er will! Das ist für mich nicht das Verständnis von Partnerschaft! Sollte er also mal eine andere Sub, vielleicht sogar zu Dritt oder gar Femdom ausprobieren wollen, dann könnte man darüber reden... Ich bevorzuge schon Monogamie, aber der Partner ist vielleicht nicht für alles offen und man lebt nur einmal! Schwirrt einem ständig irgendwas im Kopf herum, von dem man denkt "das möchte ich unbedingt mal erleben!", kann man wie gesagt drüber sprechen! Aber das betrifft dann auch beide. Warum sollte er denn diesbezüglich mehr Rechte haben? 

Ich weiß jetzt nicht 🤔 ob alle nachfolgenden Absätze und Fragestellungen an mich gerichtet sind. Zu der ersten Frage, ja bei mir ist das so. Es gibt kaum Männer die ich selbst als dominant wahrnehme für mich ist vieles aufgesetzt was natürlich an meiner eigenen Dominanz und Wahrnehmung liegt und an meiner Hochsensiblen Art. Ich kann relativ schnell erspüren ob seine Dominanz meine Devotion anspricht, wenn dies nicht passiert dann will ich mich nicht anlehnen, nicht knien, nicht gefallen, dann begehre ich auf und ein Machtkampf beginnt. Was jemand der mich nicht kennt als bratiges Verhalten abtuen könnte.

Ja ich kann nachvollziehen dass Du Dich auf einer Party aus den angeführten Gründen von anderen Herrn züchtigen lässt. Ich für meinen Teil würde mich, sobald ich merke diesen Herrn erregt es, eklig fühlen. Das ist dann so eine körperliche Übelkeit dass es sein könnte dass ich ihn ankotze. Geht für mich persönlich überhaupt nicht. Ich will von anderen Männern wenn ich gebunden bin gar nicht in dieser Art wahrgenommen werden und alle drumherum sind für mich in diesen Zusammenhang asexuell in meiner Wahrnehmung. 

Ich kann mich mit anderen in nonsexuellen BDSM Praktiken nur ausleben, wenn geklärt ist wie wir uns gegenseitig wahrnehmen. Mit meinen befreundeten FemeDoms funktioniert das wunderbar, da das Vertrauen da ist und ich ihre Wahrnehmung auf mich kenne. Da kann ich abschalten!

Sollte mein Partner oder ich was anderes ausprobieren, was den anderen nicht mit einschließt sprechen wird darüber. Das war ihm wichtig und keine Ahnung wie ich darüber denke wenn es soweit ist, aber momentan kann ich mir nicht vorstellen seine Aufmerksamkeit, Liebe, Fürsorge und alles was an unserer Beziehung hängt zu teilen. Ich bin auch zu einem gewissen Teil besitzergreifend, genauso wie er es ist.

 

Geschrieben

@Transparent das mit dem knien war natürlich Spaß! 😉 Du hast ja von "man" geredet. Ich knie vor keinem Dom freiwillig! Aber nicht umsonst steht in meinem Namen "Bratty"! 🤪 

Na ja, wenn andere Männer Frauen gerne leiden sehen, geilt die das wohl schon auf. Einmal war ich zwar fixiert, konnte mich aber noch etwas hin und her winden. Je lauter die Schreie und je mehr die Tränen wurden, desto mehr ergötze sich doch ein ziemlich "notgeiler" Typ daran und zugegeben fand ich das nicht ganz so toll... aber ich bin dann irgendwo auch "im Tunnel" und weggetreten. Bekomme es gar nicht so sehr mit... 

Wie gesagt, direkte Sexualität brauche, bzw. möchte ich von anderen Männern auch gar nicht. Mein Herr hat mich mal gefesselt zum anfassen zurück gelassen. Das war schlimm... Um mir eine "Freude" zu machen...🤦‍♀️ Er selbst fand es auch nicht toll. Ist seitdem kein Thema mehr! Man muss ja nicht alles machen...😂😂😂 "Überlassung" und so. Wir suchen immer den Kick und deswegen darf es auch mal weiter gehen. Und nein, das ist nicht immer vorher abgesprochen! Bei manchen Dingen merkt man dann: nie wieder! 

Lustiges Gespräch. "Ich hatte Angst bei den ganzen Männern. Die wären fast mit ihren Fingern in mich eingedrungen. Er: "also ich finde das auch überhaupt nicht schön, wenn andere dich anfassen..." Ok, dann hätten wir diese Spielart abgehakt! Den Abend nur unter der Decke mit Streicheleinheiten verbracht... 🥺🥲

Besitzergreifend zu sein, finde ich keine schlechte Eigenschaft! Es ist doch der Regelfall, dass man seinen Partner nicht teilen möchte!!! Besitzergreifende Subs finde ich super! 👍 Und auch solche, die Grenzen ziehen! Zeugt ja nur vom Bewusstsein des eigenen Wertes und dem des Partners! Darauf sollte jeder Herr stolz sein! 

Alles andere wäre entweder mangelndes Selbstwertgefühl oder eine Gleichgültigkeit und das zeugt irgendwie davon, dass etwas schief läuft, wenn es einem egal ist, was der Partner macht! 

Damit meine ich jetzt Frauen, die das NICHT WOLLEN, der Dom aber dennoch mehrere Subs hat. Entweder ist sie dann unterdrückt und muss das schlucken oder aber es ist ihr schlicht egal... 

Wenn Sie das natürlich so will oder gar gut findet, spricht nichts dagegen. 

Geschrieben
Ich kann mir gut vorstellen das es einerseits der Fall ist, wenn Dom ohnehin eher offene Beziehungen oder Verhältnisse hat oder die Sub Bisexuell ist. Manchmal gibt es auch Kinks, die man aus Gründen der Zuneigung oder eben weil sie von Sub ausgeschlossen wurden, trotzdem gerne praktizieren würde. Das dann eben mit einer anderen Sub.
Ich kann mir aber auch vorstellen, das es für einen Dom einfach reizvoll ist 2-3 Subs zu haben, weil es..ja irgendwie etwas von einem Harem hat und spannend ist. Manch einer mag diese Konkurrenz unter den Subs & die Subs mögen es vielleicht auch.
Bei einem Dom, hätte ich wenig Probleme damit nicht die einzige zu sein. Wenn Dom gleichzeitig mein Partner ist..schon.
Im Endeffekt bin ich ja Sub & Slave. Es passiert nur was ich will, was ich mag und nur so lange ich es will.
Kann ja jederzeit gehen und sagen „Ich bin raus“ im übertragenen Sinne.
Also ich finde nicht, das sich eine Sub da unter wert „verkauft“ manche sind ja eben auch Bi, man spielt langfristig zu Dritt oder Viert..
Und..ich könnte eher damit leben wenn z.b mein Partner, der auch mein Dom ist sagt: Das kann ich mit dir nicht ausleben & möchte ich mit dir auch nicht machen. Eben weil ich Gefühle für dich habe und mich schlecht fühle. Aber ich würde es dennoch gerne ausleben, mit einer anderen Slave (oder Sub)
Mit einer Slave hätte ich weitaus weniger Probleme als mit einer Sub die mein Partner hat.
Wie gesagt, wenn’s „nur“ mein Dom ist..Pustekuchen. Mach was du willst nur tu mit mir nichts was Ich nicht will xY
Geschrieben
Juni 7, schrieb Neurodiversity:
Sie haben wahrscheinlich zu viel Zeit und keine anderen Hobbys. Ich kann mich kaum auf einen Sub konzentrieren, da ich Organisationstalent einer Karotte verfüge. Und man muss einen Sub emotional unterstützen, ihm viel Aufmerksamkeit schenken und sich um seine Gefühle kümmern. Es ist ein Vollzeitjob. Wie manche Leute mehr Subs verwalten, ist für mich unverständlich.
Treue? Das ist einfach. Wenn er Monogam ist, dann klappt das. Du musst aber klar sagen, dass du sowas erwartest und das sowas für dich wichtig ist. Mir persönlich ist es egal, aber ich würde es in Betracht ziehen, wenn es für den Sub wichtig ist.

Nein, ist es nicht. Die Sub muss immer noch für sich selbst sorgen können es und in der Lage dazu sein, ohne ihren Dom klar zu kommen. Oder eben ohne 24/7 Aufmerksamkeit. Wenn das nicht geht, bist du psychisch abhängig und falsch abgebogen. Egal wie viel Kontrolle und macht Sub abgibt, sie hat die selbe Verantwortung für sich, sogar etwas mehr, wie der Dom. Eine Sub die sich auf diese Art fallen lässt und nur noch mit Dom an ihrer Seite klar kommt strotzt vor Copying, Selbstwertproblemen und anderen psychischen Problemen. Das ist nicht okay. Es ist unverantwortlich von einer Sub zu erwarten, das Dom zu 100% alles im Auge hat, sich mehr um Subs Gefühle kümmert als sie sich selbst (aftercare ausgeschlossen, das ist sehr wichtig) und 100% Verantwortung für alles übernimmt. Das ist doch kein Vollzeitjob! Das ist eine/ein Sub, kein Baby. Sub muss such gleichermassen um die Gefühle des Doms kümmern, er sich um Subs auch ABER beide müssen auch selber mit ihrem Leben klar kommen. Wenn Sub das nicht kann, hat sie/er andere Probleme. Subs „verwalten“ ? Wir reden hier immer noch von Menschen die alt genug sind, sich um sich selbst zu kümmern und nicht drauf angewiesen sind in anderen Bereichen des Lebens in Watte gepackt zu werden. Und falls du sexuell meinst..dann..einfach nein.

Geschrieben
Am 15.6.2023 at 10:47, schrieb Bratty_Lo:

@Transparent das mit dem knien war natürlich Spaß! 😉 Du hast ja von "man" geredet. Ich knie vor keinem Dom freiwillig! Aber nicht umsonst steht in meinem Namen "Bratty"! 🤪 

Na ja, wenn andere Männer Frauen gerne leiden sehen, geilt die das wohl schon auf. Einmal war ich zwar fixiert, konnte mich aber noch etwas hin und her winden. Je lauter die Schreie und je mehr die Tränen wurden, desto mehr ergötze sich doch ein ziemlich "notgeiler" Typ daran und zugegeben fand ich das nicht ganz so toll... aber ich bin dann irgendwo auch "im Tunnel" und weggetreten. Bekomme es gar nicht so sehr mit... 

Wie gesagt, direkte Sexualität brauche, bzw. möchte ich von anderen Männern auch gar nicht. Mein Herr hat mich mal gefesselt zum anfassen zurück gelassen. Das war schlimm... Um mir eine "Freude" zu machen...🤦‍♀️ Er selbst fand es auch nicht toll. Ist seitdem kein Thema mehr! Man muss ja nicht alles machen...😂😂😂 "Überlassung" und so. Wir suchen immer den Kick und deswegen darf es auch mal weiter gehen. Und nein, das ist nicht immer vorher abgesprochen! Bei manchen Dingen merkt man dann: nie wieder! 

Lustiges Gespräch. "Ich hatte Angst bei den ganzen Männern. Die wären fast mit ihren Fingern in mich eingedrungen. Er: "also ich finde das auch überhaupt nicht schön, wenn andere dich anfassen..." Ok, dann hätten wir diese Spielart abgehakt! Den Abend nur unter der Decke mit Streicheleinheiten verbracht... 🥺🥲

Besitzergreifend zu sein, finde ich keine schlechte Eigenschaft! Es ist doch der Regelfall, dass man seinen Partner nicht teilen möchte!!! Besitzergreifende Subs finde ich super! 👍 Und auch solche, die Grenzen ziehen! Zeugt ja nur vom Bewusstsein des eigenen Wertes und dem des Partners! Darauf sollte jeder Herr stolz sein! 

Alles andere wäre entweder mangelndes Selbstwertgefühl oder eine Gleichgültigkeit und das zeugt irgendwie davon, dass etwas schief läuft, wenn es einem egal ist, was der Partner macht! 

Damit meine ich jetzt Frauen, die das NICHT WOLLEN, der Dom aber dennoch mehrere Subs hat. Entweder ist sie dann unterdrückt und muss das schlucken oder aber es ist ihr schlicht egal... 

Wenn Sie das natürlich so will oder gar gut findet, spricht nichts dagegen. 

Ich wollte noch mal auf Deinen Text eingehen,  auch wenn dies jetzt Richtung off topic geht. Ich bewundere es dass Du trotz so einer Erfahrung „Überlassung an andere Doms“,  Dich trotzdem nach dieser Erfahrung von ihm wieder einfangen lassen konntest, sowohl mental als auch körperlich. 

Ich muss ganz ehrlich sagen für mich wäre dies ein nicht wiederherzustellender Vertrauensbruch gewesen. Keine Ahnung wie ich in einer solchen Situation reagiert hätte betreffend der anderen Männer. Aber davon mal abgesehen, hätte mein Herr mich davor kurz gefragt „Was hältst Du davon dass ich Dich hier kurz mit den Männern alleine lasse?“.

Ich bin kein Sensation Seeker, ich bin hochsensibel und benötige Verlässlichkeit und Absprachen, einen Rahmen in dem ich mich sicher fühle. Klar gibt es Praktiken, die mich und ihn reizen und die auch auf unserer Agenda stehen, aber dann auch auf unserer gemeinsamen. 
 

*versuche den Faden zum Thema zurück zu finden*

Ich denke es gibt durchaus submissive Menschen die sich in diesen Beziehungen wohl fühlen Dome (m/w/d) hat mehrere Subs und klar wenn dies offen zu Beginn kommuniziert wird und Consent besteht. Why not! 

Ich würde mich in so einer Bindung nur befinden, wenn ich 1. Single wäre 2. es wäre für mich eine rein freundschaftliche D/S Beziehung 3. ich würde mir offen halten andere Männer zu daten.

Für unehrliche Gegenüber, die dann nach mehreren Treffen mit der Sprache rausrücken, ach ich habe da noch 1-♾️ viele Frauen die ich treffe/date/als mein eigen bezeichne an meiner Seite. Für solche habe ich nur Verachtung übrig, denn die verschwenden mit ihrer unehrlichen Art Lebenszeit. 

Ich für meinen Teil hatte als Sub mal zwei Dom‘s zeitgleich und das war mit beiden abgesprochen und funktionierte das ich keinen von Beiden liebte, es waren lediglich freundschaftliche Gefühle und Anziehung. Sobald ich mich aber für jemanden mit Haut und Haar entscheide, teile ich nicht… war schon immer so, kann sich aber durchaus ändern. Keine Ahnung wie ich darüber in 1 Jahr, 5 Jahren, 10 Jahren denke. 

Geschrieben
Am 17.6.2023 at 11:33, schrieb Transparent:

Sobald ich mich aber für jemanden mit Haut und Haar entscheide, teile ich nicht… war schon immer so, kann sich aber durchaus ändern. Keine Ahnung wie ich darüber in 1 Jahr, 5 Jahren, 10 Jahren denke. 

Ich finde es so reflektiert und ehrlich, dass du da durchaus andere Sichtweisen in der Zukunft für möglich hältst, auch wenn du sie jetzt noch gar nicht fühlen kannst. 
 

Da musste ich direkt an mein Lieblingsbuch für alternative Beziehungsformen denken, in dem reife Autorinnen sehr gelassen und mit einem großen Erfahrungsschatz ihre Ansichten schildern. Es ist halt nicht alles in Stein gemeißelt und was Anfang ganz klar im eigenen Kopf nach schwarz und weiß sortiert wurde wird irgendwann „bunter“ und es ergeben sich vielleicht ganz neue Bedürfnisse und Lebensentwürfe. Das klingt jetzt wie ein Plädoyer fürs Altwerden.   :smiley:
Egal, aber ich kann sagen, dass manche Veränderungen den Weg für neue Beziehungsmodelle ebnen können und plötzlich sieht man Vorteile in Konstrukten die man zuvor noch vehement ablehnte. Sich die Chance für derartiges grundsätzlich offen zu halten ist vielleicht nicht das Schlechteste.  

Geschrieben

Ich würde das nicht unbedingt an D/s Verbindungen festmachen. Nicht alle Liebes- und/oder Spielbeziehungen können als Vollzeit-Liebe oder Vollzeit-Freundschaft gelebt werden. 

Wenn auf der einen Seite die Kinder, der Job und andere Verpflichtungen sind, vielleicht ein Gatte oder eine Gattin, Ehrenämter und vieles mehr, mögen ein paar Spielstunden alle paar Wochen ausreichend sein. 

Wenn diese Stunden für die andere Seite aber das einzige Highlight in diesem Zeitraum wären, liegt eine Öffnung nach außen nah. 

Wenn dann alle drei mit diesem Arrangement einverstanden sind, ist die Welt doch in Ordnung

  • 5 Monate später...
Geschrieben

Ich glaube das Geheimnis lautet.... 

Gönnen können.... 

Ich konnte es mir vor Jahren definitiv nicht vorstellen,  dass mein Herr ... außer seiner Partnerin und mir (sub)  noch andere Haut spüren möchte... aber die Zeit verändert  das Leben,  Sichtweisen und das eigene Einfühlungsvermögen...  und ich bin froh diese Freiheit auch selbst erfahren zu dürfen/ können

Geschrieben

Möchte mein Herr auch, aber ich bin eifersüchtig. Als Sadist hat er gerne auch mal n' neues "Opfer", Reaktionen und so... oder eben 2 Subs.

Sie müssten sich gegenseitig Schmerzen zufügen, was ja beide nicht wollen. Nicht die, die es zu wenig getan hätte würde bestraft, sondern die andere noch obendrauf und sie müsste das ansehen.

Oder was mit Wechselwirkung: 

Die eine könnte der anderen Schmerz abnehmen, zum Beispiel bei Positionen mit Klammern usw. Lässt die eine lieber die andere den Schmerz erhalten oder erträgt sie lieber selbst was, um sie nicht leiden zu lassen? Was bin ich bereit in Kauf zu nehmen? Auch n' bisschen so psychische Spiele...

Das finde ich noch spannend. Lieber wäre ihm er und ich dominieren zusammen eine Frau und halten sie als "Gefangene". 

Also geht noch nicht mal um Sex oder so. Aber dennoch würde die andere ihn ja erregen! Und damit habe ich ein Problem! 

@Nurnichtzuhause.

Puh und ja klar, wenn jemand mag was du nicht magst... Fängt ja beim ausziehen an. Ich tue das inzwischen ganz normal. Natürlich würds ihn erregen, wenn ne Frau sich da schon zieren würde... Ein neuer Körper, neue Reaktionen. usw. 

Ich bin da eher exklusiv! 

Geschrieben

Warum reizt einen denn nicht eine Frau immer wieder neu? Ich mein ist hier ja schon so, aber eine andere Sub wäre halt schon spannend für ihm...🤦‍♀️

Geschrieben
vor 12 Stunden, schrieb Nurnichtzuhause:

Ich glaube das Geheimnis lautet.... 

Gönnen können.... 

Ja, würde ich ihm gönnen. Der Mann ist ja erwachsen und frei zu tun, was er möchte.  Und ich gönne mir dann eben einen neuen Partner. Ich bin ja auch frei und erwachsen.

Geschrieben
Für mich persönlich kann ich diesen Polyamoren Lebensstil nichts abgewinnen. Ich bin völlig monogam und verlange das von meinem Partner auch.
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