Steckbrief

Geschlecht Mann
Alter 52
Beziehungsstatus Single
Größe 190cm
Gewicht 90kg
Figur normal
Augenfarbe blau
Haarfarbe blond
Haarlänge mittel
Bart kein Bart
Sexualität hetero
Intimbehaarung rasiert
Körperbehaarung leicht behaart
Penislänge 11cm
Penisdicke 5cm
Sternzeichen Steinbock
Brille
Raucher
Tattoos
Piercings

Über mich

Ich suche

Ich suche nach

Beschreibung

Kann Man(n) auf diesem Wege eine Partnerin finden die liebt und geliebt wird, aber auch speziellen sexuellen Neigungen gegenüber offen ist?

Ich bin 36 Jahre alt treibe gerne Sport, bin Outdoorfan, Offroader, Musiker, koche gerne... und bin vor allem neuen Erfahrungen gegnüber immer offen. Beruflich gehöre ich der Gattung "Anzugträger" an und sitze dort fest im Sattel. Finanziell möchte ich mich als unabhängig bezeichnen.
Ich empfinde Frauen gegenüber devot. Das in einer Vanilla Beziehung zu offenbaren ist leider häufig der Anfang vom Ende einer solchen Beziehung.
Nur zu gerne wird die Unterwefung mit "Schwäche" verwechselt. Deshalb möchte ich nun trotz meiner Skepsis mal über diesen Weg hier versuchen eine Frau kennen zu lernen die einen submissiven Partner zu schätzen weiss.
Ich bin kein Anfänger wenn es darum geht eine Frau zu verwöhnen und ihr zu dienen. Ich komme nicht mit einer seitenlangen Wunschliste daher. Vielmehr geht es mir darum Deine Führung durch mein Dienen erarbeiten zu dürfen.
Ich bin der festen Überzeugung das sich der Subspace nur in einer Liebesbeziehung wirklich erreichen lässt.

Also... wenn Du gerne die Führung in einer Beziehung übernimmst. Bereit bist eine FLR ( weiblich geführte Beziehung ) nach Deinen Vorstellungen zu Formen und zu leben. Dann lass uns doch einfach mal in Kontakt treten und schauen ob wir uns sympatisch sind...

Fantasien
Oha... was soll ich denn nun hier schreiben, ohne das es nach einer "Wunschliste" ausschaut?
Ich habe mich entschieden hier mal einen möglichen ( von unzähligen ) "perfekten Tag" in meiner FLR zu beschreiben.

Heute ist Freitag, das Wochenende steht vor der Tür. Früh morgens schleiche ich mich wie jeden Tag aus unserem Bett. Ich gehe hinunter in die Küche schmeiße den Eierkocher und die Kaffemaschiene an und verschwinde kurz unter der Dusche und mache mich frisch. Es ist für mich mittlerweile Routine gewurden meinem in einer Keuschheitsschelle sicher eingeschlossenen Gemächt dabei besondere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen um wunde Stellen oder gar übele Gerüche zu vermeiden. Ein klein wenig bin ich schon stolz darauf das ich die Schelle nun einige Wochen ungeöffet tragen kann ohne meine Königin damit belästigen zu müssen. Es macht mich wahnsinnig dieser umwerfenden Frau zu dienen, täglich ihre femininen Kurven bewundern zu dürfen und dabei jedes mal diese unnachgiebige Härte des Metall`s zu spüren in der meine Männlichkeit nunmehr seit geraumer Zeit gefangen ist.
Jäh holt mich das Summen des Eierkochers aus meinen Gedanken. Ich fliege sofort wie ein Blitz aus dem Bad um die Eier "noch zu retten". Noch viel zu gut erinnere ich mich an die Striemen auf meinem Allerwertesten als mir das Frühstück zuletzt mislang...
Langsam und vorsichtig setze ich das Tablett neben Deinem Bett ab. Vorsichtig wecke ich Dich zärtlich durch ein streichln an Deinem Oberarm. Langsam schlägst Du die Augen auf streckst Dich und drehst dich nocheinmal um. Der Kaffeeduft und der Geruch der frischen Brötchen lassen dich aber nicht lange so verharren. Ganz in Ruhe und mit Genuss nimmst Du Dein Frühstück ein. Diesmal habe ich Glück und das Frühstück ist ganz nach Deinem Geschmack. Ich weis das Du es liebst ohne viele Worte in den Tag zu starte, und so reicht dir Dein Blick um zu wissen das ich das Frühstück abräumen kann.
Während ich alles in die Küche räume gehst Du ins Bad. Ich höre die Dusche prasseln während ich im Hausflur die Tagespost aus dem Briefkasten hole.

Von Oben vernehme ich meinen Namen. Klar Du brauchst Dein Handtuch... Mit Geübten Handgriffen trockne ich jeden Quadratzentimeter Deines wundervollen Körpers. Deine Kleidung liegt schon für Dich bereit und ich assistiere Dir wie jeden Tag wirklich gerne beim Anziehen.
Du gehst mit mir nochmal kurz meine Aufgaben für heute durch und wir verabschieden uns mit einem kurzen Kuss von einander und Du machst Dich auf den Weg zur Arbeit. Etwas mehr Zeit bleibt mir morgens, die ich gerne nutze um schon mal die Waschmaschiene an zu schmeißen oder aber den Staubsauger zu bemühen, bevor auch ich mich auf den Weg in Richtung Arbeit mache.
Wie immer ist viel los im Geschäft. Pausenlos melden sich die Niederlassungen und verlangen mir Entscheidungen ab... Gott sei dank... bald ist Wochenende. Meine Gedanken schweifen kurz ab zu der Einkaufsliste die Du mir gerade eben per SMS zugeschickt hast. Daraus schließe ich das wir heut abend Besuch haben werden. Wahrscheinlich wird es Andreas sein, der mit uns heute Abend essen wird. Von Ihm habe ich diese Woche noch nichts gehört aber da sein Lieblings-Wein mit auf der Liste steht liegt die Vermutung nahe. Andreas ist 30 Jahre alt groß gebaut und nunmehr seit mehr als einem Jahr einer Deiner beiden festen Liebhaber. Sein letzter Besuch ist mir noch gut in Erinnerung. Er hat zwar keine all zu lange Anreise und dennoch liebt er es mit Dir zu lachen und gepflegt den Wein zu genießen. Ganz nebenbei weiss er natürlich das er den Platz neben Dir im Bett für heute gepachtet hat und somit natürlich auch nicht Gefahr läuft noch Auto fahren zu müssen. Schlagartig wird mir klar das mir wieder eine dieser Nächte auf unserer Couch bevor steht..... Ein Mitarbeiter reisst mich aus meinen Gedanken als er mir meinen Kaffe bringt. Einige wichtige Dinge muss ich wohl heute noch auf den Weg bringen um dann das Wochenende auch in vollen Zügen geniessen zu können.

Der Einkauf ist schnell erledigt. Und Du bist bereits zuhause als zur Tür hinein komme. Du bist gerade dabei Deine Fingernägel in Form zu bringen.
Es ist schön abends wieder zusammen zu sein. Die Einkäufe sind schnell verstaut.Ich komme zu Dir und wir unterhalten uns über den bevorstehenden Abend. Du bist schon voller Vorfreude. Und da spüre ich ihn wieder diesen Bitter Süßen Schmerz der Erniedrigung und der Erregtheit. Zu wissen das ein anderer Mann mit Dir das spüren wird was ich über alle Maßen begehre. Das er in wenigen Minuten das bekommen wird was mir für immer verwährt bleiben wird. Schon zu Anfang unserer Beziehung hast Du mir ganz unmißverständlich klar gemacht das Du Dich niemals von einem Sub penetrieren lassen würdest. Womit für mich klar war das es nur eine Frage der Zeit war bis Dein erster Liebhaber unsere Türschwelle querte. Nach einiger Zeit wurde mir erst Die Tragweite Deiner Entscheidung wirklich bewusst, als mir klar wurde das ich wohl nie wieder diese wohlige wärme einer Vagina spüren würde. So nah und doch so fern. Und wie Du es verstehst mich täglich mit kleinen Gesten, Bewegungen und Blicken an zu machen.
Es klingelt an der Tür. Ich öffne Andreas der sofort an mir vorbei geht und dich ersteinmal innig küsst. Ich habe das Essen soweit fertig. Ich serviere Euch während ihr Euch eifrig über die vergangene Woche austauscht. Andreas spricht mich direkt an als er auch von mir wissen möchte wie es mir ergangen ist. Wir geniessen gemeinsam einen geselligen Abend zu dritt... Eigentlich ganz normal nur mit dem unterschied das Andreas meine Partnerin irgendwann a der Hand in unser Schlafzimmer führt. Als ich den Tisch abgeräumt habe höre ich von oben bereits Dein wohliges aufstöhnen wie ich es immer wieder hören darf während ich mit geschickter Zunge Dir zu Diensten bin... heute Abend allerdings wirst Du diese Form der Dienstleistung wahrlich nicht in Anspruch nehmen.
Es sind wundervolle und qualvolle Minuten zugleich rein akustisch miterleben zu dürfen wie sich diese Spannung in Dir aufbaut bis sie sich letztendlich in einem orgastischen Feuerwerk entlädt...
Für gewöhnlich werde ich dieses "natur-hörspiel" heute noch einige Male erleben dürfen :-) Pochend drückt sich mein Glied auf der Suche nach Freiheit auch in die letzte Ritze seines kühlen Gefängnisses. Eventuell darf ich es mir ja diesen Sonntag unter Deiner Aufsicht.... ich bin gespannt ob ich diese Woche genügend Plus-Punkte bei Dir gesammelt habe. Oh wie gerne würde ich mir nun Erleichterung verschaffen dürfen.
Ich höre Deine Schritte auf den Treppen. Zerzaust stehst Du vor mir... Küsst mich und drückst mir mit Deiner Zunge einen dicken Schwall seines Liebessaftes in den Rachen. "Denk daran noch die Blumen zu giessen" sagst Du lächelnd zu mir und wünschst mir eine gute Nacht.....

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