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Beziehungsstatus

kein Single

verheiratet mit Lady-Y Unser Paarprofil: twoLadies

Steckbrief

Geschlecht Frau
Alter 35
Beziehungsstatus kein Single
Größe 168cm
Gewicht 120kg
Figur dick
Augenfarbe braun
Haarfarbe braun
Haarlänge lang
Sexualität bi
Typ Europäer
Herkunft Deutschland
Intimbehaarung rasiert
Körperbehaarung keine
Körbchengröße D
Sternzeichen Krebs
Brille
Raucher
Tattoos
Piercings

Über mich

Ich suche nach

Beschreibung

Ich könnte mit den Wortbausteinen um mich werfen und wäre dann laut Text der perfekte Mensch.

Das entspricht aber natürlich weder der Realität noch meinem Wunsch.
Ich bin ein Mensch mit Ecken und Kanten. Macken würden andere vielleicht behaupten, ich würde sie als liebenswerte Zugaben beschreiben 😀

Meine Freunde behaupten, ich wäre stur. Ich würde sagen ich bin zielorientiert und durchsetzungsstark. Wenn ich etwas will, muss es sofort sein. Geduld ist meine größte Herausforderung, die fehlt mir leider komplett.

Ich bin ein Energiebündel. Meistens laufen bei mir mehrere Projekte gleichzeitig. Nur selten schließe ich Dinge zeitnah ab. Auch fertige Aufgaben und Ideen werden immer wieder neu überarbeitet und verbessert. Nur selten bin ich tatsächlich mit etwas komplett zufrieden.

Ich bin eine selbstständige Frau, verlasse mich weniger auf andere Menschen, sondern lebe nach dem Motto: einfach tun oder Hauptsache mal anfangen, der Rest kommt von alleine.

Sexuell habe ich vieles ausprobiert. Lebe jetzt in einer liebevollen Beziehung mit meiner tollen Frau.

Wer bis hierher gekommen ist, weiß nun, dass ich nichts alleine suche. Sondern nach einem passenden Spielpartner für meine Frau und mich.

Ich freue mich darüber hinaus aber auch über nette Kontakte, mit denen man sich einfach nett austauschen kann.

Ich mag kultivierte Menschen mit Herz, Witz und Verstand.
Menschen die zu dem stehen, was sie mögen, die ihre Leidenschaft ausleben in allen Lebensbereichen.
Ich mag sinnliche Geschichten, knisternde Erotik, leidenschaftliche Gespräche und inspirierenden Gedankenaustausch mit Menschen, die sich auf der selben Wellenlänge befinden.

Ich könnte auch ewig aufzählen, was ich nicht mag. Denn wer mag schon Stress, Streit oder Krankheit oder die anderen tollen Dinge, die uns im Leben begegnen.

Vielleicht kann ich es zusammenfassen auf: Oberflächlichkeit, fehlende Akzeptanz, Spießigkeit, "Was würden die anderen denken?", Gewalt jeder Art und Schubladendenken

Grenzen

Alles was mit Legalität im Konflikt steht
KV, Vomit
Blut, Nadeln, Extreme Schmerzen
Atemkontrolle,
Dauerhafte Schäden
Alles was SSC oder zumindest RACK widerspricht
Verbale Erniedrigung
Penetrativer Sex, Oralsex

Ergänzung 13.05.2025

Ich mag Spiele mit gegenseitigem Einverständnis, das klare Kommunizieren von Grenzen, Abneigungen und auch Vorlieben. Menschen die wissen, was sie mögen und was nicht. Menschen die nicht in Schubladen denken.
Die Besonderheit, dass verschiedene Fetische auch verschwimmen und sich kombinieren können.
Ich mag Ehrlichkeit, Authentizität, Humor, Sarkasmus und das gewisse Etwas.

Was mag ich nicht?
Klar, alles Gegenteilige zum oberen Part.
Aber auch Menschen ohne eigene Meinung, Menschen die wie ein Fähnchen im Wind agieren.
Stereotypisches Schubladendenken und den Gedanken daran, dass jeder in eine Schublade passen muss. Ich bin eher eine begehbare Garderobe im Opernsaalstil^^
Typische wenn-dann Bestrafungsszenarien, die vom Sub im Endeffekt sowieso nur provoziert werden um die Strafe auszuleben, dann lieber offene Kommunikation.
Fragen-shaming - wer sich traut die Frage zu stellen, hat das Problem schon fast gelöst.

Gruppen

    Ein geschützter Raum für alle, die sich in Age-Regression oder Caregiver-Dynamiken wiederfinden. Ob Little, Middle oder Caregiver – hier kannst du über Routinen, Regeln, Kuscheltiere und Geborgenheit sprechen. Respekt und Consent an erster Stelle.
    ACHTUNG!!! wir lassen keine dominaten Männer in die Gruppe. Wer als Mann beitreten will, darf uns eine Nachricht schreiben und erklären warum er beitreten will. Danke für euer Verständnis, wir setzen auf Qualität statt Masse - Keine Gesuche/Anzeigen Kein Mansplaining/keine Dominanz-Show in einem Femdom-Space Respektvoller Ton, Consent-first Off-Topic wird gelöscht Wer wiederholt stört, fliegt raus Ebenso werde ich alle Männer rausschmeißen die Domiant in ihrem Profil stehen haben Hier geht es darum, die Macht der weiblichen Dominanz zu erleben und zu feiern. Tausche dich aus, teile Erfahrungen und entdecke neue Facetten der Femdom-Dynamik. Ob als Herrscherin oder Untergebener, hier findest du Gleichgesinnte, die die Kunst der Dominanz verstehen.
    In dieser Gruppe können sich alle PetPlayer (egal ob Pferd, Hund, Katze, Schwein, Kuh, Fabelwesen, ... oder Owner) und Interessierte untereinander austauschen. ACHTUNG: Kontaktgesuche oder Date-Anzeigen sind hier unerwünscht. Bitte nutzt dafür de kostenlosen Date-Anzeigen-Bereich von FET. Ab sofort werden alle Kontaktgesuche und Date-Anzeigen in dieser Gruppe gelöscht.
    Egal ob Dom, Sub, Switch oder noch auf Entdeckungsreise – hier ist Raum für Austausch über Rollen, Machtwechsel und persönliche Erfahrungen. Finde heraus, was für dich stimmt – und mit wem du es teilen möchtest. Wertschätzende Kommunikation ist hier das Mittel der Wahl. Ihr habt Fragen, Wünsche, Gedanken und mehr? Dann stellt sie ein. Ein lebhafter Austausch ist gerne gesehen. Und wenn ihr jemand kennenlernen wollt, dann nutzt doch bitte die Datingfunktion von Fetisch und flutet hier die Gruppe nicht mit euren Gesuchen.
    Ich hoffe das sich alle Mitglieder in die Gruppe einbringen.

Fetisch.de bietet Dir…


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Lady-X
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  • 30.01.2026 22:46:14
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Lady-X
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  • 10.01.2026 22:30:28
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  • 31.12.2025 11:42:24
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Lady-X
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  • 28.12.2025 17:46:57
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Stell dir vor.... Du sitzt gerade bequem auf dem Sofa und plötzlich hörst du es. Ein Ping. Eine Nachricht von mir. Ab jetzt hast du 3 Minuten bis du nackt vor der Kamera sitzen musst. Du beeilt dich, denkst nicht mal daran etwas anderes zu tun. Du willst gefallen. Schnell wirfst du deine Klamotten Weiterlesen… von dir. Ärgerst dich selbst über deine Ungeschicklichkeit, als du dich selbst im Tshirt verhindert. Außer Atem bist du pünktlich vor der Kamera richtet sie gerade noch aus und fällst auf die Knie. "Na? Hab ich dich überrascht?" Ein Nicken deinerseits. "Ja Lady." Du hörst mein sanftes lachen. "So soll es sein mein süßer. Ich hatte das Gefühl, dass es Zeit ist dich wieder etwas zu dehnen. Was denkst du?"
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Lady-X
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  • 27.12.2025 17:15:19
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Die Tür öffnete sich mit einem leisen Knarren, als er den Raum betrat – nackt, die Haut noch leicht glänzend von der Dusche, die er zuvor genommen hatte. Die kühle Luft des Raumes strich über seinen Körper, ließ die feinen Härchen auf seinen Armen sich aufstellen und seine Brustwarzen sich Weiterlesen… unwillkürlich zusammenziehen. Vor ihm saßen etwa ein Dutzend Menschen auf bequemen, schwarzen Ledersesseln, die in einem Halbkreis angeordnet waren. Ihre Blicke ruhten auf ihm, einige neugierig, andere mit einem Hauch von Erwartung, wieder andere mit einer fast klinischen Distanz. Er spürte, wie sein Atem flacher wurde, während er sich zwang, den Blick geradeaus zu richten, statt zu Boden zu starren.

Eine Hand legte sich sanft, aber bestimmt um seinen Oberarm."Ganz ruhig", flüsterte eine vertraute Stimme in sein Ohr – die StimmeseinerStimme, die ihn seit Wochen auf diesen Moment vorbereitet hatte. Ihre Finger drückten leicht zu, führten ihn vorwärts, während ihre andere Hand über seinen Rücken strich, als wolle sie ihn beruhigen. Oder besänftigen. Oder einfach nurbesitzen. Der Geruch ihres Parfüms – etwas Dunkles, Würziges, das an Sandelholz und Amber erinnerte – umhüllte ihn, mischte sich mit dem leichten Schweiß, der sich bereits auf seiner Haut bildete. Vor ihm stand das Gestell, eine Konstruktion aus schwarzem Metall und weichem, dunkelrotem Leder. Es war so konstruiert, dass es einen Körper aufnehmen, ihn präsentieren, ihnöffnenkonnte.

"Knien", befahl sie leise, und er gehorchte ohne Zögern. Die Lederpolster unter seinen Knien gaben nach, warm und nachgiebig, als er sich hinabsenkte. Seine Hände wurden nach vorne geführt, auf zwei weitere Polster gelegt, die in der perfekten Höhe angebracht waren, um seinen Oberkörper zu stützen, ohne ihn zu belasten. Ein drittes Polster wartete auf seine Brust, und als er sich vorbeugte, spürte er, wie es sich an seine Rippen schmiegte, seinen Körper in eine Position zwang, die ihn gleichzeitig entspannte und auslieferte. Dann das Klicken eines Verschlusses – ein breites, gepolstertes Band legte sich um seinen Hals, fixierte seinen Kopf in einer leichten Vorwärtsneigung. Er konnte nicht mehr aufblicken, nicht mehr ausweichen. Nur nochfühlen.

Ihre Finger glitten über seine Wange, streichelten die Linie seines Kiefers, bevor sie seinen Mund erreichten. Ein Daumen drängte gegen seine Unterlippe, und instinktiv öffnete er sich, ließ zu, dass sie eindrang. Seine Zunge umspielte ihre Finger, saugte leicht daran, während ein leises, unwillkürliches Stöhnen seine Kehle verließ."Guter Junge", murmelte sie, und die Worte trafen ihn wie ein Stromstoß, ließen seine Hüften unwillkürlich zucken. Dann spürte er etwas Kühles, Metallisches, das gegen seine Lippen gedrückt wurde – der Ringknebel, ein schlichtes, aber effektives Stück Equipment. Der Ring aus glattem Edelstahl wurde zwischen seine Zähne geschoben, die Enden mit einem kleinen Vorhängeschloss gesichert. Er testete die Bewegung, spürte, wie der Metallring seine Zunge nach unten drängte, seinen Mund leicht öffnete. Jeder Laut, den er von nun an von sich geben würde, würde klar und unverfälscht zu hören sein.

"Jetzt kannst du uns nichts mehr verheimlichen", flüsterte sie, während ihre Hände zu seinen Handgelenken wanderten. Ein nach dem anderen wurden seine Arme mit breiten Klettbändern fixiert, die sich eng, aber nicht schmerzhaft um seine Gelenke legten. Dann seine Knöchel – die Beinhalter wurden weiter gespreizt, bis er spürte, wie die Muskeln in seinen Oberschenkeln sich anspannten, sein Becken sich unwillkürlich nach vorne schob. Ein mechanisches Surren ertönte, und langsam, fast unmerklich, begann sich der vordere Teil des Gestells abzusenken. Sein Oberkörper glitt nach unten, sein Hintern hob sich automatisch an, präsentiert,dargeboten. Die kühle Luft des Raumes strich nun über seinen gespreizten Po, ließ ihn erschaudern.

Dann das erste Tröpfchen.

Etwas Warmes, Glattes, das sich zwischen seine Pobacken ergoss. Öl. Nicht zu dünnflüssig, nicht zu zäh – die perfekte Konsistenz, um sich über seine Haut zu verteilen, jeden Widerstand zu brechen. Ihre Hände folgten dem Öl, massierten es ein, drückten seine Backen auseinander, öffneten ihn noch weiter."Atme", befahl sie, und er gehorchte, spürte, wie sein Körper sich entspannte, während ihre Fingerkreise immer enger wurden, sich seinem Loch näherten. Ein Finger strich darüber, ohne einzudringen, und er stöhnte in den Knebel, ein gedämpfter, kehliger Laut, der durch den Raum hallte."Schon so bereit für uns?", fragte sie amüsiert, und er spürte, wie sein Gesicht heiß wurde. Dann der Druck – ein Finger, der sich langsam, aber unnachgiebig in ihn schob, ihn dehnte, während ihre andere Hand seinen Rücken hinabglitt, als wolle sie ihn beruhigen."Gleich wirst du noch viel mehr spüren", versprach sie, und der Finger zog sich zurück, ließ ihn leer,sehend.

Doch sie war noch nicht fertig. Ihre Hände griffen unter seinen Körper, hoben ihn leicht an, während sie die Position der Beinhalter noch einmal korrigierte. Jetzt war er vollständig geöffnet, sein Loch klar sichtbar für alle im Raum. Er hörte leises Gemurmel, das Klicken von Kameras – einige der Zuschauer hatten ihre Handys gezückt, um den Moment festzuhalten. Scham durchflutete ihn, mischte sich mit einer fast betäubenden Erregung. Sein Schwanz war hart, pochte gegen das Leder unter ihm, während er versuchte, sich zu konzentrieren, zuatmen.

Dann hörte er Schritte. Nicht ihre – leichter, schneller. Eine Frauenstimme erklang, klar und professionell."Willkommen zur heutigen Vorführung. Wie Sie sehen, haben wir heute ein besonders williges Testobjekt."Gelächter brandete auf, und er spürte, wie sein Gesicht noch heißer wurde."Unser heutiges Thema: Analtoys für den anspruchsvollen Liebhaber. Und keine Sorge – alles, was Sie gleich sehen werden, ist absolut hygienisch und wurde vorab sterilisiert."Ein metallisches Klappern ertönte, dann das Geräusch von Reißverschlüssen, die geöffnet wurden."Wir beginnen mit den Basics – hier haben wir eine Auswahl an Buttplugs, von schmal bis… nun, sagen wir malherausfordernd."Eine Pause."Aber zuerst…"Ein leises Klicken."…werden wir unseren Freiwilligen ein wenig vorbereiten."

Etwas Kaltes, Glattes berührt sein Loch. Nicht ihre Finger – zu fest, zu unnachgiebig. Es ist ein Dildo, schmal, aber länger als ein Finger, und sie setzt ihn mit einer methodischen Präzision gegen seine Öffnung. Er spürt, wie es sich gegen ihn drückt, wie sein Muskel sich unwillkürlich zusammenzieht, den Zugang zu verwehren sucht, doch der Druck ist unübersehbar, ein stummer Befehl zum Nachgeben. Seine Wahrnehmung verengt sich, alles kreist nur um diesen einen Punkt, an dem das Fremde, das Unerbittliche, Schritt für Schritt in ihn drängt. Gleichzeitig spürt er die Präsenz der Zuschauer; hinter der Spiegelung seiner eigenen Angst vibriert die gespannte Aufmerksamkeit des Publikums in jedem seiner Nervenenden.


"Entspann dich", flüstert sie – nicht lauter als zuvor, aber ihre Stimme ist das einzige, was noch bis zu ihm vordringt, ein Leitstrahl inmitten des zitternden Lärms in seinem Kopf. Ihre zweite Hand legt sich auf seinen unteren Rücken, die Wärme ihrer Finger spürbar durch die Haut, und drückt ihn sachte nach unten, als wolle sie den letzten Widerstand aus ihm herauskneten. "Atme aus." Er folgt dem Befehl, lässt seinen Atem aus den Lungen strömen, fühlt in der Bewegung, wie der Dildo den Widerstand überwindet, Zentimeter für Zentimeter in ihn gleitet, ihn füllt, dehnt, als sei er nicht für weniger gemacht. Ein Stöhnen entweicht ihm, nicht ganz freiwillig, mehr ein Reflex auf das, was passiert; durch den Knebel ist es dumpf, kehlig, klingt aber trotzdem durch den Raum wie das leise Heulen eines Tieres. Wieder ballt er die Hände zu Fäusten, spürt das Leder der Polster unter den Fingerknöcheln.


"Sehr schön", kommentiert die Vorführerin mit der eleganten Distanz einer Chirurgin. Sie tritt einen halben Schritt näher an das Gestell, so dass nun auch der vordere Teil des Publikums ihren Gesichtsausdruck sehen kann. "Wie Sie sehen, nimmt er es bereits wie ein Profi. Aber wir sind noch lange nicht fertig", setzt sie an, und ihre Stimme ist jetzt bewusst laut, als wolle sie die Aufregung in der Menge anheizen.


Ein zweites Klicken. Dann ein Vibrieren.


Der Dildo in ihm beginnt zu summen – anfangs ist es nur ein leises, elektrisches Kitzeln, aber im nächsten Moment wird daraus ein tiefes, durchdringendes Brummen, das aus dem Innersten seines Körpers zu kommen scheint. Jede Faser in ihm zuckt, als hätte man ihn an einen Stromkreis geschlossen. Die Schwingungen ballen sich punktgenau an seiner Prostata, pulsieren dort mit einer Beharrlichkeit, die alles andere in den Hintergrund rückt. Seine Hüften ruckeln nach vorne, als ob er sich aus der Umklammerung befreien möchte, aber die Fixierung lässt nur einen minimalen Bewegungsspielraum. Das Publikum verfolgt jede seiner Reaktionen, einige sind fasziniert, andere kichern oder stoßen sich an den Sitznachbarn, doch niemand lässt ihn aus den Augen.


"Oh, das gefällt ihm", lacht jemand aus dem Publikum, und die Worte treffen ihn wie ein Stromschlag. Plötzlich wird ihm bewusst, wie sehr sich sein Schwanz aufgerichtet hat; er pocht gegen das Leder unter ihm, ein Tropfen Vorlust hat sich bereits an der Spitze gebildet und rinnt in Zeitlupe herab, wo er eine feuchte Spur auf dem Polster hinterlässt. Die Hitze in seinem Gesicht schwillt zu einer Glut an, die sich bis in die Ohren ausbreitet. Auch die Lady bleibt nicht unberührt von seiner Reaktion; sie streicht ihm über die Seite, fährt mit ihren Nägeln sachte an der Flanke entlang, als wolle sie ihn für seinen Gehorsam loben und gleichzeitig reizen.


Wieder hallt das mechanische Surren durch den Raum, diesmal lauter, während die Vorführerin den Dildo ein kleines Stück weiter in ihn hineinschiebt, dann langsam wieder herauszieht, nur um ihn im nächsten Augenblick entschlossener zurückzustoßen. Die Vibration scheint mit jedem Stoß intensiver zu werden; sie schießt vom Anus bis in den Unterbauch, breitet sich in Wellen durch seinen gesamten Körper aus. Man könnte fast meinen, er wäre nur noch ein einziges, zuckendes Lustzentrum, abgeschnitten von allen anderen Empfindungen. Einzelne Geräusche dringen wie aus weiter Ferne an sein Ohr: das Klicken einer Kamera, das leise Schmatzen von Sabber, der durch den Knebel aus seinem Mundwinkel tropft und sich auf das Lederpolster ergießt.


Die Vorführerin macht eine demonstrative Pause, wendet sich an die Zuschauer und hält dabei triumphierend die Fernbedienung des Vibrators in die Höhe. "Wie Sie sehen, kann man die Intensität stufenlos regulieren. Für Neulinge empfiehlt sich ein sanfter Einstieg, aber unser Testobjekt hier ist eindeutig schon weiter." Sie zwinkert in die Runde, dann drückt sie den Knopf für die höchste Stufe. Im selben Moment beginnt der Dildo, in rasendem Rhythmus zu vibrieren, die Bewegungen scheinen sich zu überschlagen, bis er sich sicher ist, dass sein Innerstes gleich zerreißen muss. Ein gepresster Laut entkommt ihm, lauter als alle zuvor, und ein Teil des Publikums johlt, als würden sie auf ein wildes Tier wetten."Gleich wird es noch besser", versprach die Vorführerin, und er hörte, wie sie in einem der Koffer kramte."Als Nächstes haben wir hier einen kleinen…
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Lady-X
  • 27.12.2025 16:24:09
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