Die Tür öffnete sich mit einem leisen Knarren, als er den Raum betrat – nackt, die Haut noch leicht glänzend von der Dusche, die er zuvor genommen hatte. Die kühle Luft des Raumes strich über seinen Körper, ließ die feinen Härchen auf seinen Armen sich aufstellen und seine Brustwarzen sich
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unwillkürlich zusammenziehen. Vor ihm saßen etwa ein Dutzend Menschen auf bequemen, schwarzen Ledersesseln, die in einem Halbkreis angeordnet waren. Ihre Blicke ruhten auf ihm, einige neugierig, andere mit einem Hauch von Erwartung, wieder andere mit einer fast klinischen Distanz. Er spürte, wie sein Atem flacher wurde, während er sich zwang, den Blick geradeaus zu richten, statt zu Boden zu starren.
Eine Hand legte sich sanft, aber bestimmt um seinen Oberarm."Ganz ruhig", flüsterte eine vertraute Stimme in sein Ohr – die StimmeseinerStimme, die ihn seit Wochen auf diesen Moment vorbereitet hatte. Ihre Finger drückten leicht zu, führten ihn vorwärts, während ihre andere Hand über seinen Rücken strich, als wolle sie ihn beruhigen. Oder besänftigen. Oder einfach nurbesitzen. Der Geruch ihres Parfüms – etwas Dunkles, Würziges, das an Sandelholz und Amber erinnerte – umhüllte ihn, mischte sich mit dem leichten Schweiß, der sich bereits auf seiner Haut bildete. Vor ihm stand das Gestell, eine Konstruktion aus schwarzem Metall und weichem, dunkelrotem Leder. Es war so konstruiert, dass es einen Körper aufnehmen, ihn präsentieren, ihnöffnenkonnte.
"Knien", befahl sie leise, und er gehorchte ohne Zögern. Die Lederpolster unter seinen Knien gaben nach, warm und nachgiebig, als er sich hinabsenkte. Seine Hände wurden nach vorne geführt, auf zwei weitere Polster gelegt, die in der perfekten Höhe angebracht waren, um seinen Oberkörper zu stützen, ohne ihn zu belasten. Ein drittes Polster wartete auf seine Brust, und als er sich vorbeugte, spürte er, wie es sich an seine Rippen schmiegte, seinen Körper in eine Position zwang, die ihn gleichzeitig entspannte und auslieferte. Dann das Klicken eines Verschlusses – ein breites, gepolstertes Band legte sich um seinen Hals, fixierte seinen Kopf in einer leichten Vorwärtsneigung. Er konnte nicht mehr aufblicken, nicht mehr ausweichen. Nur nochfühlen.
Ihre Finger glitten über seine Wange, streichelten die Linie seines Kiefers, bevor sie seinen Mund erreichten. Ein Daumen drängte gegen seine Unterlippe, und instinktiv öffnete er sich, ließ zu, dass sie eindrang. Seine Zunge umspielte ihre Finger, saugte leicht daran, während ein leises, unwillkürliches Stöhnen seine Kehle verließ."Guter Junge", murmelte sie, und die Worte trafen ihn wie ein Stromstoß, ließen seine Hüften unwillkürlich zucken. Dann spürte er etwas Kühles, Metallisches, das gegen seine Lippen gedrückt wurde – der Ringknebel, ein schlichtes, aber effektives Stück Equipment. Der Ring aus glattem Edelstahl wurde zwischen seine Zähne geschoben, die Enden mit einem kleinen Vorhängeschloss gesichert. Er testete die Bewegung, spürte, wie der Metallring seine Zunge nach unten drängte, seinen Mund leicht öffnete. Jeder Laut, den er von nun an von sich geben würde, würde klar und unverfälscht zu hören sein.
"Jetzt kannst du uns nichts mehr verheimlichen", flüsterte sie, während ihre Hände zu seinen Handgelenken wanderten. Ein nach dem anderen wurden seine Arme mit breiten Klettbändern fixiert, die sich eng, aber nicht schmerzhaft um seine Gelenke legten. Dann seine Knöchel – die Beinhalter wurden weiter gespreizt, bis er spürte, wie die Muskeln in seinen Oberschenkeln sich anspannten, sein Becken sich unwillkürlich nach vorne schob. Ein mechanisches Surren ertönte, und langsam, fast unmerklich, begann sich der vordere Teil des Gestells abzusenken. Sein Oberkörper glitt nach unten, sein Hintern hob sich automatisch an, präsentiert,dargeboten. Die kühle Luft des Raumes strich nun über seinen gespreizten Po, ließ ihn erschaudern.
Dann das erste Tröpfchen.
Etwas Warmes, Glattes, das sich zwischen seine Pobacken ergoss. Öl. Nicht zu dünnflüssig, nicht zu zäh – die perfekte Konsistenz, um sich über seine Haut zu verteilen, jeden Widerstand zu brechen. Ihre Hände folgten dem Öl, massierten es ein, drückten seine Backen auseinander, öffneten ihn noch weiter."Atme", befahl sie, und er gehorchte, spürte, wie sein Körper sich entspannte, während ihre Fingerkreise immer enger wurden, sich seinem Loch näherten. Ein Finger strich darüber, ohne einzudringen, und er stöhnte in den Knebel, ein gedämpfter, kehliger Laut, der durch den Raum hallte."Schon so bereit für uns?", fragte sie amüsiert, und er spürte, wie sein Gesicht heiß wurde. Dann der Druck – ein Finger, der sich langsam, aber unnachgiebig in ihn schob, ihn dehnte, während ihre andere Hand seinen Rücken hinabglitt, als wolle sie ihn beruhigen."Gleich wirst du noch viel mehr spüren", versprach sie, und der Finger zog sich zurück, ließ ihn leer,sehend.
Doch sie war noch nicht fertig. Ihre Hände griffen unter seinen Körper, hoben ihn leicht an, während sie die Position der Beinhalter noch einmal korrigierte. Jetzt war er vollständig geöffnet, sein Loch klar sichtbar für alle im Raum. Er hörte leises Gemurmel, das Klicken von Kameras – einige der Zuschauer hatten ihre Handys gezückt, um den Moment festzuhalten. Scham durchflutete ihn, mischte sich mit einer fast betäubenden Erregung. Sein Schwanz war hart, pochte gegen das Leder unter ihm, während er versuchte, sich zu konzentrieren, zuatmen.
Dann hörte er Schritte. Nicht ihre – leichter, schneller. Eine Frauenstimme erklang, klar und professionell."Willkommen zur heutigen Vorführung. Wie Sie sehen, haben wir heute ein besonders williges Testobjekt."Gelächter brandete auf, und er spürte, wie sein Gesicht noch heißer wurde."Unser heutiges Thema: Analtoys für den anspruchsvollen Liebhaber. Und keine Sorge – alles, was Sie gleich sehen werden, ist absolut hygienisch und wurde vorab sterilisiert."Ein metallisches Klappern ertönte, dann das Geräusch von Reißverschlüssen, die geöffnet wurden."Wir beginnen mit den Basics – hier haben wir eine Auswahl an Buttplugs, von schmal bis… nun, sagen wir malherausfordernd."Eine Pause."Aber zuerst…"Ein leises Klicken."…werden wir unseren Freiwilligen ein wenig vorbereiten."
Etwas Kaltes, Glattes berührt sein Loch. Nicht ihre Finger – zu fest, zu unnachgiebig. Es ist ein Dildo, schmal, aber länger als ein Finger, und sie setzt ihn mit einer methodischen Präzision gegen seine Öffnung. Er spürt, wie es sich gegen ihn drückt, wie sein Muskel sich unwillkürlich zusammenzieht, den Zugang zu verwehren sucht, doch der Druck ist unübersehbar, ein stummer Befehl zum Nachgeben. Seine Wahrnehmung verengt sich, alles kreist nur um diesen einen Punkt, an dem das Fremde, das Unerbittliche, Schritt für Schritt in ihn drängt. Gleichzeitig spürt er die Präsenz der Zuschauer; hinter der Spiegelung seiner eigenen Angst vibriert die gespannte Aufmerksamkeit des Publikums in jedem seiner Nervenenden.
"Entspann dich", flüstert sie – nicht lauter als zuvor, aber ihre Stimme ist das einzige, was noch bis zu ihm vordringt, ein Leitstrahl inmitten des zitternden Lärms in seinem Kopf. Ihre zweite Hand legt sich auf seinen unteren Rücken, die Wärme ihrer Finger spürbar durch die Haut, und drückt ihn sachte nach unten, als wolle sie den letzten Widerstand aus ihm herauskneten. "Atme aus." Er folgt dem Befehl, lässt seinen Atem aus den Lungen strömen, fühlt in der Bewegung, wie der Dildo den Widerstand überwindet, Zentimeter für Zentimeter in ihn gleitet, ihn füllt, dehnt, als sei er nicht für weniger gemacht. Ein Stöhnen entweicht ihm, nicht ganz freiwillig, mehr ein Reflex auf das, was passiert; durch den Knebel ist es dumpf, kehlig, klingt aber trotzdem durch den Raum wie das leise Heulen eines Tieres. Wieder ballt er die Hände zu Fäusten, spürt das Leder der Polster unter den Fingerknöcheln.
"Sehr schön", kommentiert die Vorführerin mit der eleganten Distanz einer Chirurgin. Sie tritt einen halben Schritt näher an das Gestell, so dass nun auch der vordere Teil des Publikums ihren Gesichtsausdruck sehen kann. "Wie Sie sehen, nimmt er es bereits wie ein Profi. Aber wir sind noch lange nicht fertig", setzt sie an, und ihre Stimme ist jetzt bewusst laut, als wolle sie die Aufregung in der Menge anheizen.
Ein zweites Klicken. Dann ein Vibrieren.
Der Dildo in ihm beginnt zu summen – anfangs ist es nur ein leises, elektrisches Kitzeln, aber im nächsten Moment wird daraus ein tiefes, durchdringendes Brummen, das aus dem Innersten seines Körpers zu kommen scheint. Jede Faser in ihm zuckt, als hätte man ihn an einen Stromkreis geschlossen. Die Schwingungen ballen sich punktgenau an seiner Prostata, pulsieren dort mit einer Beharrlichkeit, die alles andere in den Hintergrund rückt. Seine Hüften ruckeln nach vorne, als ob er sich aus der Umklammerung befreien möchte, aber die Fixierung lässt nur einen minimalen Bewegungsspielraum. Das Publikum verfolgt jede seiner Reaktionen, einige sind fasziniert, andere kichern oder stoßen sich an den Sitznachbarn, doch niemand lässt ihn aus den Augen.
"Oh, das gefällt ihm", lacht jemand aus dem Publikum, und die Worte treffen ihn wie ein Stromschlag. Plötzlich wird ihm bewusst, wie sehr sich sein Schwanz aufgerichtet hat; er pocht gegen das Leder unter ihm, ein Tropfen Vorlust hat sich bereits an der Spitze gebildet und rinnt in Zeitlupe herab, wo er eine feuchte Spur auf dem Polster hinterlässt. Die Hitze in seinem Gesicht schwillt zu einer Glut an, die sich bis in die Ohren ausbreitet. Auch die Lady bleibt nicht unberührt von seiner Reaktion; sie streicht ihm über die Seite, fährt mit ihren Nägeln sachte an der Flanke entlang, als wolle sie ihn für seinen Gehorsam loben und gleichzeitig reizen.
Wieder hallt das mechanische Surren durch den Raum, diesmal lauter, während die Vorführerin den Dildo ein kleines Stück weiter in ihn hineinschiebt, dann langsam wieder herauszieht, nur um ihn im nächsten Augenblick entschlossener zurückzustoßen. Die Vibration scheint mit jedem Stoß intensiver zu werden; sie schießt vom Anus bis in den Unterbauch, breitet sich in Wellen durch seinen gesamten Körper aus. Man könnte fast meinen, er wäre nur noch ein einziges, zuckendes Lustzentrum, abgeschnitten von allen anderen Empfindungen. Einzelne Geräusche dringen wie aus weiter Ferne an sein Ohr: das Klicken einer Kamera, das leise Schmatzen von Sabber, der durch den Knebel aus seinem Mundwinkel tropft und sich auf das Lederpolster ergießt.
Die Vorführerin macht eine demonstrative Pause, wendet sich an die Zuschauer und hält dabei triumphierend die Fernbedienung des Vibrators in die Höhe. "Wie Sie sehen, kann man die Intensität stufenlos regulieren. Für Neulinge empfiehlt sich ein sanfter Einstieg, aber unser Testobjekt hier ist eindeutig schon weiter." Sie zwinkert in die Runde, dann drückt sie den Knopf für die höchste Stufe. Im selben Moment beginnt der Dildo, in rasendem Rhythmus zu vibrieren, die Bewegungen scheinen sich zu überschlagen, bis er sich sicher ist, dass sein Innerstes gleich zerreißen muss. Ein gepresster Laut entkommt ihm, lauter als alle zuvor, und ein Teil des Publikums johlt, als würden sie auf ein wildes Tier wetten."Gleich wird es noch besser", versprach die Vorführerin, und er hörte, wie sie in einem der Koffer kramte."Als Nächstes haben wir hier einen kleinen…